Chronologie und Erkenntnisse zur Erfreiung Deutschlands

gelesen: https://www.reichsamt-des-innern.de/bund/chronologie-zur-erfreiung-deutschlands/

Chronologie und Erkenntnisse zur Erfreiung von Täuschung, Lüge und Verrat in Bezug zu Deutschland als Ganzes.

Wichtige  Fakten zur Vorgeschichte des Nationalstaat Deutschlands (Deutsches Reich)

(Erklärende Kommentare sind in der Farbe GRÜN geschrieben)

Ein Kurfürst aus [ https://de.wikipedia.org/wiki/Kurfürst ]  (lateinisch princeps elector imperii oder elector) war einer der ursprünglich sieben, später neun und zuletzt zehn ranghöchsten Fürsten des Heiligen Römischen Reiches, denen seit dem 13. Jahrhundert das alleinige Recht zur Wahl des römisch-deutschen Königs zustand. Mit diesem Königstitel war traditionell der Anspruch auf die Krönung zum römisch-deutschen Kaiser durch den Papst verbunden.

1806 legte Kaiser Franz II. als Reaktion auf die Bildung des Rheinbundes die Krone des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation nieder, das damit aufhörte zu bestehen. Damit verlor auch das Kurfürstenamt seine Funktion.

Herzog aus [ https://de.wikipedia.org/wiki/Herzog ] (althochdeutsch herizogo, ursprünglich Führer, Heerführer im Kriege) ist ein Adelstitel. Mit der Zerschlagung des Heiligen Römischen Reiches zwischen 1801 und 1806 und der Herrschaft Napoleons über die deutschen Lande erfolgte eine weitere Folge von Rangerhöhungen für anpassungsbereite deutsche Fürsten: Bisherige Herzöge wurden – wie der von Württemberg – erst zu Kurfürsten, dann zu Königen befördert, bisherige Fürsten – wie die diversen Linien von Anhalt – stiegen zu Herzögen auf. Nach dem Sieg über Napoleon führte 1815 der Wiener Kongress der Siegermächte zu einer weiteren, letzten Welle solcher Rangerhöhungen. Meist bedingt durch Verwandtschaft mit mächtigen Monarchen Europas, insbesondere mit dem russischen Kaiser oder dem König von Preußen, stiegen in den deutschen Ländern einige bisherige Herzöge 1815 zu Großherzögen auf.

Regierende Herzöge in Deutschland (mit dem Prädikat Hoheit) waren zwischen 1815 und 1918: der Herzog von Braunschweig (Linie Wolfenbüttel bis 1884, Linie Hannover ab 1913); der Herzog von Anhalt (ab 1863, davor mehrere Teil-Herzogtümer); der nur bis 1866 regierende Herzog von Nassau, der 1890 das souveräne Großherzogtum Luxemburg erbte; der bis 1864 als Herzog von Schleswig, Holstein und Lauenburg regierende König von Dänemark (der in diesen drei Staaten vom König von Preußen abgelöst wurde, welcher zugleich Nassau annektierte) sowie die wettinischen Herzöge von Sachsen-Coburg und Gotha (bis 1826: Sachsen-Coburg-Saalfeld), Sachsen-Meiningen und Sachsen-Altenburg.

Preußen im 1700 Jahrhundert entnommen aus [ https://www.preussenchronik.de ]

Zitat: „Was hält nun die Welt wirklich von der Erhöhung des Herzogs von Preußen und Kurfürsten von Brandenburg zum König in Preußen? (König von Preußen darf er sich nicht nennen, denn noch gibt es Teile von Preußen unter polnischer Hoheit.) Aktuell haben wir die gleiche Situation wie 1700 und eine König von Preußen kann es aus diesem Grund nicht geben, solange Polen ein Teil des Königreich Preußen verwaltet.“

Weiter im Text, Zitat: „Europa erkennt das neue Königreich diplomatisch an. Zuerst König August II. von Polen Sachsen, dann, wie versprochen, der deutsche Kaiser, es folgen Dänemark, England, Russland, die Niederlande, die Schweiz, einige Kurfürsten usw. Die latenten Gegner Schweden, Frankreich und Spanien halten sich zurück aber ziehen später nach. Der Papst protestiert erfolglos. Bald gewöhnt man sich daran, von den Preußen und vom Königreich Preußen zu sprechen und meint damit das Ganze von Kleve bis Memel mit Brandenburg in der Mitte. Dem “ schiefen Fritz“ ist es gelungen, dem zerklüfteten kurmärkischen Besitz einen Namen zu geben, der alles zusammenhält. Zu den existierenden Königen gibt es einen Unterschied. Sie alle sind Regenten von gewachsenen Reichen. Der kleine König aber hat etwas geschaffen, was es bisher nicht gab, er hat sein Königreich gewissermaßen erfunden. Damit ist ihm ein genialer staatsmännischer Coup gelungen.

Preußische Annexionen 1866
entnommen aus [ https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_Annexionen_1866 ]

Die preußischen Annexionen fanden nach dem ausgefochtenen Deutschen Krieg vom Sommer 1866 statt. Preußen hatte gegen Österreich und dessen Verbündete gesiegt und die Auflösung des Deutschen Bundes erzwungen. Es annektierte am 1. Oktober 1866 vier seiner Kriegsgegner nördlich der Mainlinie, die zu preußischen Provinzen bzw. Teilen von Provinzen wurden. Dies waren das Königreich Hannover, das Kurfürstentum Hessen (Hessen-Kassel), das Herzogtum Nassau und die Freie Stadt Frankfurt. Hinzu kamen kleinere Gebiete des Königreichs Bayern und des Großherzogtums Hessen (Hessen-Darmstadt).

Andere Kriegsgegner nördlich der Mainlinie blieben als Staaten erhalten. Sie mussten sich aber dem Norddeutschen Bund anschließen. Dabei handelt es sich um das Königreich Sachsen, das Herzogtum Sachsen-Meiningen und das Fürstentum Reuß älterer Linie.

Teilweise zählt man auch die Einverleibung der zuvor von Dänemark regierten Herzogtümer Schleswig und Holstein zu den preußischen Annexionen der Zeit. Diese beiden Herzogtümer waren keine Kriegsgegner gewesen, sondern von Preußen und Österreich gemeinsam verwaltet worden. Preußens Absicht, beide zu annektieren, war einer der Gründe für den Deutschen Krieg. 1867 wurde die preußische Provinz Schleswig-Holstein eingerichtet.

Bis zu den Annexionen war Preußen in eine Ost- und eine Westhälfte gespalten, zwischen denen vor allem Hannover und Hessen-Kassel lagen. Seit den Annexionen konnte man erstmals von Köln im Westen bis Königsberg im Osten reisen, ohne das preußische Staatsgebiet zu verlassen. Allgemein sicherte Preußen sich damit seine Vormacht im Norden Deutschlands, was auch die Gründung des Norddeutschen Bundes 1866/1867 erleichterte.

Die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten wurde nicht gefragt. Manche Einwohner begrüßten die Annexion, teilweise wegen Unzufriedenheit mit der alten Herrschaft, teilweise als Beitrag zu einer künftigen deutschen Einheit. Andere lehnten die Annexion dauerhaft ab. Die antipreußische Partei in Hannover war die langlebigste dieser Bewegungen und bestand bis ins 20. Jahrhundert. Im bisherigen Preußen selbst gab es eine breite Mehrheit für die Annexionen.

Das sind wenige der vielen Gründe, warum es wohl zu einem souveränen Preußen nicht mehr kommen wird und wenn der Fritz sich Anno 1701 über Alle Fürsten Europas stellen konnte, so könnte sich das wiederholen. So erinnere ich gerne an Peter Fitzeks Reich, den Thomas von Wedenland, Fürst Schittke, um einige zu nennen. Erstmals in der Geschichte Deutschland wird durch UNS, dem Deutschen Volk entschieden, ob es einen König der Preußen geben wird. Damals wie heute kann nicht eine Einzelperson selbst entscheiden, auch nicht durch Abstammung, denn dazu wird ein Volk benötigt, das diesen König anerkennt. Dies trifft auf den heuten sogenannten Prinz Georg von Preußen ebenso zu wie zu einem Stefan Ratzeburg und weitere.

Reichsverweser aus [ https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsverweser_1848/1849 ]

  1. im Heilig Römischen Reich bis 1806 Stellvertreter des Kaisers bei Vakanz (a) des Throns oder während seiner Abwesenheit
  2. von der Frankfurter Nationalversammlung 1848 bis zur Kaiserwahl bestellter Inhaber der Zentralgewalt

Reichsverweser war 1848/49 der Titel des Oberhaupts der Provisorischen Zentralgewalt, der ersten gesamtdeutschen Regierung. Für eine Übergangszeit sollte der Reichsverweser, ein Amt, das auf die Reichsvikare im Heiligen Römischen Reich zurückgeht, als eine Art Ersatz-Monarch die Funktion ausüben, die in einer konstitutionellen Monarchie dem Fürsten zustand. Der Reichsverweser ernannte laut Zentralgewaltgesetz vom 28. Juni 1848 die Reichsminister; Reichsverweser und Reichsminister bildeten zusammen die Zentralgewalt.

Einziger Reichsverweser Deutschlands in dieser Zeit war Erzherzog Johann von Österreich, ein Onkel des österreichischen Kaisers. Die von Johann ernannten Minister waren fast bis zum Ende der Nationalversammlung (Mai bzw. Juni 1849) im Wesentlichen die Vertrauensleute der Nationalversammlung. Erst die beiden letzten Kabinette waren Minderheitenkabinette ohne parlamentarische Unterstützung. Am 20. Dezember 1849 endete die Reichsverweserschaft, als Johann die Befugnisse der Zentralgewalt einer Bundeszentralkommission übertrug.

Nach der Märzrevolution von 1848 schuf auch die Frankfurter Nationalversammlung für kurze Zeit das Amt des Reichsverwesers. Die Nationalversammlung, schuf am 28. Juni 1848 aus eigener Machtvollkommenheit eine Provisorische Zentralgewalt, die bis zur Verabschiedung einer Reichsverfassung und der Bestellung eines endgültigen Staatsoberhaupts die Leitung der Exekutive für ganz Deutschland übernehmen sollte. Als Haupt dieser provisorischen Zentralgewalt fungierte ein Reichsverweser – am Folgetag wurde Erzherzog Johann von Österreich in dieses Amt gewählt, das er so lange ausüben sollte, bis die Nationalversammlung einen Kaiser als endgültiges Staatsoberhaupt bestimmt hätte.


Erste entscheidende Fehlentscheidungen, entgegen der Reichsverfassung und den gültigen Gesetzen des Deutschen Reiches.

Aus [ https://de.wikipedia.org/wiki/Reichsverweser ] Zitat: In den letzten Wochen des Ersten Weltkriegs häuften sich die Rufe, dass der Deutsche Kaiser und preußische König Wilhelm II. abdanken sollte. In dieser Zeit kam es zu Überlegungen des Beamten Walter Simons aus der Reichskanzlei, nach denen Wilhelm und der unbeliebte Kronprinz zurücktreten würden. Auf Reichsebene hätte man ein verfassungsänderndes Gesetz benötigt, um eine Reichsverweserschaft einzurichten. Wilhelm aber lehnte solche Pläne am 1. November 1918 ab, also zu einem Zeitpunkt, als eine freiwillig erscheinende Abdankung eventuell noch die Monarchie hätte retten können.

In einem Gespräch mit führenden Sozialdemokraten um Friedrich Ebert übertrug Max das Amt des Reichskanzlers an Ebert. Seine Berater hatten darauf gedrängt, dass Max als Reichsverweser die Befugnisse des Kaisers ausüben solle, um die Frage des Staatsoberhauptes bis zur Entscheidung durch eine Nationalversammlung offenzuhalten. Max hielt dies damals aber nicht mehr für realistisch.

WICHTIG: Mit der durch Gewalt zerschlagenen parlamentarischen Monarchie, sind alle Entscheidungen die nicht im Sinne der Reichsverfassung geschahen, Verfassungshochverrat und Landesverrat, und im Sinne eines souveränen Nationalstaates nichtig.

a) alle Reichsbeamten sind wegen praktiziertem Hochverrat keine Beamten und haben keine Entscheidungsgewalt. Siehe hierzu Artikel 18 der Reichsverfassung; Zitat:

„Der Kaiser ernennt die Reichsbeamten, läßt dieselben für das Reich vereidigen und verfügt erforderlichen Falles deren Entlassung. Den zu einem Reichsamte berufenen Beamten eines Bundesstaates stehen, sofern nicht vor ihrem Eintritt in den Reichsdienst im Wege der Reichsgesetzgebung etwas Anderes bestimmt ist, dem Reiche gegenüber diejenigen Rechte zu, welche ihnen in ihrem Heimathslande aus ihrer dienstlichen Stellung zugestanden hatten.“ Siehe hierzu: [ https://www.verfassung-deutschland.de/#Artikel18 ]

b) der Reichskanzler kann seinen Nachfolger NICHT selbst bestimmen. Das trifft auch auf die A.Hitler, G. Ebel und weitere sich seit 1985 ernannte Kanzler zu. Siehe hierzu Artikel 15 der Reichsverfassung; Zitat:

„(Absatz 1) Der Vorsitz im Bundesrathe und die Leitung der Geschäfte steht dem Reichskanzler zu, welcher vom Kaiser zu ernennen ist. (Absatz 3) Der Reichskanzler bedarf zu seiner Amtsführung des Vertrauens des Reichstags. (Absatz 5) Der Reichskanzler und seine Stellvertreter sind für ihre Amtsführung dem Bundesrath und dem Reichstag verantwortlich.“ Siehe hierzu: [ https://www.verfassung-deutschland.de/#Artikel15 ]

c) Verstoß gegen das damalige Stellvertretergesetz für den Reichskanzler, denn die damaligen Stellvertreter die durch den Kaiser ernannt wurden, wurden bei den Entscheidungen nicht berücksichtig; Zitat:

2. Es kann ein Stellvertreter allgemein für den gesamten Umfang der Geschäfte und Obliegenheiten des Reichskanzlers ernannt werden.“ Siehe hierzu: [ https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/gesetz-betreffend-die-stellvertretung-des-reichskanzlers/ ]

An dieser Stelle wurde auch ganz besonders die Exekutiv- und Legislativgewalt des Bundesrathes mißachtet; Zitat: „Nach dem Modell des Norddeutschen Bundes (gegründet 1867) besaß der Bundesrath des Kaiserreichs von 1871 eine starke Stellung als oberstes Verfassungsorgan, war er doch Ausdruck des ewigen Bundes, als der das Reich gegründet worden war. Faktisch war dieses Gremium der Träger der Bundessouveränität, was sich darin äußerte, daß es nicht nur gleichberechtigt an der Legislative mitwirkte, sondern auch oberster Träger der Bundesexekutive war.“ Siehe hierzu: [ https://www.bundesrath.de/ und https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesrat_(Deutsches_Reich) ]

Im Bewußtsein des Ersten Weltkrieges und den damit möglichen Folgen, wurde der Bundesrath wie folgend beschrieben ermächtigt; Zitat:Am 4. August 1914 stimmte der Deutsche Reichstag, das Parlament des Deutschen Reiches, dem Kriegs-Ermächtigungsgesetz zu (Gesetz über die Ermächtigung des Bundesraths zu wirtschaftlichen Maßnahmen und über die Verlängerung der Fristen des Wechsel- und Scheckrechts im Falle kriegerischer Ereignisse, RGBl. 1914, S. 327). Insgesamt kamen an diesem Tag 17 Kriegsgesetze zustande. Damit sollte der Bundesrath beziehungsweise die Reichsleitung zu den kriegsnotwendigen wirtschaftlichen Maßnahmen ermächtigt werden, zur „Abhilfe wirtschaftlicher Schädigung“. Ähnliche Gesetze gab es auch in den anderen kriegführenden Staaten während des Ersten Weltkriegs.“ Siehe hierzu: [ https://de.wikipedia.org/wiki/Ermächtigungsgesetz ] Keines der betreffenden Gesetze wurde durch die beiden gesetz-gebenden Verfassungsorgane außer Kraft gesetzt und gelten noch heute (2019) fort, denn ab dem 09. November 1918 fanden gemäß Verfassung keine Sitzungen des Reichstages und des Bundesrathes statt. Wichtig: Artikel 5 der Reichsverfassung; Zitat: Die Reichsgesetzgebung wird ausgeübt durch den Bundesrath und den Reichstag. Die Übereinstimmung der Mehrheitsbeschlüsse beider Versammlungen ist zu einem Reichsgesetze erforderlich und ausreichend. Siehe hierzu: [ https://www.verfassung-deutschland.de/#Artikel5 ]

Mit der Wiederbelebung des Bundesrathes, ab dem 29. Mai 2008 und der Proklamation des Reichstages am 23. Mai 2009, konnte nach 90 Jahren das Ahnenerbe angetreten werden.

WICHTIG: Die Bevollmächtigten des Bundesrathes benötigen keine Zustimmung oder Wahl durch das Volk, auch keine Zustimmung durch das Parlament. Es gibt auch keine Vorschrift welche Qualifikation der Bevollmächtigte mitbringt. Er hat seinen Bundesstaat zu vertreten und benötigt das Vertrauen des Staatsoberhauptes seines Heimatstaates. Artikel 6 der Verfassung, Zitat:  Der Bundesrath besteht aus den Vertretern der Mitglieder des Bundes, ……. Die Artikel 7. 8. 9. 10.  der Verfassung beschreiben die Rechte und Pflichten des Bundesrathes.  

Näheres finden Sie unter: [ https://www.verfassung-deutschland.de/#Artikel6 ]

Eine weiter sehr entscheidenden und stark blockierende Irreführung ist die Aussage, daß sich das Volk eine Verfassung geben muß. Diese Fehldeutung benutzen sehr viel fremdgesteuerten oder irregeleiteten Reichsbürgerbewegungen oder Verfassungsgebenden Versammlungen, um eine Einheit unter den Patrioten zu verhindern. Es steht auf keinem Blatt und in keiner Vorschrift, daß sich das Volk eine Verfassung geben muß, es heißt nur daß das Deutsche Volk eine Verfassung zu beschließen hat. Die einzige wahre und staatlich korrekt gegebene sowie durch das Parlament beschlossene Verfassung des Deutschen Reiches ist die Anno 1867 im Norddeutschen Bund angewandte und am 16. April 1871 im Deutschen Reich in Kraft gesetzte Verfassung. Was von den feindlich gesinnten Protagonisten benutzt wird, um die Einheit und Freiheit Deutschlands so lange als möglich hinauszuzögern. Bedauerlicherweise neigt das deutsche Gemüt einer schön verpackten Lüge mehr Glauben zu schenken, als der Wahrheit die uns Erfreien würde.     

ACHTUNG: Unsere Legitimation beruht nicht auf die Anerkennung der Alliierten, der BRD oder staatenloser Bürger, sondern durch Reichs- und Staatsangehörige, sowie durch die Anwendung der wahren Verfassung und der wahren Gesetze des souveränen Deutschlands bzw. des Deutschen Reiches. Einen anderen souveränen und zielführenden Weg gibt es nicht. Das Deutsche Volk kann sich nur als Reichs- und Staatsangehörig bezeichnen wenn es vom Deutschen Reiche die staatlichen Dokumente besitzt und im Personenstandsregister des Deutschen Reiches eingetragen ist.

Näheres finden Sie unter: [ https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/legitimation/ ]
und unter: [ https://www.deutsche-reichsdruckerei.de/Dienst/voelkerrechtliche-legitimation/ ]

Die Epoche des Verfassungs- und Hochverrats am Deutschen Reich und seinen deutschen Völkern

Der durch die Revolution gebildete „Rat der Volksbeauftragten“ hat die Ermächtigung des Bundesrathes mit dem Gesetz Nr. 6534 vom 14. November 1918 verlängert bzw. die souveräne Stellung des Bundesrathes weiterhin aufrechterhalten; Zitat:

§ 1 Der Bundesrat(h) wird ermächtigt, die ihm nach Gesetzen und Verordnungen des Reichs zustehenden Verwaltungsbefugnisse auch fernerhin auszuüben.“

Gesetz Nr. 6622 vom 28. Dezember 1918 Auch dieses Gesetz wurde zu keiner Zeit außer Kraft gesetzt, auch nicht durch die nachfolgende Weimarer Republik. Zitat:

„(Absatz 2) Demgegenüber wird ausdrücklich festgestellt, daß alle von dem Bundesrat(h)e, dem Reichskanzler, der Heeresverwaltung und den militärischen Befehlshabern innerhalb ihrer Zuständigkeit erlassenen kriegswirtschaftlichen Verordnungen, soweit nicht ihre Aufhebung seitens der zuständigen Stellen besonders verfügt ist, ihre Wirksamkeit in vollem Umfang behalten haben und daß auch in Zukunft die Regelung der Bewirtschaftung der in Frage kommenden Stoffe ausschließlich den in den Verordnungen genannten oder inzwischen an ihre Stelle getretenen Behörden vorbehalten ist……“

Weimarer Nationalversammlung [ https://de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Nationalversammlung ]

Die Weimarer Nationalversammlung, offiziell verfassunggebende Deutsche Nationalversammlung, war das verfassunggebende Parlament der Weimarer Republik. Es tagte vom 6. Februar 1919 bis zum 21. Mai 1920. Tagungsort war bis zum September 1919 Weimar, nicht die politisch aufgeheizte Reichshauptstadt Berlin. Eine Übersicht über alle Mitglieder der Versammlung gibt die Liste der Mitglieder der Nationalversammlung von 1919.

In dieser Nationalversammlung steckten die gleichen Geister (jüdische Zionisten) wie in der Frankfurter Nationalversammlung. Und 100 Jahre später, im Jahre 2019, agieren sie unter der Bezeichnung „Verfassungsgebende Versammlung“.

Man beachte Artikel 180 der Weimarer Verfassung; Zitat:

(Absatz 1) Bis zum Zusammentritt des ersten Reichstags gilt die Nationalversammlung als Reichstag.

Siehe hierzu: [ https://www.verfassung-deutschland.de/weimarer-verfassung/index.htm ] Diese Verfassung, die erst nach dem Versailler Diktat in Kraft gesetzt wurde (11. August 1919), hat sich nicht das deutsche Volk gegeben und beschlossen, sondern der Wolf „Nationalversammlung“ im Schafspelz des „Reichstags“, womit die Nichtigkeit dieser Verfassung, schon durch Täuschung im Rechtsverkehr garantiert ist.

WICHTIG: Reichsrechtlich, Völkerrechtlich und juristisch unbestritten ist die Tatsache, daß bis zum Inkrafttreten der Weimarer Verfassung (11. August 1919), die Reichsverfassung, Bismarksche Reichsverfassung oder Verfassung des Deutschen Reiches, noch in Kraft war. Womit alle vorherigen Handlungen nichtig sind.

Was geschah ab der Anwendung einer Weimarer Verfassung auch deutsche Reichsverfassung genannt?

In Artikel 178 dieser Weimarer Verfassung heißt es; Zitat:

(1) Die Verfassung des Deutschen Reichs vom 16. April 1871 und das Gesetz über die vorläufige Reichsgewalt vom 10. Februar 1919 sind aufgehoben. (2) Die übrigen Gesetze und Verordnungen des Reichs bleiben in Kraft, soweit ihnen diese Verfassung nicht entgegensteht.

Das bedeutet, daß die übrigen Gesetze mit dem Geltungsbereich des Deutschen Reiches (Grenzen wie am 31. Juli 1914) in Kraft bleiben, womit auch die Verfassung des Deutschen Reiches in Kraft bleiben mußte. Der Grund dafür war zwingend, denn das Deutsche Volk mußte als Wirtsvolk der Zionisten und als Kriegsverlierer und Schuldner erhalten bleiben, um dieses in alle Ewigkeit ausplündern zu können. Damit dem deutschen Volk die Fremdverwaltung nicht auffiel haben die Drahtzieher durch deutsche Parteien, und deutsche Zionisten, allen voran die Sozialisten und Katholiken, eine Demokratie des Volkes (die Staatsgewalt geht vom Volk aus, siehe Artikel 1 WRV) vorgespielt und erstmals das Frauenwahlrecht eingeführt, obwohl mit dieser Verfassung die Finanzhoheit an die amerikanische FED übertragen wurde. Zusätzlich verbreitete man die Unwahrheit, daß der Kaiser das Volk im Stich gelassen hätte.

Unauffällig und mit der Täuschung von Freiheit und Demokratie, wurden durch diese Verfassung alle Bundesstaaten aufgelöst. Die Wiederstände des alten Adels wurden mit großzügigen Abfindungen und Überlassungen niedergehalten und somit die Goldenen Zwanziger erschaffen, während das einfache Volk ausgeplündert, enteignet und gemordet wurde. An dieser Stelle muß erwähnt werden, daß der alte Adel, die Bundesfürsten und Königshäuser ihre hoheitlichen Rechte und ihr eigenes Staatsvolk verschachert haben. Das bestätigt auch den Artikel 109 der WRV; siehe https://verfassung-deutschland.de/weimarer-verfassung/index.htm Zitat:

(2) Öffentlich-rechtliche Vorrechte oder Nachteile der Geburt oder des Standes sind aufzuheben. Adelsbezeichnungen gelten nur als Teil des Namens und dürfen nicht mehr verliehen werden. (4) Orden und Ehrenzeichen dürfen vom Staat nicht verliehen werden. (5) Kein Deutscher darf von einer ausländischen Regierung Titel oder Orden annehmen.

Bezüglich des Adels wurde folgendes Gleichstellungsgesetz Nr. 12 am 30.03.2017 in Kraft gesetzt; Zitat:

(Präambel) In Anbetracht dessen, daß der alte deutsche Adel ab 1919 finanziell, wirtschaftlich und gesellschaftlich zu jeder Zeit in der Lage gewesen sein mußte, die oktroyierten Fremdverwaltungen im Sinne der Gerechtigkeit der Wahrheit, der Menschlichkeit und der Pflicht gegenüber den deutschen Völkern zu verhindern oder aufzuheben, hat dieser alte deutsche Adel versagt. § 3. Absatz 2; Dem Präsidium des Bundes steht es zu, im Einklang mit dem „Bundesrath“, Personen neu in den Adelstand zu erheben, wenn edle Taten zum Wohle des Deutschen Volkes vorangegangen sind. § 5. Satz 1; Ausgenommen von dieser Aufhebung sind auch alle Adeligen, die mit ihrer Tatkraft und ihrem Vermögen der Wiederherstellung zur Handlungsfähigkeit Deutschlands und des Deutschen Reiches nachweislich und langfristig gedient haben.

Siehe hierzu: [ https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/rgbl-1703181-nr12-gesetz-gleichstellung-aller-rusta-angehoerigen/ ]

Auffällig ist in dieser Verfassung, daß es keinen Geltungsbereich gibt und daß die Reichsfarben schwarz-rot-gold sind, während die Nationalflagge schwarz-weiß-rot als Handelsflagge weitergeführt wurde. (Ein Schelm der böses dabei denkt, oder ein perfider Plan der Weltzionisten.) In Artikel 13 WRV (1) Reichsrecht bricht Landesrecht. Wer den Sinn dieses Artikels versteht, weiß wohin der Weg gehen wird, der mit Gründung dieser Fremdverwaltung schon festgelegt ist und 1933 mit dem Führerstaat zum Wohle der Hochfinanz und Großindustrie die nächste Stufe erreicht. An dieser Stelle nochmal ein Sprung in die Verfassung des Deutschen Reiches. Zitat:

Artikel 2 Satz 1 „Innerhalb dieses Bundesgebietes übt das Reich das Recht der Gesetzgebung nach Maßgabe des Inhalts dieser Verfassung und mit der Wirkung aus, daß die Reichsgesetze den Landesgesetzen vorgehen.

Zu finden unter: [ https://verfassung-deutschland.de/#Artikel2 ] Diesbezüglich wird gemäß Artikel 19 auch das Recht und die Pflicht eines Bundesstaates gesetzlich festgelegt. Zitat:

„Wenn Bundesglieder ihre verfassungsmäßigen Bundespflichten nicht erfüllen, können sie dazu im Wege der Exekution angehalten werden. Diese Exekution ist vom Bundesrathe zu beschließen und vom Kaiser zu vollstrecken.

Zu finden unter: [ https://verfassung-deutschland.de/#Artikel19 ]

Die Exekution hat reichsrechtlich nie stattgefunden, wurde aber durch Duldung und Schweigen vollzogen. Mit dem Gesetz betreffend der Wiederherstellung der Bundesstaaten, ist dies nun möglich, allerdings im Sinne des Deutschen Reiches und wenn die Vernunft des Deutschen Volkes es so möchte. Siehe hierzu:  [ https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/rgbl-1801141-nr04-gesetz-betreffend-die-wiederherstellung-der-bundesstaaten/ ]

Dem Versailler Diktat müssen wir an dieser Stelle unsere besondere Aufmerksamkeit widmen, den das Zustandekommen dieses Werkes müssen wir verstehen, wenn wir wieder unsere Bismarcksche Verfassung, unsre bürgerlichen Rechte, Recht auf Eigentum, Recht auf Heimat bzw. das zurückhaben wollen, was uns Artikel 3 der betreffenden Verfassung garantiert. Siehe hierzu: [ https://verfassung-deutschland.de/#Artikel3 ]

Versailler Diktat (auch „Schanddiktat von Versailles“) war ein während der Weimarer Republik geprägter politischer Kampfbegriff, mit dem vor allem konservative, deutschnationale, völkische und rechtsextreme Politiker gegen den 1919 geschlossenen Friedensvertrag von Versailles polemisierten. Neben der Dolchstoßlegende und der angeblichen Bedrohung durch das „Weltjudentum“ war er ein zentraler Bestandteil der NS-Propaganda. gefunden unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Versailler_Diktat

Der Friedensvertrag von Versailles (auch Versailler Vertrag, Friede von Versailles) wurde bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 im Schloss von Versailles von den Mächten der Triple Entente und ihren Verbündeten bis Mai 1919 ausgehandelt. Mit der Unterzeichnung des Friedensvertrags endete der Erste Weltkrieg auf der völkerrechtlichen Ebene. Sie war zugleich der Gründungsakt des Völkerbunds.

Bereits am 11. November 1918 hatte der Waffenstillstand von Compiègne die Kampfhandlungen des Ersten Weltkriegs beendet, nicht aber den Kriegszustand. Der Vertrag konstatierte die alleinige Verantwortung Deutschlands und seiner Verbündeten für den Ausbruch des Weltkriegs und verpflichtete es zu Gebietsabtretungen, Abrüstung und Reparationszahlungen an die Siegermächte. Nach ultimativer Aufforderung unterzeichnete Deutschland am 28. Juni 1919 den Vertrag unter Protest im Spiegelsaal von Versailles. Nach der Ratifizierung und dem Austausch der Urkunden trat er am 10. Januar 1920 in Kraft. Wegen seiner hart erscheinenden Bedingungen und der Art seines Zustandekommens wurde der Vertrag von der Mehrheit der Deutschen als illegitimes und demütigendes Diktat empfunden.

Dieses Diktat ist zu finden unter: http://www.documentarchiv.de/wr/vv.html

WICHTIG: Dieser Vertrag wurde zu einem Zeitpunkt den Deutschen vorgelegt, an dem die „Tschecho-Slowakei“ und „Polen“ als Staat NICHT bestanden. Die Majorität der Unterzeichnerstaaten gegenüber Deutschland waren Dominions (Vasallen der Krone) und Freistaaten. Herrmann Müller und Dr. Bell, die den Vertrag für das neue Deutschland unterzeichneten waren keine Vertreter, oder staatlich anerkannte Beamten des Deutschen Reiches, auch noch nicht der Weimarer Republik. Sie konnten höchstens Vertreter der Räterepublik gewesen sein. Somit muß dieser Vertrag vor aller Welt (völkerrechtliche Grenzen vor dem Ersten Weltkrieg) als nichtig bewertet werden.

Betrachten wir diesen Vertrag als völkerrechtlich anzuerkennenden und für das Deutsche Reich verbindlichen Friedensvertrag, dann gilt Artikel 11 der Verfassung des Deutschen Reiches;

Zitat: Das Präsidium des Bundes steht dem Könige von Preußen zu, welcher den Namen Deutscher Kaiser führt. Der Kaiser hat das Reich völkerrechtlich zu vertreten, im Namen des Reichs Krieg zu erklären und Frieden zu schließen, Bündnisse und andere Verträge mit fremden Staaten einzugehen, Gesandte zu beglaubigen und zu empfangen. Zur Erklärung des Krieges im Namen des Reichs ist die Zustimmung des Bundesraths und des Reichstags erforderlich. Friedensverträge sowie diejenigen Verträge mit fremden Staaten, welche sich auf Gegenstände der Reichsgesetzgebung beziehen, bedürfen der Zustimmung des Bundesraths und des Reichstags.

WICHTIG: Zum Zeitpunkt der Unterzeichnung dieses „Friedensvertrages“, mußte diese Verfassung angewandt werden, wenn der Vertrag rechtskraft haben soll.

In diesem Vertrag wurde das neu eingerichtete Deutschland (die Grenzen von 1919 und 1937 sind identisch) für alle Schäden und Reparationen verantwortlich gemacht. Das neue Deutschland ist allerdings nur teilidentisch mit dem Deutschland als Ganzes. Dem neuen Deutschland, wie es heute noch nach dem Grundgesetze geführt wird, wurden alle Rechte auf Hab und Gut entzogen. So kann der aufmerksame Leser feststellen, daß nich das deutsche Volk, das Deutsche Reich oder eines seiner Bundesstaaten etwas anerkennen oder auf etwas verzichten mußte, sondern Deutschland.

Artikel 118. Deutsche Recht und Interessen außerhalb Deutschlands; Zitat:

Außerhalb seiner Grenzen in Europa, wie sie durch den gegenwärtigen Vertrag festgesetzt sind, verzichtet Deutschland auf sämtliche Rechte, Ansprüche und Vorrechte auf und in bezug auf alle ihm oder seinen Verbündeten gehörenden Gebiete sowie auf alle Rechte, Ansprüche und Vorrechte, die ihm aus irgendwelchem Grunde den alliierten und assoziierten Mächten bislang zustanden.
Deutschland verpflichtet sich bereits jetzt, Die Maßnahmen anzuerkennen und gutzuheißen, die von den alliierten und assoziierten Hauptmächten, gegebenenfalls im Einverständnis mit dritten Mächten, zur Regelung der sich aus der vorstehenden Bestimmung ergebenden Folgen getroffen sind oder noch werden. Insbesondere erklärt sich Deutschland mit den Bestimmungen der nachfolgenden, sich auf einige besondere Gegenstände beziehenden Artikel einverstanden.“
Oder Artikel 120; Zitat: Alle Rechte beweglicher und unbeweglicher Art, die in diesen Gebieten dem deutschen Reich oder irgendeinem deutschen Staate zustehen, gehen auf die Regierung über, unter deren behördliche Gewalt diese Gebiete treten, und zwar unter den in Artikel 257 Teil IX (Finanzielle Bestimmungen) des gegenwärtigen Vertrags festgesetzten Bedingungen. Streitigkeiten, die etwa hinsichtlich der Natur dieser Rechte entstehen, werden von den örtlichen Gerichten endgültig entschieden.“ Oder Artikel 231; Zitat:Die alliierten und assoziierten Regierungen erklären, und Deutschland erkennt an, daß Deutschland und seine Verbündeten als Urheber für alle Verluste und Schäden verantwortlich sind, die die alliierten und assoziierten Regierungen und ihre Staatsangehörigen infolge des ihnen durch den Angriff Deutschlands und seiner Verbündeten aufgezwungenen Krieges erlitten haben. Oder Artikel 434 von 440 Artikeln; Zitat: Deutschland verpflichtet sich, die volle Geltung der Friedensverträge und Zusatzübereinkommen zwischen den alliierten und assoziierten Mächte und den Mächten, die an Deutschlands Seite gekämpft haben, anzuerkennen, den Bestimmungen, die über die Gebiete der ehemaligen österreichisch-ungarischen Monarchie, die Königreichs Bulgarien und des osmanischen Reiches getroffen werden, zuzustimmen und die neuen Staaten in den Grenzen anzuerkennen, die auf diese Weise für sie festgesetzt werden.

Auf Grund der bis hierher bewiesenen Nichtigkeiten von Verträgen, Gesetzen, der Verfassungen und Verwaltungen, die illegal im Rechtskreis des Deutschen Reiches gewirkt haben, überspringen wir den Führerstaat und begeben uns, kurz in das Dritte Reich, bzw. das Großdeutsche Reich der Nationalzionisten, die im Deckmantel der Nationalsozialisten weltweit eine Blutbad sondergleichen angerichtet hatten und für den Holocoust an Deutschen Städten, besonders Dresden, verantwortlich sind.

Adolf Hitler als Vorsitzender der NSDAP und „Führer“ wurde durch den Reichspräsidenten der Weimarer Fremdverwaltungsrepublik (Paul von Hindenburg) am 30.1.1933, zum Reichskanzler ernannt. Damit begann die Epoche der Nationalzionisten, der Konzentrationslager und einer gigantischen Kriegsmaschine. Siehe hierzu: [ https://www.dhm.de/lemo/rueckblick/30-januar-1933-hitler-wird-reichskanzler.html ] Damit will ich aber nicht gesagt haben, daß Hitlerdeutschland den sogenannten Zweiten Weltkrieg verursacht hatte, sondern es waren genau die gleichen Geister die das Versailler Diktat und die Weimarer Republik erschaffen hatten. Im gleichen Jahr übernahm wieder der Vatikan durch das Reichskonkordat die verdeckte Macht über das deutsche Volk. Was staatsrechtlich ein Täuschung im Rechtsverkehr ist, denn der Führerstaat war nicht Rechtenachfolger des Deutschen Reiches. Somit ist dieser Vertrag nichtig und ein Verbrechen sondergleichen; Siehe hierzu: [ https://de.wikipedia.org/wiki/Reichskonkordat ]

Mit der Zerschlagung des Großdeutschen Reiches im Jahr 1945, somit dem Beenden eines Zweiten 30 jährigen Kriegs auf deutschem Boden, durch die Alliierten und der damit verbundenen gnadenlosen und unfassbaren Behandlung Deutscher Frauen, Männer und Kinder, begann eine Zeit schreckliche Gräueltaten gegen Menschen mit deutscher Abstammung. So ist bekannt, daß am 9. Mai 1945, die Wehrmacht, Marine und Luftwaffe kapituliert hatten, die allerding keine Kapitulation des Deutschen Reiches darstellt, sondern die Kapitulation von Söldnereinrichtungen. Unsere Aufmerksamkeit wollen wir allerding auf Gesetze und Verordnungen der Alliierten und die UN lenken, die gemäß Satzung des Völkerbundes Rechtsnachfolger und auch Treuhänder in Bezug zu Deutschland in den Grenzen von 1919/1937 (noch heute) ist, was durch die Feindstaatenklausel der UN-Charta bestätigt wird. Siehe hierzu: [ https://www.unric.org/de/charta ]; In Folge Kapitel II, Artikel 53, Absatz (2) Zitat:

Der Ausdruck “Feindstaat“ in Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der während des Zweiten Weltkriegs Feind eines Unterzeichners dieser Charta war.

Siehe hierzu: [ https://www.unric.org/de/charta#kapitel2 ];  In Folge Kapitel XVII, Artikel 107 Zitat:

Maßnahmen, welche die hierfür verantwortlichen Regierungen als Folge des Zweiten Weltkriegs in bezug auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der während dieses Krieges Feind eines Unterzeichnerstaats dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt noch untersagt.

Siehe hierzu: [ https://www.unric.org/de/charta#kapitel17 ] Das Treuhandsytem ist in Kapitel XII beschrieben, siehe hierzu: [ https://www.unric.org/de/charta#kapitel12 ] Im Klartext gesagt: Alle Alliierte Militärregierungsgesetze und die SMAD-Befehle, gehen dieser Charta vor, womit auch die Wirkungslosigkeit der UN in Bezug zur Wiederherstellung Deutschlands als Ganzes, bewiesen ist. Diese Charta wurde am 26. Juni 1945 unterzeichnet.

Mit der Verordnung, Aufhebung des Kriegszustandes, wurde der Zeitpunkt für die Beendigung des Kriegszustandes, auf den 26. Juni 2011 bestimmt. 97 Jahr nach Beginn des 1.WK, siehe hierzu: [ https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/rgbl-1106013-nr09-verordnung-kriegszustand-ende/ ] ist dies die erste Friedensvertragliche Regelung durch den Souverän des Deutschen Reiches.

Weiter geht es mit dem neuen Deutschland gemäß Versailler Diktat.

„Die Existenz ISRAELS steht im direkten Zusammenhang mit der Existenz der Bundesrepublik Deutschland“ (so die aktuelle BRD-Geschäftsführerin). Demzufolge merken wie uns, daß am 14. Mai 1948 ISRAEL durch die Weltzionisten gegründet wurde und am 23. Mai 1949 das Vereinigte Wirtschaftsgebiet mit dem Namen „Bundesrepublik Deutschland“ durch die Westmächte bzw. dem SHAEF-Militärbefehlshaber. Die als Deutsche Demokratische Republik bekannte marxistisch-sozialistische Diktatur eines Teiles Deutschlands wurde durch die Sowjets, bzw. des SMAD-Befehlshabers am 07.Oktober 1949 gegründet. Die Ostgebiete gehen wieder unter polnische Verwaltung, der obere Teil Ostpreußens mit Königsberg unter russischer Verwaltung. Elsaß bleibt bei Frankreich.

Mit dem Begriff „Friedensvertragliche Regelungen“ stellen wir fest, daß diese noch ausstehenden Handlungen zum Weltfrieden und zur Wiedervereinigung Deutschlands, nicht mit einem verbindlichen Friedensvertrag geschehen muß. Siehe hierzu, den Deutschlandvertrag vom 26. Mai 1952.

Zu finden unter: [ https://www.kas.de/c/document_library/get_file?uuid=16c6d3b1-7052-0e71-ecdb-6ddc19ca4be7&groupId=252038 ] oder [ http://www.verfassungen.de/be/wiedervereinigung50-3.htm ] usw. Am besten nach diesem Begriff im Netz suchen.

Weitere Fakten zur Erfreiung und Wiederherstellung der Einheit und Freiheit Deutschlands

Alle Gesetze inklusive der Weimarer Verfassung und das Grundgesetz sind für Reichs- und Staatsangehörige nichtig. Bei Anwendung gilt die freiwillige Anerkennung und damit verbundenen Entrechtung. Reichsrecht geht vor Landesrecht, die wahre Reichsverfassung wurde nie außer Kraft gesetzt, das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz gilt nur mit der Anerkennung der Reichsverfassung.

Die vorgenannte Aussage gilt auch für die Gesetze die ab 1933 in Folge (Führerstaat, Großdeutsches Reich, BRD, DDR und das vereinigte Deutschland, bis heute) angewandt wurden, auch hier gilt die Freiwillige Gerichtsbarkeit und deren Folgen, durch Gesetze ohne Geltungsbereich und Behörden ohne staatliche Legitimation.

Schwebend unwirksam Schuldverschreibungen: Alle Schuldverschreibungen in Deutschland sind seit 1919 nichtig, ungültig und der daraus entstandene Schaden muß zurückgezahlt werden, wie es im Original BGB zu lesen ist. Zitat:

§ 795. (1) Im Inland ausgestellte Schuldverschreibungen auf den Inhaber, in denen die Zahlung einer bestimmten Geldsumme versprochen wird, dürfen nur mit staatlicher Genehmigung in den Verkehr gebracht werden. (2) Die Genehmigung wird durch die Zentralbehörde des Bundesstaats ertheilt, in dessen Gebiete der Aussteller seinen Wohnsitz oder seine gewerbliche Niederlassung hat. Die Ertheilung der Genehmigung und die Bestimmungen, unter denen sie erfolgt, sollen durch den Deutschen Reichsanzeiger bekannt gemacht werden. (3) Eine ohne staatliche Genehmigung in den Verkehr gelangte Schuldverschreibung ist nichtig; der Aussteller hat dem Inhaber den durch die Ausgabe verursachten Schaden zu ersetzen. (4) Diese Vorschriften finden keine Anwendung auf Schuldverschreibungen, die von dem Reiche oder einem Bundesstaat ausgegeben werden.

Zu finden unter: [ https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/buergerliches-gesetzbuch-buch-2/ ]

Die Reichs- und Staatsangehörigkeit kann nur über das Personenstandsregister Deutschland, in Verbindung mit dem Erwerb eines Dokumentes, das durch die einzig staatliche Reichsdruckerei erstellt werden muß, erworben werden. Voraussetzung ist die Annahme des RuStaG 1913 und der Verfassung des Deutschen Reiches mit seinen institutionalisierten Organen.

Die zu erfüllende Aufgabe des Deutschen Volkes wird wie folgt formuliert, Zitat:

„Das Deutsche Reich existiert fort, besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“

siehe hierzu die 13 Schritte unter: [ https://www.uni-spik.de/studium/13schritte/folie13.htm ]

siehe hierzu das Staatsvolk unter: [ https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/staatsvolk/ ]

das Staatsgebiet unter: [ https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/staatsgebiet/ ]

die Staatsordnung unter: [ https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/staatsordnung/ ]

Die viel zitierte und sehr oft erwähnte Haager Landkriegsordnung gilt NICHT für die Staatenlosen der BRD, sie gilt nur für die Reichs- und Staatsangehörigen des Deutschen Reiches. Ein Anwendung ist mangels Reichsjustiz noch nicht möglich.

Werfen wir nochmal einen Blick in weitere internationale Gesetze, die uns tangieren und interessieren sollten.

SEHR WICHTIG: Es sei gesagt, daß es keine einziges Gesetz gibt, in dem die Grenzen Deutschland, z.B. die Grenzen 1937, durch die Alliierten oder Zionisten verbindlich festgelegt wurden und eingehalten werden müssen. Auch hier gilt, daß alles was sich schön anhört, einfach angenommen und weitergegeben wird, ohne sich die Mühe zu machen, solche Aussagen akribisch zu prüfen. Die richtige Formulierung die in allen dementsprechenden Gesetzen verwendet wurde, lautet; Zitat:

Der Ausdruck „Grenzen des “deutschen Reiches” der in diesem Gesetz gebraucht wird, bedeutet die Grenzen wie sie am 31. Dezember 1937 bestanden haben.

Damit wird nicht ausgesagt, daß das Deutsche Reich in diesen Grenzen vollendet ist und auch zu sein hat, es wird damit nur bestätigt, daß sich die Besatzungsmächte nur auf diese Grenzen beziehen, aber nicht auf die Grenzen vom 31. Juli 1914 (vor dem Weltkrieg). Merke: Die Grenzen vom 31. Dezember 1937, sind exakt die Grenzen, die durch das Versailler Diktat erzwungen wurden. Die aber vom Deutschen Reich nie anerkannt wurden.

Diesbezügliche verweise ich auf folgende Gesetze:
als Beispiel das Gesetz Nr. 161 der Militärregierung bezüglich der Grenzkontrolle unter:
[ https://www.reichsamt.info/justizamt/vorlagen/SHAEF_Militaergesetze.pdf ]

und [ https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/rgbl-1506181-nr13-gesetz-nichtigkeit-des-versailler-vertrages/ ]

und [ https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/rgbl-1804161-nr11-drittes-bereinigungsgesetz-der-reichsgesetze/ ]

Bewerten wir das Gesetz Nr. 52 der SHAEF-Gesetze positiv, so haben der Alliierte durch die Total-Beschlagnahme, allen Hab und Gutes der Bundesstaaten, des Deutschen Reiches und seiner deutschen Völker, dafür gesorgt, daß eine zu Folgen habende Rückabwicklung möglich wird.

[ https://www.reichsamt.info/justizamt/vorlagen/SHAEF_Militaergesetze.pdf  ]

Mit Gesetz Nr. 2 der SHAEF-Gesetze haben die Alliierten, die wahren Volks- und Staatsschädlingen offenbart und unter Militärgesetz gestellt.

Das Potsdamer Protokoll vom 02. August 1945, das sich wie alle Gesetze nur auf das neue Deutschland bezieht, sagt im wesentlichen nur aus; Zitat:

Es ist nicht die Absicht der Alliierten, das deutsche Volk zu vernichten oder zu versklaven. Die Alliierten wollen dem deutschen Volke die Möglichkeit geben, sich darauf vorzubereiten, sein Leben auf einer demokratischen und friedlichen Grundlage von neuem wiederaufzubauen. Wenn die eigenen Anstrengungen des deutschen Volkes unablässig auf die Erreichung dieses Zieles gerichtet sein werden, wird es ihm möglich sein, zu gegebener Zeit seinen Platz unter den freien und friedlichen Völkern der Welt einzunehmen.

Der Deutschlandvertrag vom 26. Mai 1952, sagt im wesentlichen aus, Zitat:

Art. 2. Im Hinblick auf die internationale Lage, die bisher die Wiedervereinigung Deutschlands und den Abschluß eines Friedensvertrags verhindert hat, behalten die Drei Mächte die bisher von ihnen ausgeübten oder innegehabten Rechte und Verantwortlichkeiten in bezug auf Berlin und auf Deutschland als Ganzes einschließlich der Wiedervereinigung Deutschlands und einer friedensvertraglichen Regelung.

Der Überleitungsvertrag von 1954-1955, ist eindeutig ein weiterer Dolchstoß gegen das Deutsche Volk, Zitat:

Neunter Teil: Artikel 1: (GEWISSE ANSPRÜCHE GEGEN FREMDE NATIONEN UND STAATSANGEHÖRIGE) Vorbehaltlich der Bestimmungen einer Friedensregelung mit Deutschland dürfen deutsche Staatsangehörige, die der Herrschaftsgewalt der Bundesrepublik unterliegen, gegen die Staaten, welche die Erklärung der Vereinten Nationen vom 1. Januar 1942 unterzeichnet haben oder ihr beigetreten sind oder mit Deutschland im Kriegszustand waren oder in Artikel 5 des Fünften Teils dieses Vertrags genannt sind, sowie gegen deren Staatsangehörige keine Ansprüche irgendwelcher Art erheben wegen Maßnahmen, welche von den Regierungen dieser Staaten oder mit ihrer Ermächtigung in der Zeit zwischen dem 1. September 1939 und dem 5. Juni 1945 wegen des in Europa bestehenden Kriegszustandes getroffen worden sind; auch darf niemand derartige Ansprüche vor einem Gericht der Bundesrepublik geltend machen. ZEHNTER TEIL: Artikel 4 (AUSLÄNDISCHE INTERESSEN IN DEUTSCHLAND) Die Bundesrepublik bestätigt, daß nach deutschem Recht der Kriegszustand als solcher die vor Eintritt des Kriegszustandes durch Verträge oder andere Verpflichtungen begründeten Verbindlichkeiten zur Bezahlung von Geldschulden und die vor diesem Zeitpunkt erworbenen Rechte nicht berührt.

Der Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12. September 1990, ist eindeutige eine abschließender Regelung in bezug zu Deutschland, wobei auch hier das vereinte Deutschland (BRD plus DDR ohne Berlin) gemeint ist. Juristisch und sachlich betrachtet ha man zwei aufgelöste Verwaltungseinheiten zu einer mathematischen NULL-NULL umgestaltet, die mit Inkrafttreten dieses Vertrages endgültig ist. Siehe Artikel 1, Zitat:

„(1) …..Seine Außengrenzen werden die Grenzen der Deutschen Demokratischen Republik und der Bundesrepublik Deutschland sein und werden am Tage des Inkrafttretens dieses Vertrags endgültig sein. (3) Das vereinte Deutschland hat keinerlei Gebietsansprüche gegen andere Staaten und wird solche auch nicht in Zukunft erheben. (4) Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik werden sicherstellen, daß die Verfassung des vereinten Deutschland keinerlei Bestimmungen enthalten wird, die mit diesen Prinzipien unvereinbar sind. Dies gilt dementsprechend für die Bestimmungen, die in der Präambel und in den Artikeln 23 Satz 2 und 146 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland niedergelegt sind.“

Wie kann ein NULL-NULL Gebilde eine Souveränität haben, wenn die Besatzungsgesetze fortgelten? Darum müßte man bei Artikel 7 Absatz 2 das Lachen anfangen, wenn dieser juristische Salto keine Auswirkung auf die Bevölkerung hätte, Zitat:

„(2) Das vereinte Deutschland hat demgemäß volle Souveränität über seine inneren und äußeren Angelegenheiten.“

Dieser 2+4 Vertrag ist aus der Sicht des Deutschen Volkes eine eindeutiger Verstoß der Alliierten in bezug zu deren Verwaltungs- und Aufsichtspflicht.

Wir verstehen und fangen endlich an, unsere Aufgabe anzunehmen, denn dieser 2+4 Vertrag gilt nur für das Vereinte Deutschland und nicht für Deutschland als Ganzes. Zitat:

„Artikel 8 Satz 2 Die Ratifikation erfolgt auf deutscher Seite durch das vereinte Deutschland. Dieser Vertrag gilt daher für das vereinte Deutschland.“

Oder wollt auch Ihr euch sagen lassen, daß ihr Versager seit und nicht wußtet, was zu tun ist!

Erstellt und veröffentlich am 2. Mai des Jahres 2019, durch den Staatssekretär des Innern.




Oktobererklärung zum 101 jährigen Dolchstoß gegen das Deutsche Volk

gelesen: https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/oktobererklaerung-zum-101-jaehrigen-dolchstoss-gegen-das-deutsche-volk/

Die Folgen des Dolchstoßes gegen das Deutsche Volk, ab der Novemberrevolution im Jahre 1918, initiiert durch Parteien wie die der Sozialisten. Marxisten, der Zentrumpartei und vieler mehr, begünstigte den Aufstieg des Nationalsozialismus und konstruierte eine Geschichtsfälschung von unvorstellbarer Tragweite.

Die Oktobererklärung im Jahre 2019 in Erinnerung an den 28. Oktober 1918, als das Deutsche Reich als Nationalstaat Deutschland, letztmals verfassungskonform handelte. Danach folgte der tatsächliche Dolchstoß der Parteien gegen das Deutsche Volk.

Das Deutsche Volk, das Volk der Dichter und Denker, hatte sich eine schwere Last auferlegt: Es war den schrecklichen, verhängnisvollen Weg der totalen Unterwürfigkeit gegenüber der Kirche, dem Kaiser und dem Führer gegangen, dem Verrat an sich selbst, dem Verrat an Volk und Staat, der in Massenmord und Holocaust in Dresden, in Vertreibungen, Trennung des Deutschen Volkes durch den Kalten Krieg, Stacheldraht und Minen und abgrundtiefe Verachtung der eigenen Herkunft durch die Umerziehung mittels Lügen, Lügen und nochmals Lügen, endete bzw. immer noch nicht zu Ende gehen mag.

Es ist eine Tatsache, daß sich dieses Deutsche Volk noch immer der Erkenntnis verweigert und noch immer nicht verstehen will, warum alles so verhängnisvoll geschehen ist und uns heute noch unter die Knute fremder Mächte zwingt.

„Gedanken werden Worte und Worte werden Taten“ – wenn dem so ist, muß sich jeder verantwortungsbewußte Mensch die Frage stellen: Wie wird wohl unsere Gegenwart und Zukunft aussehen, wenn wir diese Macht unserer Gedanken erkennen und in Harmonie und Hochachtung zur gesamten Schöpfung, dessen Mitschöpfer wir sind und diese unschätzbare und gigantische Macht verantwortungsvoll anwenden?
Das wäre auch der einzig richtige Weg im Sinne einer und zur globalen Befreiung aller Völker der Welt.

Als freies Volk unter allen freien Völkern dieser Erde, ohne Blutlinienwahn, Judenwahn, Rassenwahn, Rache, Haß, Genugtuung, Verleumdung, Verrat, Egoismus und Raffgier zu leben geht nur, wenn wir es schaffen, unsere Gedanken mit unserem Handeln in Einklang zu bringen und somit zum Schöpfervolk einer wunderbaren Zukunft werden.

Die höchste Schöpfungskraft gestattet es auch uns, dem Deutschen Volk, die bisherige Richtung zu jeder Zeit zu ändern, da jeder Mensch, so auch der Deutsche, mit dem göttlichsten Werkzeug ausgerüstet ist – dem „Freien Willen“.

Wer die Existenz des „Freien Willen“ verleugnet, muß zugeben daß er selbst die gleiche Macht des freien Willen nutzt, um sich diese Macht abzusprechen. Macht hat nichts mit Geld oder materiellem Reichtum zu tun, nein, Macht ist der „Freie Wille“, das Gegenteil davon ist „Ohn(e)Macht“.
Diese Macht kann man nirgendwo in diesem Universum kaufen, sie kommt aus dem Innern eines jeden Menschen, sehr oft erst durch die Erkenntnis, daß nur der „Freie Mensch“ auch einen „Freien Willen“ hat.

Was ist zu tun, wenn kein Erlöser oder Führer mehr kommen wird?
Was ist zu tun, wenn ich bis über dem Kopf in Chaos und Schlamassel steckte?

Nur ein Gedanke reicht aus, doch dieser ist für viele Menschen so unglaublich schwer.

Das System hat erkannt, daß der Großteil der Menschen sich im Schlamassel geborgen fühlt wie ein ungeborenes Kind im Mutterleib. Der Lieblingsspruch aller dieser Schlamasselbewohner ist „Es war schon immer so, warum soll sich etwas ändern“ – „Ich alleine kann doch nichts ändern“ – „Mir geht’s doch gut, was willst Du von mir“.

Aber wehe, dieser „Ohnmächtige“ hebt den Kopf und erblickt das wunderbare Licht, atmet die wunderbare Luft, erkennt die wunderbare Schöpfung in all Ihrer Pracht und die bedingungslose Liebe zu Allem außerhalb dieses Schlamassels, dann geschieht ein Wunder.

Es ist die Geburt eines neuen, freien, willensstarken Wesens, daß zu einem bestimmten Zeitpunkt seines „Da-Seins“ und der bisher gemachten Erfahrungen entschieden hat, nun ein machtvoller Mensch zu sein. So begibt sich der Mensch aus der „Ohn(e)Macht“ in die Macht.

Die erste Erkenntnis ist nun, daß es auch etwas anderes gibt wie Abhängigkeit, Lüge, Intrige, Verführung, Verrat und Ohnmacht. Mit Begeisterung, geht es ans Werk, doch nach einiger Zeit wird dem „Noch-Ohnmächtigen“ bewußt, daß in diesem neuen Leben eine unvorstellbare Verantwortung erwartet wird. Vielen wird nun klar: Um an die Quelle des Lebens zu kommen, muß gegen den Strom geschwommen werden, doch dabei tauchen unvorhergesehene Hindernisse.

Wehe dem der dem Nächsten den „Spiegel der Wahrheit“ vorhält, er sei verflucht, denn wer will schon seine Wahrheit wissen. So ist es nicht verwunderlich, wenn bei manchen Menschen dieses Leben nicht ausreicht, um zu erkennen, daß der Freie Wille, zu „denken, was immer man will“, damit zu tun hat, daß auch für das Denken die Verantwortung beim Denker liegt. Ich betone hier das Denken, denn die Ursache von Taten und Worten ist immer erst der Gedanke.

Wenn wir als verantwortungsvolle Menschen verstanden und erkannt haben, daß wir die Macht haben, die Welt nicht nur durch Gedanken, sondern besonders durch Worte, Werke und Taten lichtvoll und verantwortungsvoll erschaffen zu dürfen – was hält uns dann davon noch ab?

Wenn wir, das Deutsche Volk, den Auftrag der Befreiung (Völkerbund, UNO) aller Völker dieser Erde haben, der lautet:
Das Deutsche Reich existiert fort, besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.“ – so werden wir diesen Weg gehen müssen. Und diese Befreiung ist nur möglich, wenn das Deutschen Volke Einigkeit und Recht und Freiheit erlangt.

Wenn wir wissen, was wir zu tun haben und dies nur das Deutsche Volk tun kann, warum tun wir es nicht mit seiner gesamten, notwendigen Konsequenz? Worauf und auf wen warten wir noch? Wenn also der Staat Deutsches Reich seine institutionalisierten Organe benötigt, warum gehen wir dann nicht gemeinsam an unsere Pflicht zum Wohle Aller, in Achtung zum Nächsten und in Würde der Menschen?

Beim Aufbau unserer Reichsorganisation darf erwartet werden, daß mit absoluter Gewißheit und Entschlossenheit, von jedem aktiven Weggefährten Disziplin, Ehrlichkeit, Hochachtung, Verantwortung, zielorientiertes und eigenständiges Handeln, bedingungslosen Einsatz im Sinne unserer Aufgabe, ungezwungenes und unaufgefordertes Zuarbeiten von Amt zu Amt, von Delegierten zu Delegierten, von Mensch zu Mensch und die unbedingte Einhaltung der Verfassungs- und Rechtsordnung des Deutschen Reiches unter Beachtung aller universellen Gesetzmäßigkeiten, erbracht werden.

Wir vom Volks-Bundesrath, Volks-Reichstag und der gesamten Reichsleitung, handelnd nach der einzig richtigen Verfassung des Deutschen Reiches, haben wahrlich den schwierigsten Weg ausgesucht. Dieser nennt sich „Wahrheit und Nichts als die Wahrheit“.

Verlassen wir endlich den goldenen Käfig bzw. den offenen Vollzug, denn der “Schein” trügt.

Unser Motiv war bisher und soll es auch in Zukunft sein, nicht von einem Finanzsystem abhängig zu sein, um die Freiheit des Deutschen Volkes durch Kraft, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, mit Toleranz, Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung zu erlangen.
Wir erachten es als sehr wichtig, daß wir bei unseren Handlungen und Entscheidungen nach bestem Wissen und Gewissen unsere Reichsverfassung und Gesetze einhalten, denn nur so können wir weitere Mitmenschen gewinnen und den Rechtsanspruch auf Entschädigung für den Schaden zu erlangen, der dem Deutschen Volke zugefügt wurde.

Erhard Lorenz, den 28. Oktober 2019
Staatssekretär des Innern seit 2011

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Die Redaktion der MmgZ empfiehlt.
Damit wieder in Deutschland durch Selbstregierung, sowie Selbstbestimmung eine Ordnung hergestellt werden kann, wurde viel vorbereitet.
https://www.amtswegweiser.de
https://www.reichsamt.info
https:www.bundespraesidium.de
https://www.bundespraesidium.de/praesidialamt/
https://www.bundespraesidium.de/standesamt/
https://www.reichsamt-des-innern.de
https://www.reichsamt-des-innern.de/bund/
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/
https://www.deutsche-reichsdruckerei.de
http://www.reichsdruckerei.de
https://www.nationalstaat-deutschland.de
https://www.nationalstaat-deutschland.de/einheit/
https://www.deutscher-gerichtshof.de/geschaeftsstelle/
https://www.verfassung-deutschland.de
http://www.das-deutsche-reich.de
http://www.des-deutschen-reiches.de
https://www.bundesrath.de
https://www.volks-reichstag.de
http://www.reichskasse.de
http://www.deutsche-reichspolizei.de
http://www.reichsanwalt.de
https://www.volks-buero.de
https://www.volks-buero.de/koordination/
https://www.uni-spik.de
https://www.uni-spik.de/studium/
https://www.mmgz.de
https://www.mmgz.de/Zeitung/
https://www.mmgz.de/Zeitung/hand-in-hand/
https://www.vb1873.de/webshop/
https://vb1873.webnode.com/




Die wahren Probleme zum Thema Flüchtlinge, der hausgemachte Staatsterrorismus

gelesen in: https://mmgz.de/newsletter/letter/28_10_2015_14_18_09.htm

Ein Bericht vom 28. Oktober 2015 – was wir alle seit Jahren wissen ……

Überall ist zu Flüchtlingen, Notstand, Merkel, Katastrophen, Dritter Weltkrieg, Diktatur viel zu lesen, allerdings wagt sich niemand die tatsächliche Ursache zu benennen. Es ist auch für diese lächerliche Presse und diese lächerlichen Parteien, sowie diese lächerliche und peinliche Gesellschaft ganz einfach – die Merkel ist daran Schuld!

Wer wissen will wo die Ursache dieses derzeitigen Zustandes liegt, der sollte den nächstmöglichen Bürgermeister oder Gewerbetreibenden ansprechen, denn in einem Staat indem nur staatenlose, geschäftsunfähige und verantwortungslose Gewerbebetriebe, Parteien, Vereine und Einzelpersonen existieren, da gibt es wirklich genug, die den sogenannnten “Dreck am Stecken” haben und weil wir zu feige sind diese Wahrheit zu erkennen, machen wir einmal die Merkel dafür verantwortlich. Das hat doch alles nichts mehr mit Volk, Staat und Kultur zu tun. Und sollten Sie tatsächlich ein Interesse haben, diesen Wahnsinn zu beenden, dann bitte nicht die Flüchtlingen vorschieben, denn die Ursache war schon vorher da und zu erkennen.

Staatsterrorismus durch die Gemeinden der BRD-Vasallen!
Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?

Als die Piraten in den Bundestag einzogen, hätte jeder objektive Beobachter erkennen müssen, daß der Bundestag damit unter Seerecht steht, bzw. daß wir von Piraten, Banditen, Räuber, Diebe regiert werden. Ich warne davor, die Falschen dafür verantwortlich zu machen, denn ……

mit der Eintragung der BRD-Gemeinden durch deren Bürgermeister oder Vorsteher, in die Internationale Unternehmenslisten (UPIK), sind die tatsächlichen Verbrecher am Deutschen Volk entlarvt worden. In dieser Unternehmensdatenbank sind die damaligen Bürgermeister nun als Geschäftsführer aufzufinden und seitdem werden die Bürger von deren untergeordneten Abteilungen durch Täuschung im Rechtsverkehr mit Begriffen wie “Der Bürgermeister” kriminalisiert, terrorisiert, bedroht und durch nachweislich illegaler Gewaltanwendung der Existenz beraubt.

Mit dieser Registrierung haben die Gemeinden, endgültig die Möglichkeit ihrer Gebietskörperschaft gemäß Landesrecht und Staatsrecht abgegeben und haben somit eindeutig ihre hoheitlichen Rechte verwirkt und damit auch die eigene Bevölkerung als vogelfrei verkauft. Diese Gemeindebetriebe mit ihren Vasallen sind nun reine geschäftsunfähige und rechtlose Handelsobjekte die gegen die staatlichen und tatsächlichen Gesetze des immer noch rechtsfähigen Deutschen Reiches in seinen Grenzen vom 31.07.1914 unter dem Tatbestand terroristischer, krimineller Vereinigungen zu führen sind und die jeweilige Bevölkerung zu Handelsobjekten und Sklaven verkauft haben.

Dieser rechtlose und gesetzeslose Zustand der Gemeinden kann nur noch durch rechtsfähige und geschäftsfähige Bürger bzw. Reichs- und Staatsangehörige korrigiert werden, da nur diese durch die Anwendung der tatsächlich geltenden Reichsrechtsordnung den Normalzustand einer Gemeinde einrichten können. Die Grundlage zu dieser immer noch bestehenden Chance, bildet die tatsächlich existierende staatliche Grundlage des Deutschen Reiches mit seiner immer noch gültigen Verfassung zum Änderungsstand 28.10.1918 und allen damit verbundenen Gesetzen.

Dieser Wahnsinn, Volksverrat und Staatsterrorismus kann sofort wie folgt beendet werden:

1.Reichs- und Staatsangehörige werden; durch die Eintragung im Personenstandregister über den Antrag eines Reichs-Personenausweises bei https://www.deutsche-reichsdruckerei.de
(nur diese gelten)

2. Die Anwendung und Aktivierung der Reichs- und Bundesgemeindeverfassung, die zu finden ist unter: https://www.deutscher-reichsanzeiger.de/rgbl/rgbl-1306062-nr21-gemeindeverfassung/

3. Die zusätzlichen Reichsgesetze studieren, anwenden und in Wirkung bringen.
Zu finden im öffentlichen Amtsblatt und in der Gesetzessammlung:
https://www.deutscher-reichsanzeiger.de

Dies will immer noch die kapitalistisch, na(rr)zistisch und zionistischgesteuerte Presse mit all Ihrer Lügen-Propaganda-Macht und der Mitwirkung eines nationalzionistischen Unrechtjustizsystem, wenn nötig mit Gewalt verhindern. Zusätzlich hat man die Antifa (die wahren Faschisten) geschaffen, die durch eine Bundestagsstiftung (Antonio Amadeus läßt grüssen) finanziert wird, um alle Möglichkeiten friedlicher und heimatbewußter Bürger zu terrorisieren, gute Absichten mit bösartigen Unterstellungen zu diffamieren und gezielten Rufmord zu betreiben. Jeder Afrikaner hat das 100fache mehr an Kultur und Achtung vor dem Nächsten, als diese durch Drogen und Alkohol gehirnlos gezüchteten Entitäten.

Es darf festgestellt werden, daß das Verbrechen gegen das Deutsche Volk direkt vor der Haustür in jeder BRD-Gemeinde geschieht und solange diese sogenannten “Bürgermeister” bzw. Hochfinanzvasallen, ihr Unwesen unerkannt betreiben können, solange können die ausländischen und deutschlandfeindlichen sogenannten Bundestagsabgeordneten den Staatsterrorismus pflegen, jedes Gesetz durchwinken, ständige Diätenerhöhungen abstimmen, Millionen an Steuergeldern an Vereine, Stiftungen und Zentralräte verbraten, usw. usw. Ich betone an dieser Stelle, daß die Entnazifizierung noch immer in den Gesetzen des Vereinigten Wirtschaftsgebietes und dessen sogenannten Länderunternehmen vorhanden ist,demgemäß noch durchzuführen ist.

An dieser Stelle klage ich alle an, die noch einer Partei dienen, die noch in BRD-Behörden ihren volksfeindlichen Dienst schieben, die so tun wie wenn die BRD ein souveräner und demokratischer Staat wäre. Ich klage die an, die immer noch wegschauen, die sich immer noch über dieses System bereichern und das Vereinigte Wirtschaftsgebiet als Staat verteidigen. Die Schweigegelder und Bestechungsgelder von diesem Kriegstreibersystem kassieren. Ja, ihr alle seit verantwortlich für die Kriege in anderen Ländern, verantwortlich für die Millionen von Flüchtlingen, verantwortlich daß in den Privathaftanstalten der BRD mindestens 70 % Unschuldige mißbraucht werden. Jeder der in Deutschland lebt und das Deutsche Volk entehrt, belügt und beschmutzt, der wegschaut, wenn tausende von Kindern durch diese System den leiblichen Eltern geraubt werden, um in “BRD-Kinderkonzentrationslagern” mißbraucht zu werden, ist für diesen Zustand mitverantwortlich.

Ein Staatenloser ist rechtlos und geschäftsunfähig, womit eindeutig feststeht, daß alle BRD-Bekenner darunter fallen. Ich zitiere die EU-Praxis: “Im Sinne dieses Übereinkommens ist ein Staatenloser eine Person, die kein Staat auf Grund seines Rechtes als Staatsangehörigen ansieht.” Einfach erklärt. Ein Deutscher der das Vereinigte Wirtschaftsgebiet als Staat anerkennt, lehnt den tatsächlichen Staat Deutschland ab, somit erklärt er sich freiwillig als Staatenlos, ist somit rechtlos und geschäftsunfähig. Auch 80 Millionen Staatenlose ergeben immer noch keinen souveränen Staat und 550 Millionen staatenlose Europäer, werden niemals ein souveränes Europa.

Nach dem vor über 60 Jahren aus dem BRD-Gerichtsverfassungsgesetz der § 15. “Die Gerichte sind Staatsgerichte” gestrichen wurde und im Jahr 2012 durch das sogenannte Bundesverfassungsgericht endgültig feststeht, daß es auch für das Bundeswahlgesetz noch nie einen verfassungsmäßigen Gesetzgeber gab (Wähler und Gewählte sind weiterhin Staatenlose), versteht es sich von selbst, daß alle erlassenen “Gesetze” und “Verordnungen” seit 1949 nichtig sind.

Wir sind allerdings nicht Gesetzeslos wie viele meinen und wir werden nie mehr wieder eine Anarchie bekommen, da die Wahrheit über die Verräter des Deutschen Volkes tagtäglich offenkundiger wird. Es gibt keinen einzigen Nachweis, daß die einzige wahre Deutsche Reichsverfassung (1871) und die gesamten Reichsgesetze jemals außer Kraft gesetzt wurden, als Beispiel dient das folgende BRD- Einführungsgesetz für das BGB, Art 50: Die Vorschriften der Reichsgesetze bleiben in Kraft.

Wenn wir als souveräne und wahre Deutschen dieses Landes unser Selbstbestimmungsrecht, unser Heimatrecht, das Recht auf Recht, auf Eigentum und auf Unversehrtheit, durch staatlichen sowie gesellschaftlichen Schutz zurückhaben wollen, dann müssen wir die Gemeinden wieder in die hoheitliche Ordnung zurückführen und dies auf der Rechtsgrundlage, wie es uns die Grenzen vom 31. Juli 1914 ermöglichen und ohne diese Volksverräter.

Alles andere ist das Ende jeder freiheitlichen und souveränen Lebensform.

Erhard Lorenz, den 28. Oktober 2015

 




Warum Verschlüsselung uns sicher und auch frei macht

gelesen: https://www.freitag.de/autoren/the-guardian/auf-beiden-augen-blind?utm_source=pocket-newtab

Auf beiden Augen blind

Überwachung Weltweit führen Regierungen einen Feldzug gegen sichere Kommunikation. Hier erklärt Edward Snowden, warum Verschlüsselung uns nicht nur sicher, sondern auch frei macht

Edward Snowden 7

In jedem Land der Welt sorgt die Sicherheit von Computern dafür, dass Lichter brennen, die Regale gefüllt sind, Dämme nicht brechen und die Logistik wie geschmiert läuft. Seit mehr als einem halben Jahrzehnt wird die Verletzlichkeit von Computern und der Netzwerke, in denen sie hängen, in der „Worldwide Threat Assessment“ der US Intelligence Community als das Risiko Nummer Nummer eins eingestuft – also höher als Terrorismus oder Krieg. Ihr Kontostand, die Ausstattung des örtlichen Krankenhauses und die US-Präsidentschaftswahl 2020 hängen neben vielen, vielen anderen Dingen davon ab, dass Computer sicher sind.

Und obwohl das so ist, versucht die US-Regierung inmitten der größten digitalen Sicherheitskrise der Geschichte zusammen mit den Regierungen Großbritanniens und Australiens, die einzige Methode kalt zu stellen, die derzeit für einen zuverlässigen Schutz von Informationen existiert: die Verschlüsselung. Sollte ihnen das gelingen, würden sowohl unsere öffentliche Infrastruktur als auch unser Privatleben dauerhaft unsicher.

Im einfachsten Fall ist Verschlüsselung ein Mittel zum Schutz von Informationen, die wichtigste Methode, um Sicherheit für digitale Kommunikation zu gewährleisten. Jede E-Mail, die Sie schreiben, jedes Wort, das Sie in eine Suchmaske eingeben – auch jede Peinlichkeit, die Sie online veranstalten – wird quer durch ein zunehmend feindseliges Internet übertragen. Kürzlich forderten die USA, Großbritannien und Australien Facebook auf, eine „Hintertür“ in seinen verschlüsselten Messaging-Apps zu kreieren, die jedem mit dem passenden Schlüssel den uneingeschränkten Zugang auf private Kommunikation ermöglichen würde. Bis dato hat sich Facebook dagegen gewehrt.

Daten nur für die, für die sie bestimmt sind

Wenn der Internetverkehr nicht verschlüsselt wird, kann und wird sich jede Regierung, jedes Unternehmen oder jeder Kriminelle, der das bemerkt, eine Kopie davon ziehen und Ihre Daten für immer speichern. Wenn Sie eben diesen Datenverkehr jedoch verschlüsseln, können Ihre Informationen von niemandem gelesen werden – außer von der Person mit dem passenden Schlüssel.

Ich hab ein wenig Ahnung von dem Thema, da ich eine Zeit lang einen Teil des globalen Systems der Massenüberwachung der NSA mitbetrieben habe. Im Juni 2013 habe ich mich dann mit Journalisten zusammengetan, um dieses skandalöse System ans Licht der Öffentlichkeit zu zerren. Ohne Verschlüsselung hätte ich die Geschichte, wie es dazu kam – mein Buch Permanent Record –, nie schreiben können. So aber war es mir möglich, das Manuskript sicher über die Grenzen, die ich selbst nicht mehr überschreiten kann, zu bringen. Viel wichtiger aber ist, dass die Verschlüsselung jedem – von Reportern, Dissidenten, Aktivisten, NGO-Mitarbeitern und Whistleblowern bis hin zu Ärzten, Anwälten und Politikern – hilft, die eigene Arbeit sicher zu verrichten – nicht nur in den gefährlichsten und repressivsten Ländern der Welt, sondern überall.

Als ich 2013 an die Öffentlichkeit ging, überwachte die US-Regierung nicht nur passiv den Verkehr, der durch das Netz waberte – sie hatte Mittel und Wege gefunden, um die internen Netzwerke großer amerikanischer Technologieunternehmen zu kompromittieren und zu infiltrieren. Damals war nur ein kleiner Teil des Webverkehrs verschlüsselt. Sechs Jahre später haben Facebook, Google und Apple standardmäßige Verschlüsselung zu einem zentralen Bestandteil ihrer Produkte gemacht, so dass inzwischen fast 80 Prozent des Internetverkehrs verschlüsselt sind. Sogar der ehemalige Direktor des nationalen US-Geheimdienstes, James Clapper, gibt zu, dass die Aufdeckung der Massenüberwachung dazu beigetragen hat, die kommerzielle Einführung von Verschlüsselung massiv voranzutreiben. Das Internet ist dadurch sicherer. Für einige Regierungen zu sicher.

Donald Trumps Generalstaatsanwalt William Barr genehmigte eines der frühesten Massenüberwachungsprogramme, ohne zu überprüfen, ob es überhaupt gesetzmäßig ist. Er beabsichtigt nun, die Fortschritte der letzten sechs Jahre in Sachen Verschlüsselung zu stoppen – oder sogar rückgängig zu machen. WhatsApp, der Messaging-Dienst von Facebook, nutzt bereits Ende-zu-Ende-Verschlüsselung (E2EE): Im März kündigte das Unternehmen seine Absicht an, E2EE auch in seine anderen Messaging-Anwendungen – den Facebook Messenger und Instagram – zu integrieren. Daraufhin startete Barr eine öffentliche Kampagne, die verhindern sollte, dass Facebook diese nächste Stufe auf der Leiter der digitalen Sicherheit nimmt. Die Forderung, dass Facebook seine Verschlüsselungspläne aufgeben solle, wurde von einem offenen Brief flankiert, der von Barr, der britischen Innenministerin Priti Patel, Australiens Innenminister und dem US-Minister für innere Sicherheit, mitunterzeichnet wurde.

Hintertüren öffnen Missbrauch Tür und Tor

Sollte die Kampagne von Barr erfolgreich sein, wird die Kommunikation von Milliarden Menschen in einen Zustand permanenter Unsicherheit versetzt. Die Nutzer von Kommunikationsapps würden strukturell verwundbar. Diese von Barr erträumte Art der Kommunikation wird nicht nur für Ermittler aus den USA, Großbritannien und Australien kompromittierbar sein, sondern eben auch für die Geheimdienste Chinas, Russlands und Saudi-Arabiens – ganz zu schweigen von Hackern rund um den Globus.

Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikationssysteme sind so konzipiert, dass Nachrichten nur vom Absender und den vorgesehenen Empfängern gelesen werden können. Auch wenn die verschlüsselten – also gesperrten – Nachrichten selbst von einem nicht vertrauenswürdigen Dritten – zum Beispiel einem Unternehmen wie Facebook – gespeichert werden.

Die zentrale Verbesserung, die E2EE gegenüber älteren Sicherheitssystemen bietet, besteht darin, dass die Schlüssel, die eine bestimmte Nachricht entsperren, immer nur an den Endpunkten der Kommunikation, also auf den spezifischen Geräten gespeichert werden. Zum Beispiel auf den Smartphones des Absenders und des Empfängers der Nachricht und eben gerade nicht bei den Internetplattformen selbst. Da E2EE-Schlüssel nicht von diesen zwischengeschalteten Dienstleistern aufbewahrt werden, können sie bei den unterdessen immer häufiger auftretenden massiven Datengaus dieser Unternehmen nicht mehr gestohlen werden. Für Verbraucher stellt das einen wesentlichen Sicherheitsvorteil dar. E2EE sorgt sozusagen dafür, dass Unternehmen wie Facebook, Google oder Apple ihre Nutzer vor unlauteren Zugriffen eben dieser Unternehmen schützen: Indem sie sicherstellen, dass sie selbst nicht mehr die Schlüssel zu unseren geheimsten Geheimnissen besitzen, werden diese Unternehmen von allsehenden Augen zu Blinden.

Es ist schon bemerkenswert, dass ein für die Privatsphäre von Milliarden von Menschen potenziell so gefährliches Unternehmen wie Facebook zumindest öffentlich bereit zu sein scheint, Technologien einzusetzen, die die eigenen Nutzer sicherer machen, und so seine eigene Macht beschneidet. Noch bemerkenswerter ist es, dass es ausgerechnet die US-Regierung ist, die dann aufjault. Das liegt natürlich allein daran, dass die Regierung so nicht mehr in der Lage wäre, Facebook als einen reichhaltigen Fundus privater Informationen zu behandeln, an dem man sich bequem bedienen kann.

Kriminelle planen ihre Verbrechen nicht auf öffentlichen Plattformen

Um ihr ablehnendes Verhalten gegenüber Verschlüsselungsmethoden zu rechtfertigen, hat die US-Regierung, wie das eben üblich ist, die dunkelsten Kräfte des Netzes heraufbeschworen und den Teufel an die Wand gemalt. Sie behauptet, dass sie ohne uneingeschränkten Zugang zu den vollständigen Aufzeichnungen der Aktivitäten aller Facebook-Nutzer nicht in der Lage wäre, Terroristen, Drogendealer, Geldwäscher und die Täter von Kindesmissbrauch zu verfolgen – Kriminelle, die es in Wirklichkeit natürlich vorziehen, ihre Verbrechen gerade eben nicht auf öffentlichen Plattformen zu planen – insbesondere nicht auf denen in den USA –, da diese mitunter einige der fortschrittlichsten automatischen Filter und Meldemethoden einsetzen.

Die wahre Erklärung dafür, dass die Regierungen der USA, Großbritanniens und Australiens die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung abschaffen wollen, hat weniger mit öffentlicher Sicherheit als mit Macht zu tun. E2EE gibt Einzelpersonen und den Geräten, mit denen sie Nachrichten empfangen und verschlüsseln, die Kontrolle – nicht den Unternehmen, die sie bloß weiterleiten. Verschlüsselung bedeutet, dass staatliche Überwachung zielgerichteter und methodischer werden muss. Und nicht willkürlich und universell.

Was die Entwicklung hin zu mehr Endnutzer-Sicherheit gefährdet, ist streng genommen die Fähigkeit von Staaten, ihre Bevölkerung in großem Maßstab auszuspionieren, ohne dass dabei viel bürokratischer Papierkram anfällt. Dadurch dass man die Speicherung von persönlichen Daten und Kommunikation bei Privatunternehmen stark einschränkt, müssen Behörden sich auf klassische Untersuchungsmethoden besinnen, die sowohl effektiv als auch gesetzmäßig sind – im Gegensatz zur vollständigen Überwachung. Mit Verschlüsselung sind wir nicht nur sicher, sondern auch frei.

Edward Snowden ist ehemaliger CIA-Offizier und Whistleblower. Er ist Autor des Buches Permanent Record. Des Weiteren ist er Vorstandsvorsitzender der Freedom of the Press Foundation

Übersetzung: Jan Jasper Kosok
15:30 16.10.2019



Richtigstellung zum Sonnensturm

Gelesen: https://www.anti-spiegel.ru/2019/wegen-vieler-leserfragen-was-ist-das-fuer-ein-artikel-der-fuer-dezember-einen-sonnensturm-ankuendigt/

Wegen vieler Leserfragen: Was ist das für ein Artikel, der für Dezember einen Sonnensturm ankündigt?

Auch wenn ich dazu nichts schreiben wollte: wegen der vielen Mails äußere ich mich zu einem Artikel, der auf einer russischen Seite erschienen ist und nun durch das Internet geistert und für den Dezember vor eine „langen Nacht“ warnt.

Ich habe leider so viele Fragen zu dem Artikel bekommen, dass ich mich nun dazu äußern muss, wenn ich nicht weiterhin viele einzelne Mails beantworten will. Daher in aller Kürze:

Jeder kann schnell selbst herausfinden, dass es keinerlei Möglichkeit gibt, einen Sonnensturm vorherzusagen. Es gibt zwar Zyklen der Sonne, die mehrere Jahre dauern und in denen die Aktivität der Sonne ab- und zunimmt, aber einen konkreten Sonnensturm, noch dazu seinen Ort und seine Intensität vorherzusagen, und das auch noch drei Monate im Voraus, ist unmöglich.

Außerdem sind Sonnenstürme nichts anderes als Phasen, in denen die Sonne besonders viele geladene Teilchen ausstößt. Diese halten aber kein Sonnenlicht ab, sie haben also keinerlei Einfluss auf die Helligkeit der Sonne, wie wir sie von der Erde aus sehen. Der einzige sichtbare Effekt sind Wetterleuchten in Polregionen der Erde.

Sonnenstürme sind in der Tat eine Gefahr, denn die geladenen Teilchen können Satelliten beschädigen oder zerstören und sie können sogar zu Stromausfällen führen. Der letzte heftige Sonnensturm hat die Erde irgendwann im 19. Jahrhundert getroffen und hat damals Störungen im Telegrafennetz verursacht und Wetterleuchten waren auch weit südlich zu sehen und nicht nur im äußersten Norden. In unserer heutigen Welt würde ein solcher Ausbruch wahrscheinlich zu flächendeckenden Stromausfällen führen.

Aber nicht zu einer Verdunkelung des Himmels!!!

Zum Schluss zum letzten Satz des Artikels: Als einzige Quelle wird dort eine ukrainische Nachrichtenagentur genannt.

Fazit: Der Inhalt des Artikels ist aus wissenschaftlicher Sicht Unsinn, er gibt keine Primärquelle an und: Nein, in Russland ist das kein Thema, es ist Unsinn!

Ähnlichen Bericht gelesen: https://www.tag24.de/nachrichten/sonnensturm-erde-all-magnetsturm-steuert-auf-erde-zu-so-reagiert-dein-koerper-471093

Magnetsturm steuert auf Erde zu! So reagiert Dein Körper

Manche Menschen “fühlen” die Energie, die bei Sonnenstürmen auftritt

Weltraum – Laut Wissenschaftlern der “Russischen Akademie der Wissenschaften” (RAS) steuert schon in wenigen Tagen erneut ein riesiger Magnetsturm auf die Erde zu. Dieser “Sturm” könne, wie einige Wissenschaftler behaupten, bei Menschen auf der ganzen Welt Kopfschmerzen und Schwindel verursachen. Aber auch Technik kann betroffen sein…

Die starke Eruptionen sind für Sonnenstürme verantwortlich.
Die starke Eruptionen sind für Sonnenstürme verantwortlich.

Laut dem RAS-Diagramm erlebe die Erde den “Sturm” am 14., 16. und 17. März. Intensive geomagnetische Interferenzen seien während dieser Tage zu erwarten. Am 18. März trifft der Magnetsturm auf die Erde. Dabei können die Strahlungen die “irdischen” GPS-Navigationen oder auch Satelliten stören.

Sogar die Stromnetze auf der ganzen Welt könnten beschädigt werden. Das schreibt zumindest schreibt awareness.act. Es sei der dritte Sturm aus dem All seit Beginn dieses Jahres. Die beiden anderen Stürme waren am 15. Januar bzw. am 19. Februar.

Der geomagnetische Sturm sei zwar “nichts, vor dem man Angst haben muss”.

Auf manche Menschen jedoch haben derartige “Wellen” einige körperliche Auswirkungen: Manchen fällt es schwer einzuschlafen. Schwindelgefühle könnten demnach verstärkt auftreten.

Was ist ein geomagnetischer Sturm?

Manche Menschen nehmen geomagnetische Stürme auch körperlich wahr.
Manche Menschen nehmen geomagnetische Stürme auch körperlich wahr.

Ein geomagnetischer Sturm ist eine Störung der Magnetosphäre der Erde, die auftritt, wenn ein riesiger Energieaustausch durch Sonnenwinde auftritt. Die Erde ist zum Glück durch ihre Atmosphäre und ihr Magnetfeld vor diesen Sonnenstürmen geschützt. Das Feld führt die eintreffenden geladenen Teilchen in einem Abstand von etwa 70.000 Kilometern um die Erde herum.

Zusätzlich schirmt die Atmosphäre die Erdoberfläche ab. In großen Höhen und in den Polargebieten, wo die Feldlinien des Magnetfeldes stärker gegen die Erdoberfläche geneigt sind, ist dieser Schutz schwächer. Diese Regionen sind deshalb anfälliger für die Auswirkungen von Sonnenstürmen.

Auswirkungen gibt es: und zwar auf den den Flugverkehr. Der Schutz ist in den Polarregionen schwächer ist. Daher kann dort die Navigation beeinträchtigt sein. Piloten wissen, dass bei starken Sonnenstürmen die Polarrouten vorsichtshalber zu meiden sind…

Stromnetze: Auch in der Nähe des Erdbodens kann das Verformen des irdischen Magnetfeldes elektrische Feldstärken von mehreren Volt pro Kilometer induzieren. Da Stromleitungen zuweilen weite Strecken überbrücken, können sich in ihnen dadurch hohe Spannungen aufbauen und starke Ströme fließen! Diese könnten beispielsweise Transformatoren zerstören. Durch Folgefehler können weitere Teile des Stromnetzes ausfallen.

Satelliten: Vor allem die hochenergetischen Teilchen eines Sonnensturms können die Funktionstüchtigkeit von Satelliten beeinträchtigen. Zum einen können die Teilchen die Sternensensoren blenden. Diese Sensoren machen bestimmte Sternbilder am Himmel aus und erlauben es dem Satelliten, sich gezielt auszurichten. Zum anderen können die Teilchen freie Ladungen in elektronischen Bauteilen des Bordcomputers erzeugen, so dass es zu Abstürzen der Software kommen kann.

Auswirkungen auf Psyche und Herz

In den USA mussten wegen starker Sonnenstürme schon einige Flüge umgeleitet werden.

Laut dem Fürstenberg Institut erklären Experten wie der Biophysiker Dieter Broers, der sich auf Erkenntnisse der NASA stützt, dass Sonnenstürme auch Auswirkungen auf das Bewusstsein und somit die Psyche der Menschen haben.

“An Tagen erhöhter magnetischer Aktivität kommt es zu vermehrter Aggressivität und Unruhe. Unsere bisher unterdrückten Naturbedürfnisse werden freigelegt – und erkennbar gemacht.

Es existiert jedoch noch eine weitere psychische Auswirkung dieser besonderen geomagnetischen Schwankungen. Immer mehr (Feld-) Betroffene erfahren Inspirationen, die mit spirituellen Eindrücken einhergehen. Es sind die gleichen Geofeldschwankungen, die bei andern Personen zu negativen Symptomen führen.”

Und was wird empfohlen? Broers empfiehlt uns, die jeweils aktuellen solaren Wetterlagen zu verfolgen, sich dementsprechend einzurichten und eventuell eigene Meditationstechniken zu entwickeln…

Laut wissenschaft.de wurden an den Tagen nach kosmischen Ereignissen höhere Zahlen von Menschen mit Herzproblemen regiostriert! Bis zu 70 Prozent mehr Patienten mit Herzbeschwerden wurden demnach z. B. in Russland registriert. Wem das Thema auf dem Herzen brennt, kann >> hier genaue Zahlen und Hypothesen finden.

Zusatzkommentar der MmgZ-Redaktion:
Ganz besonders wachsam sollte man sein, wenn Berichte von einem Albert Hägle verteilt werden.




Wenn das gesamte System zusammenbricht, wird Gold für den Neubeginn benötigt

gelesen: https://kopp-report.de/zentralbank-publiziert-verblueffende-warnung-wenn-das-gesamte-system-zusammenbricht-wird-gold-fuer-den-neubeginn-benoetigt/

Tyler Durden

Verblüffende Warnung der Zentralbank: »Wenn das gesamte System zusammenbricht, wird Gold für den Neubeginn benötigt«

Es sind nicht nur die Blogs von »Verschwörungstheoretikern«, die seit 11 Jahren davor warnen, dass ein währungspolitischer Neustart unvermeidlich ist und es nur eine einzige praktikable Rückfalloption gibt, sobald das Vertrauen an Fiatgeld verloren gegangen ist. Mark Carney hat es kürzlich angedeutet – die einzige Lösung sei ein Goldstandard. Jetzt stimmen auch die Zentralbanken in den Chor der Untergangspropheten ein.

Ein von der niederländischen Zentralbank De Nederlandsche Bank (DNB) veröffentlichter Artikel hat viele Leser mit der folgenden Behauptung schockiert: »Wenn das System zusammenbricht, können die Goldvorräte als Grundlage für einen Neuaufbau dienen. Gold stärkt das Vertrauen in die Solidität der Zentralbankbilanz und erzeugt ein Gefühl von Sicherheit.«

Düstere Prophezeiungen eines bevorstehenden Finanzcrashs sind keineswegs neu. Generell finden diese Berichte jedoch wenig Aufmerksamkeit im Mainstreamdiskurs. Wie Mario Draghi in den letzten Jahren bereits mehrfach darauf hingewiesen hat, reicht die reine Darstellung eines »Weltuntergangsszenarios« bereits aus, dass genau die Prophezeiung eintritt, vor der einst gewarnt wurde.

Daher ist es mehr als nur erstaunlich, wenn sich Mainstream-Finanzinstitute über die Vorzüge von Währungsgrundlagen äußern, die kein Fiatgeld sind und deren Ressourcen ohnehin knapp sind. Heuchlerisch sind auch die widersprüchlichen Methoden der Zentralbanken und Institutionen, die regelmäßig auf der ganzen Welt praktiziert werden. Schließlich veröffentlichte der IMF erst vor wenigen Monaten ein Dokument, in dem der in den 1870er Jahren eingeführte Goldstandard in Deutschland angeprangert und als Auslöser für Instabilität im globalen Währungssystem bezeichnet wurde.

Heute hingegen räumt die niederländische Zentralbank ein, dass Gold das Währungssystem nicht destabilisiert hätte und die einzige Rettung sein würde, wenn alles zusammenbricht.

In dem Artikel mit dem Titel DNB’s Gold Stock heißt es:

»Ein Goldbarren behält seinen Wert auch in Krisenzeiten. Damit ist er das Gegenteil von ›Aktien, Anleihen und anderen Wertpapieren‹, die allesamt mit Risiken verbunden sind, und deren Preise verfallen können.«

Laut neuesten Daten des IMF besitzt die DNB 615 Tonnen (15 000 Barren) Gold, das in Amsterdam gelagert wird. Andere Depots befinden sich in Großbritannien und Nordamerika. Der Wert dieser Goldreserven liegt bei über 6 Milliarden Euro (6,62 Milliarden Dollar). Im Artikel wird kurz erläutert, warum Gold als »Vertrauensanker« für die Weltwirtschaft so wichtig ist: »Gold ist … der Vertrauensanker für das Finanzsystem. Wenn das gesamte System zusammenbricht, bieten Goldvorräte die nötige Deckung für den Neuanfang. Gold gibt Vertrauen in die Macht der Bilanz der Zentralbank.«

Warum wird plötzlich etwas zugegeben, was Finanzexperten schon seit Jahren ankündigen? Vielleicht ist es darauf zurückzuführen, dass die Bank am 7. Oktober verkündet hat, bald einen großen Teil ihrer Goldreserven in »das neue DNB Cash Center auf das Militärgelände in Zeist« zu verlegen.

Bereiten sich die Niederlande etwa auf den großen Crash vor? Dies würde zumindest erklären, warum die wertvollsten Güter in eine militärische Anlage verlagert werden sollen.

Bitcoin.com bringt es mit einer gewissen Ironie auf den Punkt: »Für die DNB ist das keynesianische, inflationäre Spiel des globalen Währungssystems nichts Neues. Ein System, das einem Schneeballsystem gleicht, welches sich mehr auf Gewalt und blinden Glauben stützt, als auf ein solides ökonomisches Prinzip. Ungeachtet dessen kennen die zentralisierten Finanzkräfte der Welt die tatsächliche Situation, weshalb harte Vermögenswerte wie Gold gehortet und gebunkert werden. Einzelne Bewohner dieser geopolitischen Jurisdiktionen werden wiederum jeden Tag ermutigt, unaufhörlich Geld auszugeben und sich weiter zu verschulden, um letztlich unsolide Volkswirtschaften zu stützen«.

Es ist kein Zufall, dass die niederländische Zentralbank bei der Vorbereitung auf den finanziellen Zusammenbruch auch gegen Kryptowährungen und Krypto-Wallets vorgehen will. Ihre Erklärung lautet: »Unternehmen, die Umtauschdienste zwischen Kryptowährungen und normalem Geld anbieten, sowie Krypto-Wallet-Anbieter, müssen sich bei De Nederlandsche Bank registrieren.«

Während der Drang nach KYC/AML-Transparenz weltweit immer mehr zunimmt, werden Billionensummen in Offshore-»Steuerparadiesen« gelagert. Bemerkenswert an diesem Angriff auf Krypto-Geld – das vielfach als eine moderne, effizientere Form von Gold betrachtet wird – ist aber die Tatsache, dass Regulierungen und Restriktionen der Zentralbanken als Mittel zur Einlagerung kostbarer Vermögenswerte anerkannt werden. In diesem Fall betrifft dies nicht die Goldbarren, sondern Bitcoin und andere Kryptowährungen.

Dass uns eine »große Währungsreform« bevorsteht, darauf deuten auch andere Zentralbanken diskret hin. Die massive Rückführung physischen Goldes von der New York Fed an verschiedene Zentralbanken europäischer Länder – wie Deutschland und Österreich – spricht hierbei für sich.

Wir sind zuversichtlich, dass die Treuhänder des derzeitigen Establishments – wie etwa andere Zentralbanken und der IMF – freundlich genug sein werden, ihren Bürgern rechtzeitig ans Herz zu legen, ihr Fiatgeld in harte Vermögenswerte wie Gold umzutauschen. Es wäre jedoch nicht das erste Mal, wenn sie es nicht tun.

Quelle: Zerohedge

Dienstag, 15.10.2019




Tarnanstrich für niederträchtige Außenpolitik der Bundesrepublik

gelesen: https://deutsch.rt.com/meinung/93181-vertuscher-macht-um-acht-ard-als-tarnanstrich-deutsche-au%C3%9Fenpolitik-kosovo/

Die Vertuscher der Macht um Acht: Tarnanstrich für niederträchtige bundesdeutsche Außenpolitik

Die Vertuscher der Macht um Acht: Tarnanstrich für niederträchtige bundesdeutsche Außenpolitik

Wenn die Tagesschau tatsächlich einmal über das Kosovo berichtet, dann regierungsfromm, oberflächlich und manipulativ. In der Regel berichtet sie aber gar nicht. Sie kaschiert die deutschen Umtriebe im Kosovo, dem mafiösen Abfallprodukt der Zerschlagung Jugoslawiens.

von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Die Tagesschau hilft aktiv dabei, die Verlogenheit der deutschen Außen- und speziell der Kosovopolitik vor der Öffentlichkeit zu verschleiern. Die Niedertracht wird unter humanitärem Geschwafel verborgen. Wenn das nicht reicht, ist natürlich der Russe an allem schuld:

Doch Spannungen zwischen Albanern und Serben sind geblieben. Sie könnten wieder wachsen, auch weil die Aussichten auf eine EU-Mitgliedschaft sinken und Russland mehr Einfluss nimmt.

Tagesschau-Redakteure gehören zur Zunft der Nicht-Rechercheure, der Nicht-Überprüfer und der Nicht-Nachdenker. Mittlerweile zählen sie teilweise schon zur Gattung der Nicht-Ernstgenommenen. Sie betreiben nur Verlautbarungsjournalismus ohne Geschichtsbewusstsein. Deshalb zur Einführung kurz etwas zur Kosovo-Geschichte:

Matrosen auf dem französischen Flugzeugträger Clemenceau am 28. Januar 1993.

Zwischen dem 24. März und dem 9. Juni 1999 bombardierte die NATO Jugoslawien in Grund und Boden. Ohne UN-Mandat, völkerrechts- und grundgesetzwidrig. Als Ersatz für eine Rechtsgrundlage diente ein Sack voll intriganter Lügen: Der seinerzeitige Bundeskanzler Gerhard Schröder, SPD, sein Vize und Außenminister Josef (Joschka”) Fischer, Bündnis 90/Die Grünen, und Kriegsminister Rudolf Scharping, SPD, gaben vor, mit der Bombardierung “die systematischen Verletzungen der Menschenrechte unterbinden und eine humanitäre Katastrophe im Kosovo verhindern” zu wollen.

Das Ergebnis ihres humanitären Bombenterrors: Mindestens 3.500 Tote, ein Vielfaches der Opfer aus dem vorausgegangenen Bürgerkrieg; rund 10.000 getötete oder verletzte jugoslawische Soldaten, 1.500 getötete und 5.000 verletzte Zivilisten, während die NATO nur drei Opfer zu beklagen hatte: Ein deutscher Soldat starb, als sein Panzer einen Abhang hinabstürzte, zwei US-Soldaten kamen bei einem Hubschrauberabsturz im benachbarten Albanien ums Leben. Da die US-Truppen auch 10 bis 15 Tonnen (!) Munition mit Projektilen aus abgereichertem Uran in Serbien verschossen, verursachte deren tödlicher Staub verheerende Folgeschäden, die bis heute nicht annähernd zu ermessen sind. Die Zahl der Vertriebenen erreichte nahezu eine Million.

Damit wurde die “humanitäre Katastrophe, welche die NATO angeblich verhindern wollte, erst Realität. Verbleibt noch anzumerken: Die NATO brach nicht nur die Grundsätze der UN-Charta, sondern auch das Kriegsvölkerrecht. Sie griff nicht nur militärische Ziele an, sondern häufig und rücksichtslos auch geschützte zivile. Flüchtlingstrecks zum Beispiel. Man darf heute G. Schröder, J. Fischer und R. Scharping getrost ein Massenmördertrio nennen, Politkriminelle.

Über die Kosten des Krieges liegen unterschiedliche Daten vor, abhängig davon, welche Aufwendungen, Schäden und Folgeschäden berücksichtigt werden. Sie betrugen einer Bundeswehr-Studie zufolge mindestens 45 Milliarden DM, die Folgekosten bis zu 600 Milliarden DM.

In den Medien wurde der Kosovokrieg heftig diskutiert. Damals hatte sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk noch nicht komplett der Front der Mainstream-Medien angedient. Es fand noch kritischer Journalismus statt. Als beispielhaft hervorzuheben ist die am 8. Februar 2001 gesendete WDR-Dokumentation “Es begann mit einer Lüge”. Sie wies nach, dass die Behauptung, mit den NATO-Bombardements habe man “eine humanitäre Katastrophe im Kosovo verhindern” wollen, eine absichtsvolle Täuschung war. Sie sollte das kritische deutsche Publikum blenden. Trotz heftiger Proteste des Medien-Mainstreams (Spiegel, FAZ) blieb der WDR couragiert bei seiner Darstellung und wies die Angriffe zurück.

Spuren der Bombardierung durch die NATO in Serbien sind nur teilweise sichtbar

Bestätigt wurde die Täuschung später auch bundeswehrintern. Es ging beim Angriff auf Serbien nicht um “Menschenrechte” und “Humanität, sondern darum, “Jugoslawien in die Knie zu zwingen”; bereits 1992 hatte der damalige Außenminister Klaus Kinkel, FDP, exakt dieses Ziel ausgegeben. Er stand in großdeutscher Tradition: Serbien muss sterbien!” tönten die Propagandisten schon zu Beginn des Ersten Weltkrieges. 1914 forderte Wilhelm II.: “Mit den Serben muss aufgeräumt werden, und zwar bald. Jetzt oder nie!” Knapp drei Jahrzehnte später versuchte Hitler, die “serbische Verbrecherclique” endgültig zu beseitigen.

Ein halbes Jahrhundert später nannte der UN-Vermittler Cyrus Vance den NATO-Jugoslawien-Krieg “Mr. Genscher’s war”(Herrn Genschers Krieg). Der langjährige bundesdeutsche Außenminister, ein ehemaliges NSDAP-Mitglied, hatte keine Scheu, sich mit den faschistischen Ustascha-Terroristen in Kroatien zusammenzutun und ihnen sowie den Slowenen alsbaldige diplomatische Anerkennung im Falle einer Trennung von Jugoslawien zu versprechen. Die Welt erlebte einen typisch deutschen Alleingang, den Beschwichtigungsbemühungen der EU, der UN und der KSZE zum Trotz. Kanzler Kohl feierte die deutsche Infamie 1992 als “einen großen Erfolg für uns, obwohl Briten und sogar die US-Amerikaner ausdrücklich vor dieser Politik als wahrscheinlichem Auslöser eines blutigen Bürgerkriegs gewarnt hatten.

Rupert Scholz, der damalige Verteidigungsminister, schlug in die gleiche Kerbe wie Genscher und bezog sich dabei ausdrücklich auf die aggressive historische Kontinuität gegenüber Serbien:

Wir glauben, daß wir die wichtigsten Folgen des Zweiten Weltkrieges überwunden und bewältigt hätten. Aber in anderen Bereichen sind wir heute damit befasst, noch die Folgen des Ersten Weltkrieges zu bewältigen. Jugoslawien ist als eine Folge des Ersten Weltkrieges eine sehr künstliche, mit dem Selbstbestimmungsrecht nie vereinbar gewesene Konstruktion.

Genscher und Kinkel unternahmen die ersten maßgeblichen Schritte zur Herbeiführung eines Krieges, mit dem Jugoslawien liquidiert und seine Teilrepubliken, voran Serbien und dessen Provinz Kosovo, in Armenhäuser verwandelt wurden. Deutlich sichtbar ist auch hier die immer gleiche Vorgehensweise: Unsere “Wertegemeinschaft” schreibt sich eine “internationale Verantwortung” für Menschenrechte, Demokratie und generell Humanität zu und versucht damit zu tarnen, dass kriminelle Willkür und Machtgier ihre Antriebskräfte sind.

Am Ende des Gemetzels richteten die USA, Vormacht unserer westlichen Wertegemeinschaft, im Kosovo eine weitere ihrer weltweit circa 1.000 Militärbasen ein. “Camp Bondsteel” ist die größte US-Basis im Ausland seit Vietnam, eine von Zäunen und Sperranlagen umgebene und mit einem Flughafen ausgestattete Garnison im Kleinstadtformat. Rund 7.000 US-Soldaten sind dort stationiert. Hinzu kommen Stabsabteilungen von Verbündeten, Familienangehörige und ziviles Verwaltungspersonal.

Die völkerrechtswidrige Bombardierung bis zur Kapitulation Serbiens führte zunächst zwar nur zur Etablierung einer scheinneutralen zivilen UN-Verwaltung der Provinz Kosovo, schließlich aber doch zur Besatzung durch NATO-Truppen. Der UN-Sicherheitsrat gab per Resolution 1244 den “Kosovo Forces”, KFOR, seinen Segen. Der Abgeordnete der Linken, Dr. Alexander Neu, ließ verlautbaren:

Es ist ein Kunststück, dass der Angreifer, der Akteur, der angreift, sich dann als Friedenshüter mit einer Sicherheitsratsresolution ins Nest setzen und ein Gebiet besetzen kann.

Über die zugrundeliegenden Interessen Deutschlands in Serbien berichtet ARD-aktuell so gut wie nichts. Als die Regierung in Berlin anno 2008 das Kosovo formell als Staat anerkannte und damit fraglos dem Völkerrecht zuwiderhandelte, fand ARD-aktuell nichts wirklich Schlimmes daran. Tagesschau.dewiegelte geschmäcklerisch ab:

Die Beugung internationalen Rechts ist dabei problematisch, (…) aber die Stabilisierung einer traditionell fragilen Region ist wichtiger. (…) Das Kosovo sich selbst zu überlassen wäre keine Option.

Das Kosovo war jetzt NATO-Protektorat, das war die Hauptsache. Man vergleiche diese demonstrativ kritiklose Gefolgschaftstreue zur Bundesregierung und transatlantische Liebedienerei mit dem Gezeter, mit dem die Tagesschau die demokratisch beschlossene Sezession der Krim und deren Aufnahme in die Russische Föderation begleitete!

Kosovo: Nie ließ die Tagesschau nur Fakten und objektive Gegebenheiten sprechen. Der “Werte-Westen” hatte durchaus bessere Handlungsoptionen gegen die korrupten und mafiösen Strukturen im Kosovo als ein Besatzungsregime. Das auch von der Tagesschau propagierte Medienmärchen der Alternativlosigkeit (s. o.) sollte suggerieren, die Unabhängigkeitserklärung beruhe auf einer souveränen Entscheidung der Kosovaren und sei ihnen nicht von den Besatzern vorgeschrieben worden. Dabei hatte die EU noch kurz vor der Unabhängigkeitserklärung mit der Eulex-Mission die größte Einmischung ihrer Geschichte beschlossen: 1.800 Beamte, Polizisten, Richter, Staatsanwälte, Zöllner, Justizvollzugsbeamte und Verwaltungsexperten – die meisten aus Deutschland und Italien – sollten als Quasi-Besatzungsorgan den Kosovaren beibringen, wie ihr Staat zu funktionieren habe.

US-Soldaten auf dem deutschen Stützpunkt in Spangdahlem jubeln ihrem Präsidenten Blill Clinton zu, der ihnen inmitten des Kosovo-Krieges einen Besuch abstattete (5. Mai 1999).

Ein Ende des Elends im Kosovo ist nicht abzusehen. Einst eine blühende und wohlhabende jugoslawische Provinz ist das Kosovo zum ärmsten Land Europas verkommen. Das Durchschnittseinkommen liegt bei jährlich kaum mehr als 3.000 Euro, die Arbeitslosigkeit beträgt über 27 Prozent, rund 53 Prozent aller Jugendlichen sind ohne Arbeit. Aber Kinderarbeit gibt es reichlich, Buben und Mädchen werden vor allem als Straßenhändler (Verkauf von Zigaretten), in der Hauswirtschaft und in der Landwirtschaft ausgebeutet. Ihr Durchschnittsalter schwankt zwischen zwölf und 13 Jahren. Ihr täglicher Verdienst (bei mindestens vier Stunden nach dem Schulunterricht) wird mit sieben Euro beziffert. Grauenhafte Zustände …

Wirtschaftliches Wachstum gab es seit 1999 trotz der wertewestlichen Besatzung faktisch nicht mehr. Das in den Statistiken angegebene “Wachstum” nach 1999 ist hauptsächlich auf internationale Hilfeleistungen, Zunahme öffentlicher Dienstleistungen sowie auf Geldüberweisungen von den im Ausland lebenden Kosovaren zurückzuführen. Am krassen Missverhältnis von Importen und Exporten hat sich im Laufe der Besatzungszeit nichts geändert. Im Jahr 2015 importierte das Kosovo Güter im Wert von 2.63 Milliarden Euro, exportierte dagegen nur Waren im Wert von 0,335 Milliarden Euro. Krasser kann das Außenhandelsdefizit eines lebensunfähigen Zwergstaats nicht ausfallen.

Deutschland nutzt die unglückliche Situation des Kosovo im Interesse der eigenen Exportwirtschaft aus. Die Bundesregierung wandte im Herbst vorigen Jahres nichts gegen den Beschluss der Regierung des Kosovo ein, preiswerte serbische Güter willkürlich mit einem speziellen Einfuhrzoll von 100 Prozent zu belegen. Erst damit wurden deutsche Waren konkurrenzfähig, Deutschland avancierte für das Kosovo zu dessen Importnation Nr. 1. Die üble Kehrseite der Medaille: Der Brotpreis im Kosovo stieg um ein Drittel, und das trifft vor allem die ärmere Bevölkerung.

Was kümmert’s den “Werte-Westen”, was juckt es den Tagesschau-Redakteur? Deutschland fährt doppelten Erfolg ein: Geschäfte mit dem Kosovo und wirtschaftlicher Druck auf Serbien. Belgrad muss nun eventuell sogar seine Schutzfunktion einschränken, die es für die serbische Minderheit wahrnimmt, die in der Nordwestecke des Kosovo unter ständiger Bedrohung vonseiten der albanisch-stämmigen Bevölkerungsmehrheit lebt.

Deutschland hat im Rahmen seiner restlos verfehlten Außenpolitik für das Kosovo rund 3,5 Milliarden Euro ausgegeben, ohne sichtbare positive Folgen. Dennoch heißt es in der Regierungsvorlage zur Verlängerung des Bundeswehr-Mandats:

Deutschland trägt erheblich zum sozialen und wirtschaftlichen Aufbau in Kosovo bei. (…) Darüber hinaus fördert die Bundesregierung gute Regierungsführung, insbesondere Demokratisierung, Zivilgesellschaft, Justizreform und öffentliche Finanzen.

Diplomatisch ausgedrückt: hochtönender realitätsfremder Sermon. Sache ist dagegen: Die Bundesregierung lügt das Blaue vom Himmel herunter, und ARD-aktuell macht daraus den politischen Wetterbericht, nicht anders als die Bild und die restlichen Mainstream-Medien.

Das Kosovo leidet unverändert an grassierender Korruption und mafiösen Machtstrukturen, die weder soziale Verbesserungen noch anderen gesellschaftlichen Fortschritt zulassen. Wo das organisierte Verbrechen herrscht, kann keine demokratische Entität überleben.

Quelle: Marco Fieber/CC BY-NC-ND 2.0

Auf dem Korruptionsindex der Nichtregierungsorganisation “Transparency International liegt das Kosovo auf Rang 93 von 176 Staaten; es gehört zu den korruptesten Ländern Europas. Der größte Missbrauch öffentlicher Gelder geschieht im Beschaffungswesen: Jährlich vergeben staatliche Institutionen rund tausend Aufträge im Wert von 500 Millionen Euro – rund ein Viertel des Staatsbudgets. 100 Millionen davon fließen in korrupte Kanäle. Trotz dieses beträchtlichen Schadens und unsäglicher Verschwendung von Steuergeldern werden die Verursacher und kriminellen Nutznießer kaum zur Rechenschaft gezogen.

Die EU-Mission Eulex mit ihren zuletzt 800, ursprünglich 1.800 Mitarbeitern sollte den Kosovaren vor allem Rechtsstaatlichkeit beibringen. Ein Schuss in den Ofen. Schlimmer noch: Die Eulex-Truppe selbst erwies sich als nicht vertrauenswürdig. Eulex-Staatsanwältin Maria Bamieh warf ihren Kollegen vor, Korruptionsfälle vertuscht zu haben, und verlor darauf ihren Posten. Im November 2017 beschuldigte Howard Simmons, oberster Eulex-Richter, die Mission der Korruptheit und trat zurück. Eulex reagierte mit der Behauptung, gegen Simmons gebe es ernst zu nehmende Anschuldigungen. Im Kommentar des Chefredakteurs einer kosovarischen Tageszeitung hieß es:

Anstatt das Kosovo zu europäisieren, haben wir EULEX balkanisiert.

Eulex war nach zehn Jahren gescheitert. Die Aufgaben der Mission werden seit 2018 neu ausgerichtet. (34) Wie schön: Ermittlungen und Strafverfolgung liegen nun bei Kosovo-Institutionen. Der Bock wurde zum Gärtner gemacht.

Zwar ist ARD-aktuell gesetzlich verpflichtet, über derart substantielle Vorgänge während eines Bundeswehr-Auslandseinsatzes zu berichten, aber die Redaktion tut nichts dergleichen. Warum nicht? Weil eine informative Berichterstattung den Unmut des deutschen Publikums über Militarisierung, Ungeschick, Rechtsnihilismus und Pleiten unserer Außenpolitik steigern könnte und deshalb nicht im Sinne der Bundesregierung ist?

Unsere staatstragenden Verlautbarungsjournalisten hüllen sich in Schweigen, wenn es kritisch wird. Selbst als Miloš Zeman, Präsident unseres Nachbarlandes Tschechische Republik, am 11. September 2019 deutlich wurde:

Ein Staat, an dessen Spitze Kriegsverbrecher stehen, gehört nicht in die Gemeinschaft demokratischer Staaten.

Zeman hatte mit seinem Verdikt auf den kürzlich erfolgten Rücktritt des kosovarischen Ministerpräsidenten Ramush Haradinaj reagiert. Haradinaj war erneut vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag vorgeladen worden. Er soll dort zur UÇK aussagen, einer albanischen paramilitärischen Organisation, die für die Unabhängigkeit des Kosovo kämpfte. Sie steht im dringenden Verdacht, in den 90er-Jahren schwerste Verbrechen begangen zu haben, von Massakern an der serbisch-stämmigen Zivilbevölkerung bis zur Folterung und Vivisektion von Gefangenen, Menschen- und Organhandel. Führungsmitglieder der UÇK sitzen heute im Parlament in Priština und sind bis in die Staatsspitze aufgestiegen. Auch Haradinaj gehört zu diesem Kreis, er führt übrigens trotz seiner Rücktrittserklärung die Amtsgeschäfte unverdrossen weiter.

Der tschechische Staatspräsident Zeman versprach, die Regierung seines Landes um eine Rücknahme der Anerkennung des Kosovo als Staat zu bitten. Er mahnte an, dass das tschechische Parlament die Unabhängigkeit des Kosovo nicht anerkannt und dass die Regierung in Prag einen entsprechenden Parlamentsbeschluss nicht eingeholt habe; das stehe im Widerspruch zum Demokratieverständnis der EU.

Präsident Zemans Anmerkungen, obwohl von größter europapolitischer Tragweite, veranlassten keine Nachricht in der Tagesschau. Wenn die Berliner Bundesregierung mit mutmaßlichen Schwerverbrechern in Priština leben kann, warum sollten sich dann Hamburger Edeljournalisten aufregen?

Der tschechische Präsident Miloš Zeman bei einer Veranstaltung am 8. März 2018 in Prag

Haradinaj war schon vor mehr als 15 Jahren vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag angeklagt, musste aber aus Mangel an Beweisen freigesprochen werden; fast alle Belastungszeugen litten im Verfahren plötzlich an Gedächtnislücken oder waren unter mysteriösen Umständen gestorben, ehe sie aussagen konnten. Die “Stiftung Wissenschaft und Politik”, eine von der Bundesregierung finanzierte Denkfabrik, berichtete bereits 2007:

Ausländische Ermittler haben umfangreiche Dossiers angelegt, in denen in Form von Organigrammen die lokalen und internationalen kriminellen Verflechtungen der führenden politischen Figuren in Kosovo nachgezeichnet sind. So nannten mehrere deutschsprachige Zeitungen, unter Berufung auf Geheimdienstdokumente, den (…) Ministerpräsidenten Kosovos, Ramush Haradinaj, Anführer einer auf seinem Familienclan basierender Struktur, die das gesamte Spektrum krimineller, politischer und militärischer Aktivitäten abdeckt, die die Sicherheitsverhältnisse in Kosovo und der Region beeinflussen. Im Mittelpunkt der ‘Aktivitäten’ stünden Drogen- und Waffenschmuggel sowie der illegale Handel mit zollpflichtigen Waren.

Onkel Otto und Tante Erna würden nach diesem offiziösen Hinweis einer staatlichen Wissenschaftseinrichtung einen Haradinaj nicht mal mit der Kneifzange anfassen. Bundeskanzlerin Merkel allerdings ließ dem Kerl im Juni dieses Jahres den roten Teppich ausrollen und empfing ihn staatsoffiziell. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf: Nämlich, dass ihre Regierung namens des deutschen Volkes und mit dessen Steuergeldern im Kosovo ein korruptes Drecksregime ans Ruder brachte und seither durchfüttert.

Das Anstandsgefühl eines tschechischen Staatsmannes zum Vorbild nehmen? Wo käme unser politisches Spitzenpersonal da hin! Und wie wollte man ausgerechnet von der Tagesschau erwarten, aus Gründen des Anstandes und des journalistischen Pflichtgefühls eine entsprechende publizistische Kehrtwende hinzulegen?

Der Schweizer Balkan-Experte Andreas Ernst beschrieb die Situation im Kosovo so:

Die Institutionen sind fest in der Hand der politischen Elite und werden von ihr genutzt, um sich und ihre Anhänger zu bereichern. Die Parteien sind eigentlich Klientelsysteme, in denen Gefolgschaft gegen Jobs und Aufträge getauscht wird. Zum anderen haben sich die internationalen Protektoren (gemeint sind Merkel & Co., Anm.) nach dem Krieg schnell mit dieser Elite arrangiert, weil sie merkten, dass diese Leute Stabilität garantieren und umgekehrt mit Instabilität drohen konnten. Weil die Protektoren Stabilität höher gewichteten als Rechtsstaat und Demokratie, konnte sich diese Elite festsetzen.

Im Bundestag nutzte ausgerechnet die AfD diese Steilvorlage dazu, sich als Saubermann der deutschen Politik zu gerieren. Ihr Abgeordneter Armin-Paulus Hampel (ach ja, ach so, früher war der Mann einmal Leiter des ARD-Auslandsstudios in Neu-Delhi!) hielt den Abgeordneten von CDU, CSU, SPD, Grünen und FDP das Produkt deutscher Außenpolitik vor:

Herausgekommen ist ein sogenannter Failed State, ein Verbrecherstaat, der von Kriminellen regiert wird. Drogenhandel, Menschenhandel, Waffengeschäfte, Geldwäscherei in jedem Sinne: Das lesen Sie in jeder internationalen Agentur. Bis hinauf in die höchsten Regierungsspitzen ist die kosovarische Regierung von Kriminellen durchsetzt, und der Präsident, der dort oben an der Spitze steht, Herr Thaci (Anm.: gemeint war Haradinaj) stand ja schon vor einem Gericht und sollte angeklagt werden. Aber sämtliche Zeugen in diesem Prozess sind umgebracht worden. Ich habe keinen Aufschrei im Deutschen Bundestag gehört.

Der kosovarische Premierminister Ramush Haradinaj gibt am 19. Juli 2109 im Regierungssitz in Pristina eine Pressekonferenz, nachdem er seinen Rücktritt verkündet hat.

So schmerzlich das auch ist: Man kann nicht einmal behaupten, dass der AfD-Mann Unrecht hat. Sagen, was Sache ist, bleibt heutzutage oft politischen Außenseitern und den Satirikern vorbehalten. So treffend wie diese:

Der/Die/Das Kosovo (keiner weiß, welcher Artikel der richtige ist, am wenigsten weiß es die einheimische Bevölkerung) ist ein Möchtegernland auf dem Balkan. Die Staatsgrenzen machen sowohl politisch als auch ethnisch keinen Sinn. (…) Der völkerrechtliche Status (ist) nicht einmal in der Europäischen Union geklärt.

Deutsche Kosovo-Bilanz bis heute: ein Desaster. 27 tote Soldaten – fast alle starben nach Ende der Kriegshandlungen bei Unfällen oder nahmen sich selbst das Leben – und Gesamtkosten von 3,4 Milliarden Euro (43). Im Jahr 2019 werden wieder mindestens 20 Millionen Euro in diese Region ohne Völkerrechtsstatus gepumpt. Und was berichtet die Tagesschau? Frei nach Dieter Hildebrandt beherrscht sie zwar den Kotau vor der Bundesregierung, nicht aber das journalistische Handwerk. Und schon gar nicht seine professionelle Moral.

Mehr zum Thema – Durch US-Uranmunition geschädigte Bundeswehrsoldaten? Bundesregierung will sich auf BPK nicht äußern

Das Autoren-Team: 

Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, Jurist. 1975 bis 2008 Mitarbeiter des NDR, zeitweise Vorsitzender des NDR-Gesamtpersonalrats und des ver.di-Betriebsverbandes sowie Referent einer Funkhausdirektorin.

Volker Bräutigam, Jahrgang 1941, Redakteur. 1975 bis 1996 Mitarbeiter des NDR, zunächst in der Tagesschau, von 1992 in der Kulturredaktion für N3. Danach Lehrauftrag an der Fu-Jen-Universität in Taipeh.

Anmerkung der Autoren:

Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden zumeist auf der Seite https://publikumskonferenz.de/blog dokumentiert.




Desinformation und Zersetzung der Stasi zum Zwietracht säen und zerstören

gelesen: https://www.spiegel.de/geschichte/desinformation-der-stasi-alternative-fakten-aus-ost-berlin-a-1288773.html

Desinformation der Stasi Die geheimen Geschäfte des freundlichen Herrn Kopp

Sein Name: Kopp, Horst Kopp. Seine Mission: Desinformation. Besuch bei einem einstigen Stasi-Offizier, der Zwietracht säte, Journalisten benutzte, Brandts Sturz verhinderte – und selbst ins Visier der Stasi geriet.

Von Christoph Gunkel

Vergessene Orte: Die verlassene HVA-Zentrale der Stasi Fotos Archiv Kopp

Mittwoch, 02.10.2019   09:31 Uhr

Vielleicht ist es nur ein Zufall. Aber der Name des einstigen Stasi-Offiziers fehlt an der Türklingel des grau-rosafarbenen Wohnblocks im brandenburgischen Kyritz. Nur am Briefkasten steht: “Kopp/May”.

Eine Nachbarin schaut misstrauisch aus der obersten Etage des Plattenbaus. “Zu wem wollen Sie denn?”, bellt sie. Zwei Stockwerke tiefer öffnet sich ein weiteres Fenster. Ein älterer Herr blickt freundlich heraus: “Ich mache auf”, sagt Horst Kopp.

Kopp, 85, geht etwas gebückt, versprüht aber Energie und Gastfreundschaft. Er bietet neue Plüschpantoffeln für Besucher an – ein überflüssiger Luxus in einer Wohnung voller weicher Teppiche. Hier verbringt Kopp mit seiner Lebensgefährtin und dem einäugigen Mops Bijou seinen Lebensabend. In Bijous Hundekörbchen liegt ein gestrickter Bär, auf dem Wohnzimmersofa thront ein Kissen mit der Aufforderung “Drück mich”. Darüber das Gemälde einer verträumten Seenlandschaft.

Ist Misstrauen nicht völlig deplatziert in diesem heimeligen Wohnzimmer? Und doch drängt sich ein Gedanke auf: Kann man dem netten Herrn Kopp glauben? Einem Mann, dessen Kerngeschäft die Desinformation und Lancierung wahrer, halbwahrer und falscher Nachrichten war?

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Vergessene Orte: Die verlassene HVA-Zentrale der Stasi

Daher eine Frage zu Anfang: “Wenn Sie mich desinformieren wollten, wie würden Sie vorgehen?” Horst Kopp zögert nicht. “Ich würde mich zunächst intensiv nach Ihrer speziellen Interessenlage innerhalb der Redaktion erkundigen. Und Sie dann mit dem versorgen, was Ihren Interessen entspricht.” Also: Informationen zuspielen und sie womöglich geschickt verfremden. “Jede Desinformation”, sagt Kopp, “braucht einen Kern Wahrheit”.

“Den Spaltpilz vertiefen, Unzufriedenheit schüren”

Im hohen Alter hat Horst Kopp ein Buch geschrieben, in dem er sich im Titel als “Der Desinformant” bezeichnet. Mehr als 20 Jahre war er in der Abteilung X der Hauptverwaltung A (HVA) tätig, dem von Markus Wolf geleiteten Auslandsnachrichtendienst der Stasi. Die Abteilung X galt als Elite-Einheit, zuständig für “Desinformation” und “aktive Maßnahmen”.

Dazu zählten: die Bearbeitung von Journalisten, die Lancierung von DDR-freundlichen Meldungen in der Westpresse sowie die Anwerbung von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) aus der Medienwelt. Kopp führte “zu seinen besten Zeiten” bis zu 27 IM. Belegen lässt sich das nicht, die meisten HVA-Akten wurden vor der Wende hastig vernichtet.

Kopp ist heute der letzte lebende Zeitzeuge der Abteilung X, der öffentlich über sein einstiges Handwerk spricht. Manches deckt sich mit dem, was Markus Wolf und Günter Bohnsack – ein weiterer führender HVA-Spezialist, den Kopp einst angeworben hatte – zu Lebzeiten berichteten. Anderes bleibt unüberprüfbar.

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Horst Kopp: Der Desinformant

“Wir haben Statistiken lanciert, die haben vorne und hinten nicht gestimmt”, erzählt Kopp gut gelaunt. Er habe etwa über seinen IM “Admiral”, den Fregattenkapitän Wilhelm Reichenburg aus München, gute Kontakte in die Bundeswehr gehabt. “Viele Soldaten in der Truppe waren unzufrieden mit ihrem Gehalt und einem fehlenden Korpsgeist.” Diese Stimmung nutzte die Stasi aus. “Den Spaltpilz vertiefen, Unzufriedenheit schüren”, fasst Kopp im Stil eines Referatsleiters zusammen.

“Geheimer als geheim”

Nach derselben Logik ließ seine Abteilung gefälschte Nachrichten an die Bundestagsparteien verbreiten. Besonders berühmt wurde später ein von der Abteilung X gefälschter Brief des 1987 verstorbenen CDU-Politikers Uwe Barschel. Das Schreiben belastete den Parteikollegen Gerhard Stoltenberg als Mitwisser der Barschel-Affäre, was das ARD-Magazin “Panorama” aufgriff. Gerne verfremdeten die Desinformanten auch abgehörte Gespräche von Spitzenpolitikern und lösten damit vermeintliche “Abhörskandale” aus.

Die Abteilung X sei “ein Instrument der psychologischen Kriegsführung” gewesen und daher noch “geheimer als geheim”, schreibt Kopp stolz: “Nur im neunten Stock des HVA-Blocks – der Chefetage der Aufklärung – hat man von unserer Existenz Kenntnis.” Gute Desinformation, soll Kopps Vorgesetzter Rolf Wagenbreth gepredigt haben, funktioniere nur über Insiderwissen und Liebe zum Detail – dann aber nach dem “Prinzip Zeitbombe”.

Diese Muster erinnern an jene Themen, die auch heute die öffentliche Debatte bestimmen: geschickt lancierte Falschmeldungen, “alternative Fakten” populistischer Politiker, die wiederum die Presse der Lüge bezichtigen.

Die Stasi entwickelte mithilfe des KGB eine große Meisterschaft in der Kunst der Irreführung. In einem Entwurf zur Gründung der Abteilung X von 1963 hieß es, es gelte, die “feindlichen Absichten” der West-Geheimdienste “zu entlarven”, und “seine Kräfte zu beunruhigen, zu zersplittern und zu lähmen”.

Aktion “Gänsebraten”

Horst Kopp marschierte nicht geradlinig in diese Welt. Er stammt aus einer apolitischen Familie aus Soldin in der Neumark, das heute zu Polen gehört. Der Vater war Gastwirt und verließ die Familie 1947 nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft. Schon zwei Jahre zuvor war Horst Kopps Mutter, geschwächt von Flucht und Vertreibung, an Typhus gestorben. Der Vollwaise wuchs bei Verwandten auf, machte eine Lehre als Schriftsetzer und stieg zum FDJ-Funktionär in Kyritz auf. 1960 warb ihn die Stasi an.

Die NS-Zeit war prägend, denn Kopp machte die Nazis für die Zerstörung seiner Familie verantwortlich. “Das war meine Motivation in der Abteilung X.” Gezielt suchte die Stasi nach der NS-Vergangenheit westdeutscher Prominenter, Journalisten wurden Akten zugespielt. Vieles stimmte, manches wurde bearbeitet, Entlastendes entfernt. Eine Verstrickung im Dritten Reich war der einfachste Weg, Karrieren zu zerstören und die Bundesrepublik zu diskreditieren.

So gelangten Berichte über die NS-Vergangenheit von Bundeskanzler Kiesinger, Kanzleramtschef Globke und Bundespräsident Lübke auch mithilfe der Geheimdienste aus dem Osten in die Presse. “Nazi-Jäger” wie Serge und Beate Klarsfeld erhielten Informationen mitunter vom HVA.

Ließ sich die NS-Karte nicht ausspielen, wurden die Stasi-Experten auf andere Weise kreativ: Dem Verleger Axel-Springer, ein strammer DDR-Gegner, versuchten sie per Gutachten Depressionen und Verfolgungswahn anzudichten. Die “taz” druckte eine vom KGB und anderen Ost-Geheimdiensten ersponnene Aids-Verschwörungstheorie, nach der das HI-Virus aus US-Labors stammte. Und Protokolle eines Telefonmitschnitts von Franz-Josef Strauß sollten 1978 in der CSU Unruhe schüren. Die Aktion mit dem hübschen Decknamen “Gänsebraten” zündete aber nicht, weil die Desinformanten Strauß Wörter in den Mund legten, die der nie benutzte.

Größter Coup mit IM “Dürer”

Auch der SPIEGEL ließ sich in die Irre führen und zitierte 1980 aus einem erfundenen Positionspapier über den Plan der CSU, sich als vierte Bundespartei von der CDU zu lösen. Gefälschte “Vernehmungsprotokolle” der RAF mit dem entführten Hanns Martin Schleyer druckte der SPIEGEL 1977 jedoch nicht, obwohl Fachleute das Papier für authentisch hielten.

Kopp war besonders für die Werbung und Führung der IM zuständig, um an die notwendigen Informationen für solche Aktionen zu gelangen. Hunderte Reisejournalisten besuchten die DDR – eine Chance für dauerhafte Kontakte und gegenseitige Hilfen. Die Stasi versuchte auch Größen wie Harry Rowohlt und Günter Wallraff anzuwerben, was jedoch laut Kopp scheiterte. Wallraff wurde in der Springer-Presse trotzdem lange als “IM” bezeichnet, wogegen er am Ende erfolgreich prozessierte.

Gerne warb Kopp seine IM auch unter fremder Flagge an: “Meine Spezialität.” Manch einer seiner westdeutschen IM hätte gedacht, seine Infos an die Briten oder Amerikaner weiterzugeben. Um die Täuschung zu perfektionieren, schickte Kopp Mittelsmänner in die USA, die von dort ihre Kontakte anriefen.

Kopps wichtigster Mann in diesem Spiel: Georg Fleissmann alias IM “Dürer”, ein gut vernetzter Journalist aus Nürnberg. “Ein Edelstein”, schwärmt Kopp noch heute. Mit “Dürer” gelang ihm sein größter Coup: die Bestechung des CSU-Politikers Leo Wagner alias IM “Löwe”, ein verschuldeter Lebemann und enger Strauß-Vertrauter.

Im Video: Das Ende des Spitzelimperiums – Sturm auf die Stasizentrale

Über Fleissmann bekam Wagner demnach 50.000 Mark für einen Verrat mit großen Folgen: Beim Misstrauensvotum gegen Bundeskanzler Willy Brandt 1972 enthielt er sich zusammen mit einem weiteren bestochenen Abweichler der Stimme. Brandts Ostpolitik war gerettet. In der HVA habe der Abteilungsleiter gelobt: “Kampfauftrag erfüllt, Genossen! Weiter so!”

Affäre beendet Karriere

Kopps Karriere nahm dank des Stimmenkaufs schnell Fahrt auf. Zu seinem 50. Geburtstag 1983 bekam er den Vaterländischen Verdienstorden in Bronze. Seine Kollegen schenkten ihm ein Panzerschrank-Siegel sowie einen “Kopp-SPIEGEL”, eine Collage mit passenden Textschnipseln aus West-Zeitschriften, etwa: “Wie man andere in die Pfanne haut.”

Zwei Jahre später, kurz vor der Beförderung zum Oberstleutnant, endete Kopps Aufstieg abrupt wegen einer außerehelichen Beziehung zu einer 22 Jahre jüngeren HVA-Mitarbeiterin. Als Kopp seinem Vorgesetzten von der Liaison berichtete, geriet er ins Visier der Abwehr. Die nahm dem sonst so gewissenhaften Mitarbeiter die Rolle des liebestollen Offiziers nicht ab. Wollte er über die Frau an brisante Informationen gelangen, um sie zu verkaufen?

1979 war der HVA-Mann Werner Stiller in den Westen übergelaufen. “Danach herrschte pure Hysterie”, erinnert sich Kopp. Er wurde verhört, wochenlang festgehalten, durfte nicht ohne Bewacher auf die Toilette. Obwohl er die Methoden kannte, sagt er: “Ich war verzweifelt. Man glaubte mir einfach nicht, dass ich diese Frau liebte”. Es fühlte sich fast so an, als sei er selbst in eine Desinformationsfalle getappt.

Am Ende sei er angeblich nur knapp der Hinrichtung entgangen, behauptet Kopp. Er wurde als “Offizier im besonderen Einsatz” aus der HVA verbannt und in die Stadtverwaltung Pankow versetzt. Trotzdem hinterfragte er das System danach nicht. “Das war meine DDR”, sagt Kopp, er habe seine Söhne in ihrem Sinne erzogen. Ein Verrat wäre zudem gefährlich gewesen und kam ihm nicht in den Sinn.

Ein Freund der Wiedervereinigung wurde Kopp nicht und empfindet sich bis heute als “Wendeverlierer”. Mit seiner Biografie fand er keine vernünftige Anstellung mehr. Kopp schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch, fegte Turnhallen, säuberte Toiletten, half in Zirkussen, verkaufte Stahlschränke. Reue plagt den einstigen Desinformanten nicht: “Ich habe doch nie etwas anderes gemacht, als die DDR positiv darzustellen.”

Zusatzbemerkung der MmgZ-Redaktion:
Heute wie damals, nur diesesmal praktizieren diese Technik, nicht nur die, die damals dafür bezahlt wurden und von einer Einheit Deutschlands kann man nur von der politischen Sichtweise ausgehen.




Verrauchte Wut, verlöschtes Leben – Verbündet Euch

gelesen: https://www.heise.de/tp/features/Verrauchte-Wut-verloeschtes-Leben-4542515.html?utm_source=pocket-newtab

Verrauchte Wut, verlöschtes Leben

29. September 2019

Bild: Pixnio.com/CC0

Die Popmusik hat resigniert. Eine Brandrede

I Die Zähmung der Musik

Als Vater halbwüchsiger Kinder bleibt es mir nicht erspart, bisweilen im Radio das hören zu müssen, was der heutigen Jugend als Musik vorgesetzt wird. Selbstverständlich gefällt es mir nicht. Das allein will noch nichts besagen. Jede Generation hat das Recht und die Aufgabe, ihren eigenen Musikgeschmack zu entwickeln. Meine Musik gefiel meinen Eltern auch nicht, glaube ich. Und deren Musik wiederum – der kreative Ausbruch der Sechziger Jahre – war bekanntlich für die Generation ihrer Eltern ein erschreckender Kulturbruch. Und so weiter.

De gustibus non est disputandum. Nicht über Geschmäcker, nicht über Form – aber über Inhalte. Über Aussagen.

Jede Kunst ist ein Ausdruck einer Haltung zur Gesellschaft, ist ein Kommentar zur Welt, eine Mitteilung über einen inneren Zustand des Künstlers. Das gilt besonders für die Musik. In den Sechzigern ebenso wie in den Achtzigern ebenso wie heute gab und gibt es verschiedene Stile der populären Musik, die zu verschiedenen Subkulturen gehören. Von denen jede ihren eigenen Platz in der Gesellschaft sucht.

So wählten die Grufties meiner Jugend Verweigerung durch Resignation und Rückzug, die Reggae-Fans wählten Rastafari und politische Kritik, die Punks wählten Leistungsverweigerung und Wut. So verschieden sie waren – angepasst sein wollten sie alle nicht. Und obgleich es natürlich auch in meiner Jugend eine Menge “Silly love songs” gab, äußerten sich Künstler in allen Stilen auch zuverlässig und häufig politisch. Mir kommt etwa die LP “Street fighting years” von den Simple Minds in den Sinn: zehn Songs über die politischen Probleme ihrer Zeit, von Südafrika (“Biko”, “Mandela Day”) bis nach Nordirland (“Belfast Child”). Voller Energie, voller Sendungsbewusstsein. Ähnlich natürlich U2, oder Sting, oder Midnight Oil, oder die Housemartins, oder New Model Army, oder in Deutschland die Toten Hosen oder die Ärzte. Oder, oder, oder. Künstler lehnten sich auf gegen die Missstände der Gesellschaft.

Die Popmusik hat sich seither gewandelt. Verschiedene Studien haben diese Veränderung quantifiziert. Neben einer über die Jahrzehnte schlichter werdenden Harmonik, enger werdender Spanne an Klangfarben und Dynamik und immer repetitiveren Texten (kurz: Sie wird tatsächlich immer schlechter) gibt es auch eine Verschiebung in den Genres: Zwar scheint es kleine Unterschiede zwischen den USA und dem Vereinigten Königreich zu geben, aber insgesamt werden die Lieder elektronischer, entspannter und tanzbarer, andererseits trauriger, und: Der Rock verschwindet.

Rock – das bedeutet Auflehnung. Rock ist rotzig, wütend, laut, energetisch, unnachgiebig. Es gibt keinen braven Rock. Egal, ob man Rock mag – man muss anerkennen, dass er voller Energie steckt, dass er sperrig ist, sich nicht einpassen will. Rock ist musikgewordenes Nein!

Es gäbe wahrlich genügend Grund, unserer Gesellschaft ein wütendes “Nein!” entgegenzuschreien. Während die Regierenden des Westens Kriege führen und vorbereiten, während sie Recht brechen und Empörung heucheln, während sie Gewalt säen und Hass ernten, während sie die Reichen reicher und die Armen ärmer werden lassen, die Umwelt und all unsere Lebensgrundlagen zerstören, verkaufen sie und ihre Handlanger in den Medien uns für dumm und speisen uns mit Brot und Spielen ab.

Und so viele Menschen sind tatsächlich so dumm. Sie köcheln auf ihrem Ärger faulige Ressentiments, lassen sich feige neun von zehn Brötchen wegnehmen und hetzen dann gegen den Hungernden, der vom letzten einen Krümel braucht. Wahrlich, es gibt so viel Grund für Wut.

Wo ist sie also? Wo bleibt sie? Wo ist die Wut?

Nicht in der Musik. Die Popmusik von heute ist kein Rock. Sie ist auch kein Punk. Sie singt nicht von Protest und Anklage. Im Gegenteil. Deutsche Popmusik ist tönendes Biedermeier; sie singt von häuslicher Harmonie und Bescheidenheit: “Lieber auf Wolke vier als wieder ganz allein.” Träume müssen realistisch sein. “Und wenn sie tanzt, ist sie woanders” – sonst aber immer in derselben alternativlosen Scheiße, is‘ halt so. R&B rotzt, aber nicht gegen politisches Unrecht, sondern gegen Leute, die nerven: Schaut her, ich bin eine toughe Frau, ich lasse mir nichts bieten! Musikgewordene Selbstbehauptung.

Schlimmer noch im Rap, der einst die Musik der Unterdrückten und Abgehängten war. Wie Unterdrückte und Abgehängte überall (v.a. in der SPD) träumen sie mitnichten davon, das ungerechte System zu stürzen, sondern nur davon, selbst darin nach oben zu steigen. So rappt der Rapper davon, wie stark und cool er ist, und wie er seinen Lambo auf dreihundert Sachen beschleunigt. (Subversiv wäre, ihn in den Klärteich zu schieben.)

Die Gesellschaft, in der sie sich behaupten und aufsteigen wollen, greift keiner von ihnen an. Ihre Selbstbehauptung, ihr Kampf jeder gegen jeden, ist kapitalistische Ideologie in Tönen. Solidarität mit Schwachen und Verlierern ist uncool, Verweigerung unzeitgemäß. Man kann nicht protestieren, man muss ja noch rechtzeitig Karriere machen. Ehe einen die anderen überholen.

Trotz “Fridays for Future” genügt der Elan nicht einmal für ökologischen Protest. Schon in den Achtzigern prangerten Midnight Oil die Ausbeutung des Planeten an. Es ist seitdem noch schlimmer geworden – singt irgendwer dagegen an?

II Die Zähmung des Menschen

Gewiss. Wut, Angst, Hass und Traurigkeit sind keine schönen Gefühle. Aber es sind menschliche Gefühle. Sie können ihre Berechtigung haben. Sie treiben uns an. Sie erlauben uns, uns selbst zu fühlen. Gefühle unterscheiden uns von Robotern.

Neurobiologisch kann man Gefühle seit Walter Cannon (“Wut, Hunger, Angst und Schmerz”, 1926) als Homöostasesignal sehen. Sie zeigen eine Bedrohung der persönlichen Integrität an. Sie melden, dass ein Ist-Wert vom Soll-Wert abweicht. Wut bedeutet: Etwas ist nicht so, wie es sein soll. Sie motiviert uns, das zu ändern. Gefühle sind die Übersetzung zwischen unserer Umwelt und unserem Handeln.

Die Bloggerin Helen Buyniski (“Helen of desTroy”) hat schon seit einiger Zeit beobachtet, dass die negativen Gefühle in unserer Gesellschaft verpönt werden. Man zeigt sie nicht, man hat sie nicht. Traurigkeit? Etwa gar mehr als zwei Wochen Trauer nach dem Verlust eines Angehörigen? Dagegen gibt es Pillen. Denn die Ursache, wie mein Kollege Stephan Schleim nicht müde wird zu kritisieren, wird stets im Gehirn gesucht – und nicht in der betrüblichen Umwelt, mit welcher dieses Gehirn zurechtkommen muss. Krankheit ist immer das Problem des Einzelnen. Bloß nicht an den Umständen zweifeln!

Einsamkeit? Sie ist, wie wir seit kurzem wissen, ein Grundgefühl. Ein Homöostasesignal, das uns antreibt, Nähe zu Menschen aufzubauen, die uns verstehen. Einem erschreckend großen Teil der Menschen in den westlichen Gesellschaften scheint das nicht zu gelingen, zwischen einem Drittel und der Hälfte aller Amerikaner bezeichnet sich als einsam. Schwerlich könnte ein Problem deutlicher auf soziale Ursachen zurückzuführen sein, aber die Einsamkeitsforscherin Stephanie Cacioppo erklärt es lieber zu einem “public health problem”, das “the full engagement and support of the medical community” verlangt und testet ein Medikament dagegen (Eine Pille gegen Einsamkeit). Andernorts – wie wiederum Helen Buyniski aufzeigt – entwickelt man Robotergefährten. Der Mensch muss doch ersetzbar sein!

Und Wut? Seitdem man sie als Ursache für Gewalttaten und unerfreuliche Wahlergebnisse ausgemacht hat, doppelt man sie sprachlich mit dem Hass und erklärt sie zum Problem. Man muss doch was tun gegen die Wut! Aber was? Nun, jedenfalls bloß nicht fragen, wo sie her kommt. Das könnte unliebsame Antworten hervorrufen, könnte auf die Binse führen, dass glückliche Menschen nicht wütend werden. Also pathologisiert man die Wut, verbietet sie, verdrängt sie.

Und so haben wir die negativen Emotionen gezähmt und ausgerottet, denn es ist kein Platz für sie in der besten aller möglichen Welten. “Hier ist alles super!” singen wir gemeinsam und fühlen uns dabei so roboterhaft und innerlich leer wie die Legomännchen. Wir müssen wohl krank sein.

III Die Zähmung der Götter

Was aber bleibt vom Menschen, der keine Gefühle mehr hat? Der nicht mehr weinen, nicht mehr zittern, nicht mehr schreien darf – dem allenfalls noch ein wahnsinniges Lachen erlaubt ist?

Machen wir noch einmal einen Sprung. Einen großen Sprung nach ganz, ganz oben. Die Gottesbilder sind so verschieden wie die Kulturen und Zeiten. Der eifersüchtige Gott des Alten Testaments hat nichts gemein mit dem Gott, der sich aus Liebe selbst am Kreuz geopfert hat, und dieser wiederum nichts mit dem kriegerischen Schulmeister, den Mohammed erfand. “Der Mensch erschuf Gott nach seinem Ebenbild”, sagt das Bonmot geistreich, aber ungenau. Denn: nicht nach dem Eben-, sondern dem Idealbild erschafft der Mensch sich seine Götter. Der Himmelsherr ist ihm Vorbild und moralischer Fixstern. Er weist die Richtung, ist aber unerreichbar.

Wir halten uns für aufgeklärt und atheistisch. In Wahrheit aber sind die Götter heute zahlreicher denn je. Zeus und Odin, Jahwe und Allah haben abgedankt. An ihrer Stelle beten wir “die Märkte” an, das neue Dioskurenpaar “Freiheit und Demokratie”, und, über allem thronend, den neuen Göttervater “Fortschritt”. Fortschritt ist ein gnadenloser Deus absconditus. Er ist kein Schöpfer, nur ein Optimierer. Das war vielleicht einmal anders, da dachte man einst bei “Fortschritt” noch an Fortschritte der Gesellschaft, der Menschheit, der Moral. Heute denkt man an höhere Produktivität.

Wie oben, so unten. Wie unten, so oben. Beständige Selbstoptimierung ist das Idealbild des heutigen Menschen. Der Weg wird längst nicht mehr hinterfragt – es gilt nur, ihn schneller voranzukommen. Den Mechanismus, der zu dieser Selbsterziehung führt, hat der große Philosoph Günter Anders schon vor über sechzig Jahren benannt und analysiert: die prometheische Scham. Im Angesicht unserer Produkte, die potentiell unsterblich sind, unendlich oft replizierbar, 24/7 einsatzbereit, nahezu allmächtig, schämen wir uns unserer eigenen Unvollkommenheit. Und eifern unseren eigenen Produkten nach.

Wir machen uns selbst zu Robotern: belastbar, flexibel, stets einsatzbereit, leistungsfähig, niemals krank. Wir haben keine Leistungstiefs, denn wir haben keine Gefühle. Wir haben keine Musik – wir haben Techno. Und tanzen dazu wie Roboter.

Als säkularer Christ kann ich mit den eifersüchtigen, strafenden Göttern der Juden und Muslime recht wenig anfangen. Und das darf ich sagen, weil ich ihnen umgekehrt dasselbe Recht zugestehe. Aber Jahwe und Allah sind mir immer noch lieber als der kalte, unmenschliche Gott der Neuzeit, der unpersönliche “Fortschritt”, der längst aller Attribute und allen Sinns entkleidet ist. Von allem, was “Fortschritt” einst bedeutet haben mag, ist nichts mehr übrig geblieben als der nackte Effizienzgewinn. Ein Demiurg für Roboter.

Kinder! Töchter! Selbstbehaupter und Gretajünger! Ihr seid keine Roboter! Und alle Götter und Dämonen der Alten mögen verhindern, dass Ihr jemals welche werdet! Kämpft! Tobt! Schreit! Singt! Schimpft! Tanzt! Empört Euch! Verbündet Euch!

Rockt!




Zopf-Alarm und Nazi-Wahn – Genderwahn – Amadeu-Antonio-Stiftungs-Wahn

gelesen: bei https://www.kla.tv/2019-09-17/14916 und auch bei
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/zopf-alarm-und-nazi-wahn/

Dienstag 17. September 2019

Pippi Langstrumpf und ihre kleinen „rechtsradikalen Freunde“ – Eine satirische Betrachtung (1 von 2)

17.09.2019

Pippi Langstrumpf und ihre kleinen „rechtsradikalen Freunde“ – Eine satirische Betrachtung Die Amadeu Antonio Stiftung ruft in ihrer Broschüre „Ene, mene, muh – und raus bist du!“ Erzieher von Kitas und Grundschulen dazu auf, bei Kindern nach Anzeichen für ein rechtsextremes Elternhaus zu forschen. So werden z.B. Kinder mit Tischmanieren und gepflegtem Erscheinungsbild sowie insbesondere blonde Mädchen mit Zöpfen bereits als besorgniserregend eingestuft. Lassen dann noch engagierte Eltern eine konservative Grundeinstellung erkennen, sollten alle Alarmglocken läuten. Da kommt irgendwie der Vergleich zur Geschichte von Pippi Langstrumpf und ihren beiden Freunden Tommy und Annika in den Sinn. Pippi hat keine Mutter, dafür einen meist verschollenen Vater mit Hang zum Alkohol. Sie trägt Minirock und Strapse, hat null Manieren, einen Affen im Schrank und ein Pferd auf dem Flur. Also kein Grund zur Beunruhigung. Ganz anders beim Blick auf Tommy und Annika: Blonde Haare, gepflegtes Äußeres und ordentliche Kleidung, sowie ein Elternhaus mit Mama und Papa. Also gemäß Broschüre eindeutig rechtsradikal. Glück für Tommy und Annika, dass sie erstens in Schweden wohnen und zweitens nur eine Kinderbuch-erzählung sind. Die Broschüre der Amadeu Antonio Stiftung hingegen ist real und meint es bitter ernst.

von hm.

 

Amadeu-Antonio-Stiftung

Zopf-Alarm und Nazi-Wahn

Die Empörung war groß: Die Fachstelle Gender und Rechtsextremismus der Amadeu-Antonio-Stiftung hatte eine Broschüre herausgebracht, in der es um Rechtsextremismus, Rechtspopulismus und Rassismus in Kindergärten ging. Darin wurden unter anderem Fallbeispiele konstruiert und Erziehern Tips gegeben, wie sie in solchen Situationen reagieren sollten.

Ein Beispiel handelte von „Kindern aus völkischen Elternhäusern“. Die beiden Autorinnen – Esther Lehnert und Heike Radvan – wußten zu berichten, daß solche Kinder besonders zurückhaltend seien und wenig von zu Hause erzählten. Es gebe keine sogenannten Disziplinprobleme mit ihnen. Im Gegenteil, die Kinder schienen „besonders ‘gut zu spuren’“.

Doch damit nicht genug: Es seien auch traditionelle Geschlechterrollen in den Erziehungsstilen erkennbar. Das bedeute: „Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt. Beide kommen häufig am Morgen in die Einrichtung, nachdem sie bereits einen 1,5-km-Lauf absolviert haben.“ (In einer früheren Form des Beispiels aus dem Jahr 2016 war es noch ein „5-km-Lauf“, was einiges über die Kenntnis von Kindergartenkindern der beiden Autorinnen aussagt.) So weit, so holzschnittartig.

Stiftung wittert Kampagne

Nachdem Kritik an der Handreichung aufkam, der Vorwurf laut wurde, die Amadeu-Antonio-Stiftung betreibe Gesinnungsschnüffelei im Kindergarten und die CDU gar forderte, die Broschüre einzustampfen, witterten die Verantwortlichen der Handreichung eine Kampagne. „Rechtspopulistische ‘Alternativmedien’“ hätten gezielte Falschinterpretationen verbreitet, die von Massenmedien und Politik ungeprüft übernommen und skandalisiert worden seien. „Nirgendwo werden Mädchen mit Zöpfen unter generellen Rechtsextremismus-Verdacht gestellt“, schrieb die Stiftung in einer Stellungnahme.

Doch ist das so? In dem Beispiel werden die Zöpfe des Mädchens sowie die Kleider, die es trägt, als klarer Hinweis auf einen Erziehungsstil mit traditionellen Geschlechterrollen präsentiert. Und der wiederum ist dem „rechtsextremen völkischen Elternhaus“ geschuldet, dem es entstammt. Auffallend ist zudem, daß die Autorin des Textes, Heike Radvan, besonders brave Mädchen mit Zöpfen nicht zum ersten Mal unter Rechtsextremismusverdacht stellt.

Unter dem Titel „Gefahr von rechts“ warnte sie bereits 2016 als „Leiterin der Fachstelle Gender und Rechtsextremismus der Amadeu-Antonio-Stiftung“ in der Apothekenrundschau: „Kinder rechter Eltern sind nicht unbedingt anders als Kinder anderer Eltern. Sie fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind.“

Radvan selbst trägt Kurzhaarfrisur

Ihr sprang damals in der Apothekenrundschau die Berliner Diplom-Sozialarbeiterin Eva Prausner bei, die berichtete: „Gehören die Eltern bestimmten rechten Organisationen an, fallen deren Töchter zum Beispiel durch akkurat geflochtene Zöpfe und lange Röcke auf.“ In der Handreichung der Amadeu-Antonio-Stiftung taucht Prausner nun erneut als Interview-Expertin zum Thema auf.

Genderwissenschaftlerin Radvan hingegen, die selbst eine Kurzhaarfrisur trägt, scheint sich in das Zopf-Thema regelrecht verrannt zu haben. 2012 gab sie der Zeit ein Interview zum Thema „rechtsextreme Erziehung“. Und auch damals machte sie geflochtenes Haar als Indiz für Kinder rechter Eltern aus. „In den völkischen – das heißt natur- und kultorientierten – Familien“, erläuterte Radvan, „tragen die Mädchen oft ausschließlich Kleider und Zöpfe“.

Und auch in einer Broschüre des Vereins »Lola für Demokratie in Mecklenburg-Vorpommern e.V.« über „Frauen und Rechtsextremismus in Mecklenburg-Vorpommern“ aus dem Jahr 2015 findet sich das Nazi-Zopf-Klischee. Dort heißt es über „extrem rechts sozialisierte Kinder“: „Sie bekommen von ihren Eltern frühzeitig Gehorsam und Pflichtbewußtsein beigebracht und auch traditionelle Geschlechterrollen sind Teil der Erziehung: Mädchen tragen Kleider und Zöpfe und werden zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, Jungen werden stärker körperlich gedrillt.“

Finanziert wurde die Broschüre durch Gelder des Landesarbeitsministeriums. Verantwortlich für den Inhalt auch damals: Radvan und die Amadeu-Antonio-Stiftung.

»Nazis« als Waffe gegen hinderliches Nationalbewusstsein www.kla.tv/6620
02.09.2015

Das Aufdecken von Bemühungen um eine neue Weltordnung mit ihrer Einweltregierung, galt so lange als wirre Verschwörungstheorie, bis dass deren Vorhandensein durch den Mund ihrer Betreiber selbst unwiderlegbar zutage kam. Die Architekten dieser neuen Weltordnung nennt man auch Globalisten. Warum Globalisten? Aus dem schlichten Grund, weil es im Denken jener Menschen die am 1n Weltstaat arbeiten, keine typischen Nationalitäten mehr geben darf. Nur noch 1ne Regierung soll über die ganze Welt herrschen. Die Welt soll nicht mehr in klassische Nationalstaaten, sondern gleichsam in Weltdistrikte aufgeteilt werden. Jedes traditionelle Nationalbewusstsein wird im Lichte solcher Ideologen zum Feind, zum Hindernis ihrer »globalen Heilsidee«. Wer entgegen deren Weltherrschaftsplänen dennoch an seinem Nationalbewusstsein, noch schlimmer – seinem Nationalstolz – festhält, wird gleichsam zum gefährlichen Feind. Wie aber beseitigt man Nationalbewusstsein, wo doch das Nationalbewusstsein eine jahrtausendealte Tradition hat? Noch schwieriger: Wie bezwingt man Nationalstolz, wo er sich geradezu als Naturtrieb im Menschen zeigt? Ganz einfach: man verteufelt ihn. Man bringt der Welt bei, dass alle Kriege der Vorzeit vorwiegend im Nationalbewusstsein und Nationalstolz wurzeln. Man verschweigt dabei vorsätzlich die wahren Ursachen vergangener Kriege, nämlich all die niederen Machtinteressen, die satanischen Triebe der Hab-und Herrschsucht und dergleichen. Weil den Architekten der neuen Weltordnung einzig ihre eigene Version von Religion als künftig legitime vorschwebt, muss die Schuld vergangener Kriege natürlich auch noch in endlosen Religionskonflikten wurzeln. Mit dieser Masche der Verteufelung bringt man sehr schnell viel Volk hinter sich, weil die Menschen gerne ihren Frust und ihre aufgestaute Wut an ausgemachten Sündenböcken auslassen. Weil es ein Ding der Unmöglichkeit ist, auf Anhieb ganze Nationen oder große Religionsgemeinschaften zu verteufeln, beginnt man im Kleinen. In der Religion ist das die Sektenhetze. Man nimmt irgendeine wehrlose religiöse Randgruppe, kocht eine Schwachstelle zu einem Skandal hoch, indem man sie mit religiös getarnten Terrorgruppen wie etwa der al-Qaida und dergleichen in einen Topf wirft. Dabei betont man unablässig die grundsätzliche Gefahr von Religion und stellt darüber hinaus allerlei Kriege der Vorzeit in dasselbe Licht. Dies tut man so lange, bis die Religion als Grundübel fast aller Kriege der Vorzeit ins Volksbewusstsein gelangt ist. Nun aber zurück zum eigentlichen Thema. Weil es ein Ding der Unmöglichkeit ist, auf Anhieb den Nationalstolz ganzer Nationen zu verteufeln, beginnt man auch hier im Kleinen. Wie das praktisch aussieht kann man diese Tage wieder in der Zeitung USA Today nachlesen. Dort steht mit großen Lettern im Übertitel: ich zitiere: »Ukrainisches Freiwilligenbataillon AZOW voll mit Nazis!« Ein paar Zeilen weiter unten steht dann in Kleinschrift, dass das Azow-Bataillon freiwillige Kämpfer angeworben habe, die sich selbst als Nazis bezeichnen… Das ist natürlich schon mal etwas ganz anderes. Der Chef der »Schatten-CIA« George Friedman offenbarte in seiner Stratfor-Rede vom Februar 2015, dass die USA genau solche Aktionen seit über 100 Jahren durchführen, um ihre Rivalen zu destabilisieren. Bin Laden war solch ein klassischer Fall. Bin Laden wurde nachweislich von der US-Regierung, sprich der CIA, ausgebildet und in Szene gesetzt. Seine Show galt schwerpunktmäßig der Beseitigung von Religion und der Einführung von Überwachungsgesetzen. Am gleichen Schwerpunkt arbeitet derzeit die Terrorgruppe islamischer Staat, sprich IS, weiter, die im Namen fundamentalistischer Religion mit nie dagewesener Brutalität Zivilisten abschlachtet, Pastoren köpft, Blut ohne Ende vergießt. Doch die Religion ist nur der strategisch instrumentalisierte Vorwand! In Wahrheit geht es sowohl bei al-Qaida als auch bei IS und vielen anderen einzig und allein um planmäßig instrumentalisierten Terrorismus, um Lohn-Terrorismus! Die IS bezog ihre Berufung und Waffen als Lohn ja bekanntlich von den USA. Das hat mit wahrer Religion null und nichts zu tun, da nachweislich in jeder großen Religion als oberste Goldene Regel gilt: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. Fanatisierte Gruppierungen dagegen gibt es dabei prinzipiell auch auf allen Ebenen des Menschseins, angefangen bei den Fußball Hooligans auf jedem Fußballfeld. Solche mit gewöhnlichen Bürgern gleich zu setzen, wäre ebenso verfehlt, wie exzentrische Terrorsekten mit gewöhnlichen Religionen oder Glaubensgemeinschaften gleich zu setzen. Es gilt daher die strategisch errichtete Verbindung von Religion und Terrorismus unbedingt wieder aufzulösen. Dasselbe gilt im Hinblick sogenannter Nazis. Wer im Namen des Nationalismus Terrorismus verübt, ist und bleibt ein Terrorist – und nichts anderes. Warum dies? Weil er den Begriff Nazi nur als Deckmantel und Vorwand verwendet. Jeder echte Nationalist mag sich für seine Heimat wehren, seine Familie und sein Haus bei einem Angriff mit der Waffe verteidigen. So wenig aber Religion und Terrorismus etwas miteinander zu schaffen haben, so wenig hat ein echter Nationalist etwas mit Terrorismus zu schaffen. Weil Globalisierungskräfte jeden Nationalstolz und jedes Nationalbewusstsein beseitigen wollen, bringen sie dieselben beharrlich mit Terrorismus in Verbindung. Das ist ihre Strategie. Kurzum: Der alles globalisierende Nationalfeind schleust allerorts seine als Nationalisten getarnten Lohn-Terroristen ein, lässt diese auf Frauen, Kinder und Bevölkerung los. Sie selber bezeichnen sich als Nazis, obgleich sie in Wahrheit keinerlei nationale Interessen haben. Es sind Terroristen, selbstsüchtige Menschenmörder und Diener derer, die derzeit jegliches Nationalbewusstsein und jeglichen Nationalstolz brechen und beseitigen. Sowie jeder echte Religionsvertreter seine Mitmenschen liebt und diese nicht bekämpft, so liebt jeder echte Nationalist seine Nation und bekämpft sie nicht! Es gilt daher diesen strategischen Kriegsbegriff Nazi wieder von jeglichem lauteren Nationalbewusstsein oder Nationalstolz zu trennen. Nationalbewusstsein zu haben ist und bleibt keine Sünde. Nationalstolz zu haben ist und bleibt ein Teil des menschlichen Naturtriebes. Einen Menschen wegen seines Nationalbewusstseins Nazi zu schimpfen ist und bleibt ein Verbrechen. Was hier über die Verteufelung von Nationalbewusstsein und Religion gesagt wurde, gilt auch für alle übrigen Hindernisse, die den Globalisten im Wege stehen. Wo immer mit anderen Worten etwas öffentlich verteufelt wird, gilt es dasselbe kritisch zu beleuchten, zu hinterfragen und das wahre Motiv dahinter offen zu legen.

von is.

Quellen/Links: Zeitung USA Today