|
Zur aktuellen
Situation und zur anstehenden Neueinrichtung unserer HEIMAT wurde
unserer Redaktion die Verteilung des nachfolgenden Reichsbriefes
anvertraut.
Wir bitten alle wirklich reichstreuen deutschen Patrioten sich gründlich mit den verschiedenen Inhalten von REICHSBRIEF NR. 7
auseinanderzusetzen. Nehmen Sie sich die Zeit, denn - ALLEIN DIE WAHRHEIT FÜHRT ZUR FREIHEIT
!-
REICHSBRIEF NR. 7, herausgegeben am 29.09.2007 hier als pdf-Datei unter:
http://7err.de/wwn/DEUTSCHES/REICH/2007/daten/Reichsbrief7-290907.pdf
Die Datei ist 12 MB groß, bitte etwas Geduld.
Es macht Sinn Spekulationen grundsätzlich zu vermeiden, sich aber
mit dem Inhalt vollumfänglich zu beschäftigen. Auch bezüglich dem
Reichsbrief, dessen Inhalt, dessen Personenkreis oder etwaige Aussagen
bitte keine unnötigen und sowieso nur auf Vermutung basierenden
Diskussionen eingehen. Geben Sie sich, dem Deutschen Volk und dem
kommenden Deutschen Reich, diese Chance. Wer den Inhalt und die Zeichen
der Zeit verstanden hat wird bald merken, daß es für die nächsten 1000
Jahre nur eine Chance zur Rettung der Menschheit und des Deutschtums
gibt. Der Abgrund ist sehr nah, der Weg ist steinig und schwer.
Auf Anfragen zur Herkunft des REICHSBRIEFS NR. 7 oder zu Personen
werden wir keine Auskunft erteilen. Wer die pdf-Datei nicht öffnen
kann, soll sich in unserer Redaktion melden. Die Weiterverbreitung des
REICHSBRIEFS NR. 7 durch Kopieren oder Nachdruck (bitte immer
vollständig und in guter Qualität) ist ausdrücklich erwünscht!
Wenn alle untreu werden,
so bleiben wir doch treu,
daß immer noch auf Erden
für uns ein Fähnlein sei.
Gefährten unserer Jugend,
ihr Bilder beß’rer Zeit,
die uns zu Männertugend
und Liebestod geweiht.
Wollt nimmer von uns weichen,
uns immer nahe sein,
treu wie die deutschen Eichen,
wie Mond und Sonnenschein!
Einst wird es wieder helle
in aller Brüder Sinn,
sie kehren zu der Quelle
in Lieb und Treue hin.
Ihr Sterne seid uns Zeugen,
die ruhig niederschaun,
wenn alle Brüder schweigen
und falschen Götzen traun.
Wir woll’n das Wort nicht brechen,
nicht Buben werden gleich,
woll’n predigen und sprechen
vom Heil’gen Deutschen Reich!
Max von Schenkendorf, 1814
|