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FFP2- Masken Markus Söder – diese Masken schützen nicht vor Viren

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20. Januar 2021 -Das müssen Sie jetzt zur Maskenpflicht wissen

gelesen: https://www.n-tv.de/ratgeber/Das-muessen-Sie-jetzt-zur-Maskenpflicht-wissen-article22305122.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

20. Januar 2021 -Das müssen Sie jetzt zur Maskenpflicht wissen

Das letzte A aus der AHA-Regel gilt nicht mehr überall. In manchen Bereichen hat die Alltagsmaske künftig ausgedient, erlaubt sind dort nur noch besser schützende Masken. Was heißt das für die Bürger?

Bus und Bahn fahren oder Einkaufen gehen: Das soll künftig nur noch mit einer medizinischen Maske, also einer OP-Maske, oder aber mit den noch besser schützenden FFP2-Masken oder Produkten vergleichbaren Standards erlaubt sein – so haben es Bund und Länder beschlossen. Alltagsmasken aus Stoff haben demnach in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Supermarkt ausgedient.

Das bringt für die Menschen Unklarheiten mit sich, nicht nur bei den Begrifflichkeiten. Wichtige Fragen – und Antworten darauf:

Was sind medizinische Masken?

Sie werden vereinfacht OP-Masken genannt und kommen normalerweise in Krankenhäusern und Arztpraxen zum Einsatz, erklärt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

Die mehrschichtigen, meist grünen oder blauen Masken bestehen aus speziellen Kunststoffen, müssen der Norm EN 14683:2019 entsprechen und tragen ein CE-Zeichen. Sie schützen vor allem andere Menschen vor den Tröpfchen, die man beim Sprechen, Lachen oder Husten ausscheidet. Der Eigenschutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus ist bei den Masken begrenzt, wird aber besser, je enger die Maske anliegt.

Haben diese dünnen Masken wirklich Vorteile gegenüber Alltagsmasken?

Ja – und das liegt an ihrer Struktur. „In den OP-Masken sind spezielle Vliese verarbeitet. Das sind in aller Regel nicht-gewebte Stoffe, auch Nonwovens genannt, wo die Fasern wild durcheinander liegen“, erklärt Frank Drewnick vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz. Sie haben damit in aller Regel nicht so große Poren, durch welche die Partikel sonst durchkommen könnten. „Außerdem sind die Fasern elektrostatisch geladen und scheiden kleine Partikel dadurch noch mal effektiver ab.“

Drewnick leitet eine Forschungsgruppe, die verschiedene Materialien hinsichtlich ihrer Filterleistung untersucht hat, darunter diverse Varianten der Alltagsmaske, aber auch medizinische Masken.

„OP-Masken schneiden bei unseren Tests mit Blick auf die Filterleistung im Vergleich zu den Alltagsmasken deutlich besser ab. Das heißt, sie filtrieren deutlich mehr Corona-relevante Partikel aus der Atemluft“, sagt Drewnick.

Und FFP2-Masken – sind das keine medizinischen Masken?

Sie kommen aus dem Arbeitsschutz. Arbeiter schützen sie davor, Staub oder andere giftige Stoffe einzuatmen. FFP-Masken werden in drei Kategorien eingeteilt, abhängig von ihrer Filterleistung. Die allgegenwärtigen FFP2-Masken müssen mindestens 94 Prozent der Testaerosole abfangen, erläutert das BfArM. Sie schützen also nicht nur andere Menschen, sondern bieten auch für den Träger einen sehr guten, aber keinen hundertprozentigen Schutz vor einer Ansteckung.

Voraussetzung ist jedoch: Sie liegen dicht am Gesicht an, sodass der Luftstrom beim Atmen nicht an den Rändern ungehindert ein- und ausströmen kann. Die Maske sollte also beim Einatmen ans Gesicht angesaugt werden. Barthaare oder Narben können den engen Sitz verhindern: Hier hilft nur, sich zu rasieren oder eine andere Maskenform auszuprobieren.

Wie erkenne ich eine FFP2-Maske?

Sie müssen der Norm EN 149:2001 entsprechen und ein CE-Kennzeichen sowie eine vierstellige Nummer aufgedruckt haben. Diese gibt Nutzern Rückschluss auf die Prüfstelle – 0158 steht zum Beispiel für Dekra, 0121 für das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA).

Außerdem finden sich die Buchstaben „R“ oder „NR“ auf der Maske – Masken mit R sind wiederverwendbar, Masken mit NR sind es laut Hersteller nicht. Unter bestimmten Voraussetzungen können aber auch NR-Masken nach Einschätzungen von verschiedenen Experten mehrfach verwendet werden. Auch ein Herstellername oder eine Marke sollte auf der Maske zu finden sein.

Gibt es Fälschungen?

Ja, die gibt es. Umso wichtiger ist es, dass man die Kennzeichnungen genau prüft. In der Nando-Datenbank der EU-Kommission lassen sich online zum Beispiel die vierstelligen Nummern dem jeweiligen Prüfinstitut zuordnen. Taucht die Nummer auf der Maske dort nicht auf, sollte man stutzig werden.

Was ist mit anderen Kürzeln, zum Beispiel K95?

K95-Masken stammen aus China und entsprechen dortigen Normen, erläutert die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Sie haben nach Angaben der Verbraucherschützer eine ähnliche Filterwirkung und bieten damit vergleichbaren Schutz wie eine FFP2-Maske.

Die Präsidentin der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (Abda), Gabriele Regina Overwiening, nennt noch weitere gleichwertige Schutzmasken, die verkehrsfähig seien – sie trügen Typenbezeichnungen wie N95, P2, D2, oder CPA.

CPA steht für Corona-Pandemie-Atemschutzmasken. Diese haben ein vereinfachtes Prüfverfahren durchlaufen, zum Beispiel bei Dekra, IFA oder verschieden Tüv-Organisationen. All diese Masken tragen kein CE-Zeichen und keinen FFP-Aufdruck. Die Bescheinigung über die bestandene Prüfung sollte beiliegen, erklärt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Baua).

Was kosten FFP2-Masken und OP-Masken?

Das lässt sich schwer beantworten. FFP2-Masken sind teurer als OP-Masken, der Stückpreis liegt je nach Anbieter zwischen 3 und 7 Euro. Bei sehr günstigen Angeboten sollte man stutzig werden. Die OP-Masken gibt es oft im Paket – auch hier lohnt der Preisvergleich. Manchmal kosten 50 Stück 20 Euro, woanders gibt es die gleiche Menge für 50 Euro. Die Masken gibt es online, in Drogerien und Apotheken, aber unter anderem auch in manchen Supermärkten.

Werden die Produkte nun teurer?

Möglich. Wenn die Nachfrage überproportional zum Angebot ansteige, dann seien erhebliche Preiserhöhungen natürlich nicht ausgeschlossen, erklärt der Bundesverband Medizintechnologie und betont: „Überhöhte Preise, wie wir sie aus dem ersten Lockdown kennen, waren ein Problem von einzelnen Händlern, auf die die Hersteller keinen Einfluss haben.“ Die Herstellerpreise für die Abnehmer seien vertraglich vereinbart und marktüblich.

Warum sind die Masken in der Apotheke teils so vergleichsweise teuer?

Darauf muss im Zweifel die einzelne Apotheke die Antwort geben. Abda-Präsidentin Overwiening weist bei der Frage nach den Preisen darauf hin, dass der Verband hier keine Vorgaben machen dürfe. Jede Apotheke habe ihre eigenen Einkaufskonditionen und müsse die Kosten für Personal und Räumlichkeiten kalkulieren – und damit auch den Verkaufspreis. Verbrauchern bleibt also nur, die Preise bei verschiedenen Anbietern zu vergleichen.

Was ist mit den FFP2-Masken-Gutscheinen vom Bund?

Die gibt es für Risikogruppen. Gut 34 Millionen Menschen sollen von ihrer Krankenkasse in diesen Tagen Gutscheine für zwölf FFP2-Masken zugesandt bekommen. Das sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Montag. Dazu zählen etwa Menschen über 60 oder chronisch Kranke. Die Coupons können in der Apotheke vorgelegt werden. Für jeweils sechs Masken müssen sie zwei Euro zuzahlen.

Gibt es genug Masken?

Nach Angaben der Apothekerverbände und der Medizinproduktehersteller: ja. Die Hersteller seien bei den erforderlichen Produkten aktuell lieferfähig, teilt der Bundesverband Medizintechnologie mit.

„Ich sehe derzeit keine Engpässe“, sagt Abda-Präsidentin Overwiening. Die Apotheken seien auf eine große Nachfrage nach FFP2-Schutzmasken und Mund-Nasen-Masken (OP-Masken) gut vorbereitet. „Es gibt derzeit viele zuverlässige Hersteller und vertrauenswürdige Händler, bei denen die Apotheken die Masken beziehen können.“

Was ist mit der mehrfachen Verwendung?

Das BfArM schreibt mit Blick auf OP-Masken: Das seien Einwegprodukte, die man regelmäßig wechseln und nach der Verwendung entsorgen sollte. Spätestens, wenn sie durchfeuchtet sind.

FFP2-Masken können herstellerseitig mit dem Buchstaben „R“ als wiederverwendbar gekennzeichnet sein und lassen sich dann durchaus für mehrere Tage jeweils kurzzeitg nutzen, also etwa beim Einkaufen – sofern sie weiter intakt sind und nicht stark verschmutzt wurden. Wichtig ist, dass man sie dann beim Auf- und Absetzen weder am Dichtrand noch an der Innenseite berührt und sie zwischen den Einsätzen so lagert, dass möglichst viel Luft an die Maske gelangt.

Laut Münsteraner Forschern lassen sich auch nicht wiederverwendbare FFP2-Masken bis zu fünf Mal aufbereiten – zum Beispiel, indem man sie mindestens eine Woche lang an der Luft trocknet. Dafür braucht man also mindestens sieben FFP2-Masken, für jeden Wochentag eine.

Sie schlagen alternativ eine Wiederaufbereitung im Ofen vor. Daran gibt es aber auch Kritik. Der IFA-Experte Peter Paszkiewicz rät zum Beispiel davon ab.

Haben die Alltagsmasken aus Stoff nun ausgedient?

Nein. Die vorgesehene Pflicht bezieht sich ja nur auf den Einzelhandel und die Fahrten mit Bus und Bahn. Bei privaten Treffen oder etwa in Straßen mit Maskenpflicht können auch die Stoffmasken weiterhin getragen werden.

Und eventuell haben sie auch in Kombination mit der OP-Maske weiterhin etwa beim Einkauf oder auf der Fahrt zur Arbeit ihre Berechtigung – um den Eigenschutz zu erhöhen.

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Aerosolforscher Frank Drewnick erklärt dazu: „Das große Problem der OP-Masken ist, dass sie nicht dicht am Gesicht abschließen.“ So kann beim Atmen eben Luft an den Rändern ein- und ausströmen und damit auch womöglich erregerhaltige Kleinstpartikel. Die Stoffmasken können hier helfen: „Wenn man etwas, zum Beispiel eine gut sitzende Alltagsmaske, drüberzieht, drückt es die OP-Maske an das Gesicht heran. Das schließt diese Lücken“, erklärt der Experte.

„Die Übermaske sorgt damit eventuell dafür, dass die OP-Maske ordentlich angepresst wird und die möglichen Lecks geschlossen werden“, sagt Drewnick. „Dadurch filtriert die OP-Maske besser, als wenn man sie alleine nutzt.“

Quelle: ntv.de, Tom Nebe, dpa


Zsatzbemerkung der MmgZ-Redaktion: Bleibt Gesund und habt Geduld, denn gemäß den Beobachtungen der Bevölkerung ist noch nicht der Punkt erreicht, bei dem sich ein gesundes mehrheitliches Verhältnis zur Wirklichkeit über Viren und Pandemien in der Bevölkerung durchgesetzt hat.




Von guten Mächten, wunderbar geborgen, erwarten wir getrost was kommen mag…

gefunden und hierher verlinkt unter:
Dieses Video: Von Guten Mächten
Sein Video: Move Spirit Move 2016
Sein Kanal: Chor Pianoforte
Seine Mail: info@chorpianoforte.de

Von guten Mächten treu und still umgeben
Behütet und getröstet wunderbar
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Noch will das Alte unsre Herzen quälen
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
Das Heil, für das du uns bereitet hast.
Von guten Mächten wunderbar geborgen
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.
Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.
Von guten Mächten wunderbar geborgen
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Lass warm und hell die Kerzen heute flammen
Die du in unsre Dunkelheit gebracht
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.
Von guten Mächten wunderbar geborgen
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

 




Deutschland als Corona-Risikogebiet: Beschränkungen für Urlauber im Ausland

gelesen in https://www.rnd.de/reise/deutschland-ist-risikogebiet-diese-lander-haben-reisewarnungen-ausgesprochen-was-das-fur-deutsche-urlauber-bedeutet-3XES26FWGWFMCPONJDHR46CMI4.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

Deutschland als Corona-Risikogebiet: Beschränkungen für Urlauber im Ausland

  • Deutschland hat für viele Länder weltweit eine Reisewarnungen ausgesprochen.
  • Umgekehrt erklären aber auch einige Staaten Deutschland zum Risikogebiet.
  • Das hat ebenfalls Konsequenzen für Touristen – von der Corona-Testpflicht bis zum Einreiseverbot.

Auf der Autobahn A7 werden Reisende aus Risikogebieten mit einer Leuchttafel „Rückreise aus Risikogebiet? Quarantäne einhalten!“ auf die notwendigen Quarantänemaßnahmen hingewiesen.

Berlin . In der Corona-Pandemie gelten für Reisende aus Deutschland vielerorts Beschränkungen. Wegen steigender Infektionszahlen erklärten einige Länder auch Deutschland zum Risikogebiet. Ein Überblick, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Reisebeschränkungen in Europa

In Finnland ist die Einreise für Menschen aus Deutschland seit Montag wieder beschränkt. Freizeitreisen sind gar nicht erlaubt – nur die Rückkehr, der Transit auf dem Weg in andere Staaten, Dienstreisen und Reisen mit anderen triftigen Gründen. Wer begründet einreist, muss 14 Tage in Quarantäne. Mit zwei freiwilligen Corona-Tests lässt sich das abkürzen.

Auch in Norwegen ist Deutschland mit einer Warnung versehen. Wer kommt, muss zehn Tage in Quarantäne. Das Außenministerium rät von nicht notwendigen Reisen in die Bundesrepublik ab.

In Island gelten keine Beschränkungen für Deutschland, aber Einreisende müssen generell 14 Tage in Quarantäne oder zwei Tests machen.

In Irland steht Deutschland seit Montag nicht mehr auf der “Green List”. Das bedeutet, dass Einreisenden aus Deutschland – und den meisten anderen Staaten – empfohlen wird, 14 Tage nach der Einreise ihre Bewegungen im Land stark einzuschränken.

Für Belgien ist Deutschland zwar kein Risikogebiet. Allerdings empfiehlt das Außenministerium bei Einreisen aus einigen Regionen – darunter Köln, Düsseldorf, Hannover sowie weite Teile Bayerns und Baden-Württembergs – Corona-Test und Quarantäne.

In Slowenien gilt Deutschland als Risikogebiet mittlerer Stufe. Doch für Reisende, die aus einem EU-Mitgliedstaat, also auch Deutschland, sowie Norwegen, Island, der Schweiz und Liechtenstein kommend einreisen, gilt trotzdem keine Quarantänepflicht.

Für Ungarn ist die ganze restliche Welt Risikogebiet. Ausgenommen von der Grenzsperre sind Ausländer mit einem Wohnsitz in Ungarn. Sie müssen bei einer Einreise zehn Tage in Quarantäne. Ausnahmen gelten auch für Geschäftsleute.

In Bosnien-Herzegowina müssen Reisende aus Deutschland einen Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Für den Transit gilt das nicht.

Reisebeschränkungen in Amerika

USA: Das Außenministerium ruft US-Bürger weiterhin auf, Reisepläne nach Deutschland zu überdenken. Auf einer Warn-Skala von eins bis vier steht Deutschland auf Stufe drei. Der gesamte Schengenraum gilt als Risikogebiet. Für Nicht-Amerikaner, die in den vergangenen 14 Tagen dort waren, gilt ein Einreiseverbot. Niemand weiß, wann es aufgehoben wird – zumal auch die EU ihre Grenzen für Reisende aus den USA dicht hält.

Die meisten Länder in Lateinamerika führen keine Listen mit Risikogebieten, sondern behandeln alle Ausländer gleich. In Mexiko gab es seit Beginn der Pandemie keine Einreisebeschränkungen. Brasilien hat seine Flughäfen auch für Touristen wieder geöffnet. In Argentinien müssen alle in eine 14-tägige Quarantäne – unabhängig davon, woher sie einreisen. Chile hat sich abgeschottet. Nur Chilenen und Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis dürfen rein.

Reisebeschränkungen in Afrika

In vielen Ländern Afrikas kann man von überall wieder einreisen, auch aus Deutschland. Etliche Länder fordern einen negativen Test, zum Beispiel Äthiopien oder Kenia. Auch In Nigeria sind Einreisen wieder möglich – doch Fluglinien wie die Lufthansa dürfen nicht landen, als Antwort auf ein Verbot von Flügen aus Nigeria. Südafrika erlaubt seit Donnerstag (1. Oktober) wieder internationale Reisen.

Reisebeschränkungen im Arabischen Raum

Auch viele Länder im arabischen Raum behandeln alle Ausländer gleich, statt Listen mit Risikogebieten zu führen. So müssen für die Einreise nach Ägypten alle Fluggäste einen negativen Test vorlegen. Ähnliches gilt im Libanon. In Ländern wie Jordanien und Tunesien ist auch bei einem negativen Test mehrtägige Heim-Quarantäne vorgeschrieben.

Ausnahmen gibt es teilweise für Pauschalreisende. Diese müssen in Tunesien etwa keinen Test vorlegen. Das gilt auch für Direktflüge in ägyptische Strandorte wie Scharm el Scheich und Hurghada.

Einige Staaten im Nahen Osten und in Nordafrika führen aber auch Länderlisten. Tunesien listet Deutschland in einer orangefarbenen Kategorie. Marokko hat seine Grenzen geschlossen und internationale Passagierflüge bis 10. Oktober untersagt.

Reisebeschränkungen in der Asien-Pazifik-Region

Die Grenzen der meisten Länder sind für Ausländer weiter dicht. Australien und Neuseeland betrachten im Grunde alle anderen Staaten als Risikogebiete. Nach Thailand dürfen Ausländer nur mit Sondergenehmigung. Alle müssen in staatliche Quarantäne.

Reisebeschränkungen in Ost-Asien

China betrachtet Deutschland nicht speziell als Risikogebiet. Vielmehr gelten für Reisende aus allen Ländern gleich strenge Beschränkungen. Normale Visa werden nicht vergeben. Meist sind Sondergenehmigungen erforderlich. Auch müssen Reisende grundsätzlich 14 Tage in Quarantäne in Hotels oder andere Einrichtungen. Es gibt auch wenig Flüge. Selbst Chinesen haben große Mühe, zurückzukehren.

Für Japan ist ganz Europa Risikogebiet. Am Donnerstag werden die Grenzen für Ausländer wieder etwas geöffnet, aber nur für Besitzer einer Aufenthaltsgenehmigung von mehr als drei Monaten. Zudem müssen sie negativ getestet sein, zwei Wochen in Quarantäne und dürfen keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Für Touristen gilt weiterhin ein generelles Einreiseverbot.

In Südkorea ist eine Einreise ohne Visum für Deutsche nicht mehr möglich. Grundsätzlich müssen alle, die kommen, zwei Wochen in Quarantäne. Ausnahmen: Personen, die aus einem “wichtigen geschäftlichen, humanitären oder akademischen Grund” ins Land müssen. Allerdings brauchen sie ein Zertifikat der jeweiligen südkoreanischen Botschaft.

RND/dpa

Wichtiger Beitrag: Money Talks V – Verbrechen gegen die Menschlichkeit




Was bringt uns die neue 5G-Technologie? Elektronische Gedankenübertragung!

gelesen: https://5g.derkraftgarten.de/

Die Antwort auf 5G!

Was bringt uns die neue 5G-Technologie?

Laut Wissenschaft und Forschung ein schnelleres Internet, damit eine bessere Verfügbarkeit von Daten auf dem Smartphone, die Möglichkeit von autonomem Autofahren mit entsprechender Sicherheit in Echtzeit. Datenverkehr zwischen Firmen in unbegrenztem Umfang und vor allem Schnelligkeit.

Und noch viele andere Möglichkeiten mehr …..

Sicher ist es von Vorteil, wenn sich Autos untereinander „unterhalten“ können und ein Auto, dass sich gerade in dichtem Nebel befindet, andere Autos warnen kann, die gerade auf direktem Wege darauf zu fahren, oder wenn Autos gewarnt werden vor einen Unfall, der sich in einer unübersichtlichen Kurve befindet.
Und wer möchte nicht sicher am Zielort ankommen?

Sicher ist es von Vorteil, wenn die prognostizierten Umsätze der Shop-Betreiber im Internet steigen werden, weil deren Seiten schneller geladen werden und dadurch mehr über das Smartphone gekauft wird. Bisher wurden laut Statistik viele Käufe im Internet über das Smartphone genau deswegen von genervten Kunden wieder abgebrochen, weil die Shop-Seiten zu langsam geladen wurden.

Sicher ist es toll, wenn wir uns einen Kinofilm oder Software runterladen wollen und wir dann nicht Stunden darauf warten müssen, bis es erledigt ist.https://5g.derkraftgarten.de/

Sicher ist es toll, wenn …..


Aber um welchen Preis?

Was kostet es uns, dass wir über die Funktion des autonomen Autofahrens eine angeblich sicherere Autofahrt bekommen? Ist es sinnvoll, dafür Millionen Bäume und Sträucher an den Straßenrändern zu opfern, auf Kosten der Artenvielfalt an Insekten, Vögeln und Kleinlebewesen? Und was ist mit dem bisherigen Schall-, Sicht- und Blendschutz durch die Bäume und Sträucher?

Wollen wir uns wirklich auf Maschinen verlassen beim autonomen Autofahren? Auf mögliche Programmierfehler und Softwareabstürze oder eventuelle Hacker-Angriffe? Anstatt mit unserer ganzen Erfahrung, verantwortungsvoll und bewusst selbst Auto zu fahren?

Wollen wir wirklich zulassen, unsere Mobilität von „Dritten“ bestimmen zu lassen, indem sie dadurch in die Lage versetzt werden, unseren Motor jederzeit abschalten zu können?

Ist es wirklich nötig, dafür alle 100 Meter einen Handymasten aufzustellen oder in Laternenmasten zu verstecken? Die neue Technik arbeitet im Frequenzbereich der Mikrowelle, genauso wie unser Mikrowellenherd in der Küche. Der Effekt ist der gleiche, nur die Intensität/Sendeleistung ist wesentlich geringer. Dadurch ist sie nicht so leistungsfähig und wird angeblich schon durch einfaches Blattwerk „gestört“. Deshalb die große Anzahl von Sendemasten am Wegesrand, um die Bereichsabdeckung zu erzielen. Wollen wir also wirklich akzeptieren „gargekocht“ nach Hause zu kommen? Sozusagen „ready to eat“ für unseren Partner?

Ist es dafür nötig, uralte und teils geschützte Bäume in wunderbaren Parkanlagen zu opfern, weil sie im Weg sind, um uns dort einen Kinofilm runterladen zu können oder stundenlang mit Freunden zu chatten, anstatt mit ihnen direkt zu reden?

Oder steckt hinter dieser Technik eigentlich etwas ganz anderes? Etwas, das mit der vorgegebenen Nutzung gar nichts zu tun hat?

Und warum ist es gar so eilig sie flächendeckend WELTWEIT einzuführen. Für Milliardenkosten!
Angeblich sollen dafür sogar 20.000 Sateliten ins All geschossen werden!

Warum gibt es keine offiziellen wissenschaftlichen Studien und Dokumentationen darüber, was 5G mit unserer Gesundheit macht? Nun, diese Studien gibt es, aber nicht für den zivilen Bereich, sondern für den militärischen Bereich, denn dafür wurde es ursprünglich entwickelt. Diese Studien sind sehr eindeutig und belegen zu 100 Prozent, was 5G mit dem Feind macht, und damit mit uns machen kann, z.B. Schwindel, psychologische Beeinflussung, plötzliche undefinierte Schmerzen, Hitzegefühle, Panikattacken, Depressionen bis hin zu Selbstmord. Denn das Militär macht bekanntlich keine halben Sachen und gibt sich mit „Vielleicht-Ergebnissen“ zufrieden oder schießt mit Wattebällchen, um einen potenziellen Feind abzuhalten.

Oder sollen wir auf Schritt und Tritt überwacht werden können, und das in „Echtzeit“? Denn das können die Strahlen – durch die Wände schauen. Und ganz besonders bewegte Objekte im freien Gelände verfolgen und sogar identifizieren. Das ist in Japan bereits gelebte Realität.

Nachgewiesenermaßen schädigt 5G unsere DNA. Und zwar je niedriger die Strahlungsintesität ist, desto schädigender ist sie auf Dauer.

In der Zeit des kalten Krieges wurde die amerikanische Botschaft in Moskau über Jahre hinweg mit Mikrowellenstrahlung in unglaublich niedriger Intensität beschallt. Das Ergebnis war, dass die dort arbeitenden Mitarbeiter eine wesentlich höhere Krebsrate aufwiesen als der Rest der amerikanischen Bevölkerung.

Wenn die Strahlenintensität hoch ist, hat der Mensch, durch das sogenannte „Protein 53“ und den Kernporenkomplex, einen eingebauten nürlichen Reparaturmechanismus, der in Kraft tritt, wenn die Strahlenintensität hoch ist. Ist die Strahlenintensität entsprechend niedrig, wird dieser Reparaturmechanismus nicht aktiviert, trotz Bestrahlung. Der Mensch wird krank und/oder entwickelt auf Dauer Krebs. Langsam, aber sicher.
Das ist das, was die 5G-Strahlung mit uns machen wird.

Will man uns bewusst krank machen und das auf eine unmerklich Art und Weise und ohne, dass die Ursachen nachzuweisen sind? Wer könnte das wollen? Noch besser wäre zu fragen, wem dient es?


Fragen über Fragen …..

Ich weiß, das klingt jetzt sehr nach Verschwörungstheorie, doch noch immer hat sich im Nachhinein fast jede Verschwörungstheorie, bei entsprechender sachlicher Recherche, als Wahrheit herausgestellt.

Hierzu ein paar Quellen in YouTube, wie z.B. die im US-Senat geführten Diskussionen belegen.
1. Senat untersucht 5G Sicherheitsbedenken *)
2. Senator Blumenthal (D-CT) 5G Sicherheits-Statement, 3. Dezember 2018 *)

*) Dieses Videos ist leider in Englischer Sprache, doch gibt es in YouTube über die Einstellungen die Möglichkeit, sich deutsche Untertitel anzeigen zu lassen, so dass zumindest ein Verständnis erreicht werden kann, worum es geht.

Hier das Video von kla.tv

**) Die ursprünglich eingestellten Videos (Nr. 3 bis 5) mit englichen Untertiteln wurden von YouTube bereits zensiert, was darauf schließen lässt, dass der Inhalt wohl „sensibel“ genug war, um sie zu löschen. Normalerweise wird ein Grund angegeben, warum das Video nicht verfügbar ist (z.B. „vom Inhaber gelöscht“, oder „verstößt gegen Aufführungsrechte in deinem Land“, etc.), hier erscheint aber keinerlei Kommentar warum, was sehr misteriös erscheint.
Deshalb hier jetzt die Variante mit „italienischen Untertiteln“, die Aufzeichnung ist in Englisch, doch gibt es in YouTube über die Einstellungen die Möglichkeit, sich deutsche Untertitel anzeigen zu lassen, so dass zumindest ein Verständnis erreicht werden kann, worum es geht.

Recherchieren Sie selbst und machen Sie sich schlau!
Wissen ist Macht, Nichtwissen macht auf Dauer krank, ja ist hier sogar gefährlich!


Wir werden 5G wahrscheinlich nicht verhindern können.

Aber jeder,
der wach und bewusst ist und die Verantwortung für sich und sein Leben übernimmt,
kann und sollte etwas für sich und seine Liebsten tun,
um sich und sie davor zu schützen.

Denn egal um welche technisch verursachte Strahlung es geht:
ELF-Wellen („extreme low frequency“)
Hochfrequenz-Strahlung
Handystrahlung
DECT-Telefon
Elektrosmog
WLAN
Wi-Fi
5G
etc.

Schutz ist notwendig und
es ist dagegen ein „Kraut“ gewachsen!

Wir arbeiten an „DER“ Lösung! (~)

Einer Lösung …

  • … die 5G und alle bisherigen künstlichen Strahlenquellen effizient in die Schranken weisen und ein neutrales energetisches Umfeld aufbauten kann, in dem Sie sich aufhalten und wohlfühlen können
  • … die nicht mit einem „viel zu viel“ an Energie die Störquellen „überstrahlt“ und damit auf Dauer selbst zur „Strahlenquelle“ wird, wie viele andere solcher Produkte es tun
  • … für die Harmonisierung Ihres ganz persönlichen biologischen Umfeldes – Ihres Körpers
  • … die sich harmonisierend und beruhigend auf Ihr Nervensystem und Ihre Körperzellen auswirken kann, ohne zu dämpfen oder manipulierend einzugreifen
  • … für Ihren Schlafplatz, der Ihren entspannenden und regenerierenden Schlaf fördern kann
  • … für Ihren konzentrationsfördernden Arbeits- und Lernplatz, der Sie wach und inspiriert halten, und Sie so Ihrem gewünschten Erfolg schneller näher bringen kann
  • … für Ihren energetisch harmonisierten Wohnraum (Haus, Wohnung), in dem Sie sich geistig und körperlich wohl und fit fühlen und vor „Fremdbeeinflussung“ sicher sein können
  • … die sich harmonisierend auf die gesamte Raumenergie im Wirkbereich auswirken kann
  • … wenn sie viel auf Reisen sind und trotzdem auf Ihre harmonisierte und strahlenfreie Umgebung nicht verzichten möchten
  • … für Ihr entspanntes Autofahren, das ihre Aufmerksamkeit und Konzentration unterstützen kann
  • … die sich so dezent und optisch unauffällig, nahtlos in Ihre Wohn-, Lebens- und Arbeitsumgebung einfügt
  • … die die Umwelt nicht schädigt, weder bei der Herstellung und schon gar nicht beim Gebrauch
  • … die nur in Ihrem „Hoheitsgebiet“ wirkt und Sie nicht Angst haben müssen, andere damit zu „belästigen“ oder zu „unterstützen“ (ungewohllte Zwangsbeglückung Dritter ist somit ausgeschlossen)

!!! Und dieses „Kraut“ wird wachsen und gedeihen !!!

Sind Sie interessiert, was Sie für sich und Ihre Gesundheit im Angesicht von G5 tun können?

Wir werden Sie informieren und Sie auf dem Laufenden halten, wie es weiter geht mit dem „Kraut, das gegen G5 wachsen wird“ und wann es verfügbar ist.




Freiheit via Impfzwang: Der übergriffige Staat

gelesen: https://www.journalistenwatch.com/2020/04/22/freiheit-impfzwang-der/

Freiheit via Impfzwang: Der übergriffige Staat

Es gibt etwas, das so sicher ist wie das Amen in der Kirche: Sollte der „Lockdown“ die hysterische Reakion auf eine Gefahr gewesen sein, die sehr viel geringer war, als behauptet wurde, dann wären die Regierungen, die ihn angeordnet haben zugleich auch die letzten, die das jemals zugeben würden. Ganz im Gegenteil: Sie müssten alles daransetzen, daß die Wahrheit niemals ans Licht kommt. Auf Grundrechte und Informationsfreiheit könnten sie dann nichts mehr geben. Was hat es mit dem „Ausweg Impfstoff“ auf sich?

von Max Erdinger

Es spricht jeden Tag immer mehr dafür, daß es sich beim „Lockdown“ um die folgenschwerste Fehlentscheidung in Friedenszeiten handeln könnte, um ein beispielloses Regierungsversagen gleich mehrerer Regierungen weltweit. Unter diesem Aspekt sollte man auch den im Raum stehenden „Deal“ mit den in politisch-virologische Geiselhaft genommenen Völkern beleuchten: Vollumfängliche Wiederherstellung der Grundrechte nur für Geimpfte. Wenn die flächendeckende Impfung statt des Irrtums als Begründung für die Wiederherstellung der bürgerlichen Grundrechte dient, sind die Regierungen fein aus dem Schneider. So einfach sollte man es ihnen auf gar keinen Fall machen.

Die Telefonschaltkonferenz

Es gibt einen Beschluß, der bei der Telefonschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder am 15. April 2020 gefaßt wurde. Unter Punkt 17 heißt es: „Eine zeitnahe Immunität in der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 ohne Impfstoff zu erreichen, ist ohne eine Überforderung des Gesundheitswesens und des Risikos vieler Todesfälle nicht möglich. Deshalb kommt der Impfstoffentwicklung eine zentrale Bedeutung zu. Die Bundesregierung unterstützt deutsche Unternehmen und internationale Organisationen dabei, die Impfstoffentwicklung so rasch wie möglich voranzutreiben. Ein Impfstoff ist der Schlüssel zu einer Rückkehr des normalen Alltags. Sobald ein Impfstoff vorhanden ist, müssen auch schnellstmöglich genügend Impfdosen für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Impfdosen für die gesamte Bevölkerung also. Unzweifelhaft ist es so, daß sich allein mit zur Verfügung stehenden Impfdosen noch nicht einmal eine angenommene Epidemie bekämpfen läßt. Die gesamte Bevölkerung müsste nämlich nicht „gedost“ sein, sondern geimpft. Zumal ja behauptet worden ist, daß schon die geringste Immunitätslücke im Volkskörper zu einer „zweiten, gewaltigen Infektionswelle“ führen könnte (Prof. Drosten, Charité). Was – nebenbei bemerkt – zwingend zu der Frage führt, ob Prof. Drosten bewußt ist, daß die Zwei beim Zählen erst nach der Eins kommt. Bisher gab es noch keine erste gewaltige Infektionswelle.

Vielmehr ist es wohl so, daß der Infektionsgipfel bereits am 11. März überschritten worden war, also drei Tage, bevor der „Lockdown“ verfügt worden ist. Dazu kommt ein aktueller Appell Prof. Drostens an die Medienkonsumenten, ausschließlich auf solche „Qualitätsmedien“ zu vertrauen, die ein Wissenschaftsressort unterhalten, und nicht etwa irgendwelchen Professoren und Medizinern zu glauben, die sich zwar in der Materie auskennen, den Darstellungen der Charité und des RKI aber widersprechen. Das ist ein bemerkenswerter Appell. In der Kurzform lautet er: Glauben Sie nicht bestimmten Spezialisten, sondern den Journalisten, die über das schreiben, was ganz andere „bestimmte Spezialisten“ behaupten. Da fragt man sich unwillkürlich, was Prof. Drosten außer Viren noch im Kopf hat. Die Logik scheint es nicht zu sein.

Ein Statistikprofessor aus Tel Aviv

Als gäbe es nicht schon genug Fakten-Ungemach mit den bisher veröffentlichten, völlig irrelevanten Begriffen und Zahlen (Infizierte, Genesene, „Coronatote“) bei einem ausbleibenden Anstieg der normalen Mortalitätsrate und dem Ausbleiben einer sinkenden durchschnittlichen Lebenserwartung, verschärft sich die Mißlichkeit der argumentativen Lage für Regierungen und ihre wissenschaftlichen Exclusiv-Kronzeugen aus dem Hause Gates abermals drastisch. Prof. Isaac Ben-Israel ist ein prominenter Mathematiker, Statistiker und Analyst an der Universität in Tel Aviv, und er sorgt allerweil mit einer Stellungnahme in Israel und in den USA für großes Aufsehen. Die Auswertung seiner Aufzeichnungen ergibt nämlich ein sehr beruhigendes Bild. Prof. Ben-Israel ist aufgefallen, daß sich in allen vom Coronavirus betroffenen Ländern ein- und dasselbe Muster zeigt, unabhängig von den Maßnahmen, die Regierungen dort getroffen haben: Die Infektionen erreichen am vierzigsten Tag ihren Höhepunkt und flachen danach sehr schnell wieder ab. Nach 70 Tagen ist alles so gut wie vorüber, sagt er. Ganz egal, was Regierungen gegen die „Epidemie“ unternehmen. Als Mathematiker und Statistiker vermutet er, das Virus habe selbst nur eine kurze „Lebenserwartung“.

Unabhängig davon kursieren am 22.April.2020 Gerüchte, denen zufolge in der Nacht vom 21. auf den 22. April die Mail-Server sowohl der WHO als auch der Bill & Melinda Gates-Stiftung und anderer relevanter Institutionen gehackt worden seien, und daß dabei brisantes Material geborgen wurde, das noch lange nicht vollständig ausgewertet werden konnte. Angeblich sei nun zu beweisen, daß der frühere US-Präsident Barack Obama ein Labor in Wuhan mit 2,3 Millionen Dollar gesponsert habe. Kein Gerücht ist hingegen, daß sich die Helmholtz-Gesellschaft von einer Beteiligung an der Entwicklung der Corona-Tracking-App für Smartphones verabschiedet hat, weil ihr die Mißbrauchsmöglichkeiten dieser App zu groß sind. Ebenfalls kein Gerücht ist, daß deutsche Mainstream-Medien nichts von einer bereits vor Wochen erfolgten Verhaftung des Harvard-Professors Charles Lieber an seinem Wohnsitz in Lexington berichteten. Er soll erstens 1,5 Mio. Dollar aus China für den Aufbau eines Labors in Wuhan erhalten -, ebenfalls von dort 50.000 Dollar monatlich als Gehalt bezogen – und mit zwei chinesischen Studenten illegalen Wissenschaftstransfer von den USA nach China betrieben haben. Es scheint ein Wettlauf gegen die Zeit stattzufinden.

Wasser auf die Mühlen der „Verschwörungstheoretiker“

Mit jedem weiteren Tag sinkt jedenfalls die Plausibilität für den „Lockdown“. Im Gegenzug steigt die Plausibilität jener Erklärungsmuster für den „Lockdown“, die vornehmlich aus den Wirtschaftswissenschaften und von „Verschwörungstheoretikern“ zu vernehmen sind. Von dort heißt es zum einen, der „Lockdown“ diene sozusagen als „Gnadenschuß“ für ein Weltwirtschaftssystem in der Agonie, welcher schnell einen fundamental anderen „Neubeginn“ erzwingen soll, in dessen Zuge der „Staat“ als solcher weiter aufgebläht werden soll, individueller Verdienst durch Umverteilung bei völliger Abhängigkeit des Einzelnen vom Staat ersetzt werden soll, und daß Enteignungsdiskussionen, Grundeinkommen, „Liberalkommunismusdiskussionsorgien“, Corona-Soli, weitere Steuerhöhungen und dergleichen die massenmedialen Begleiterscheinungen dieses Ansinnens seien. Zum anderen verweisen „Verschwörungstheoretiker“ beständig auf das gut dokumentierte Ziel der Vereinten Nationen, bis zum Jahr 2030 Weltregierung zu sein – und wie nützlich diesem Ziel eine Unterorganisation der Vereinten Nationen namens WHO (Weltgesundheitsorganisation) wäre, die von Bill Gates direkt finanziert wird, dem Impfungsfan und Herrn allen Impfstoffs. Und daß Gates durch sein Sponsoring der Impfallianz GAVI, die ebenfalls an die WHO spendet, zum größten Geldgeber der WHO geworden sei, noch vor den USA. In dem Zusammenhang weisen die „Verschwörungstheoretiker“ auch gern darauf hin, daß es sich beim Generaldirektor der WHO um einen äthiopischen Marxisten-Leninisten namens Tedros Ghebreyesus handelt, welcher die chinesische KP – trotz ihres katastrophalen Kommnikations-Managements zu Beginn der „Pandemie“ – zu einem Zeitpunkt über den grünen Klee lobte, als deren Versagen längst feststand.

Das Fundament

Alle diese oben genannten Ungereimtheiten und noch mehr, wie beispielsweise die völlig kritiklose Berichterstattung einer weitgehend „gleichgeschalteten vierten Gewalt“, die ihre Berichte zeitweilig direkt von der PR-Abteilung der chinesischen KP erhalten zu haben scheint, bilden nun das, was der Bürger als Fundament jenes „Deals“ begreifen soll, bei dem die Wiederherstellung der Grundrechte offenbar von flächendeckenden Impfungen abhängig gemacht werden soll. Und das, obwohl ein solcher „Deal“ zum Beispiel in Deutschland noch nicht einmal mit dem Grundgesetz vereinbar sein dürfte, speziell mit Art.2 S.1 nicht, der sich u.a. mit dem Recht auf körperliche Unversehrtheit befaßt.

Die „juracademy“ führt aus: „Das Recht auf körperliche Unversehrtheit gewährleistet zum einen die Gesundheit im biologisch-physiologischen Sinne, einschließlich der Integrität der Körpersphäre. Über den Wortlaut hinaus garantiert das Recht auf körperliche Unversehrtheit auch das psychisch-seelische Wohlbefinden. Dieses erweiterte Verständnis ergibt sich aus dem Zusammenhang des Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG mit der Menschenwürde, die den Schutz der Identität und der Integrität ebenfalls nicht auf den körperlichen Bereich beschränkt, und aus der Entstehungsgeschichte des Grundrechtsartikels, denn Psychoterror, seelische Folterungen und entsprechende Verhörmethoden, die im Dritten Reich zu den Verbrechen jener Zeit gehörten, sollten unter der Geltung des Grundgesetzes geächtet werden. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit schützt damit jedenfalls vor solchen psychischen Beeinträchtigungen, die in ihren Wirkungen körperlichen Schmerzen gleichkommen. Dazu gehören z.B. psychische Folterungen und seelische Quälereien.“ Die Seite „juwiss“ ergänzt: „Den impfunwilligen Träger des Grundrechts aus Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG gegen seinen Willen vor eigener Unvernunft zu schützen, bedeutete, die abwehrrechtliche Dimension des Grundrechts unter dem Deckmantel des staatlichen Paternalismus gegen den Träger selbst zu richten.

Es gibt demzufolge also keine gesetzliche Grundlage, auf welcher die Bundesregierung die Wiederherstellung der Grundrechte von einer Impfung abhängig machen dürfte. Dennoch plant sie offensichtlich genau das. Somit stellt sich die Frage, weshalb sie das wohl plant, noch einmal eindringlicher, als ohnehin schon. Um sie evtl. richtig zu beantworten, müsste man sich ins Reich der Spekulation begeben. Das bringt allerdings nichts Beweisbares.

Der Verdacht

Wie ein Elefant steht deshalb der Verdacht im Raum, daß die Bundesregierung beabsichtigen könnte, eine desaströse Fehlentscheidung wie den „Lockdown“ für sich selbst folgenlos zu gestalten, indem sie eine „Flucht nach vorn“ selbst um den Preis noch antritt, daß sie der katastrophalen Fehlentscheidung gegen die Grundrechte der Bürger noch eine beispiellos impertinente Übergriffigkeit hinterherschiebt. Man könnte dann wohl sagen, sie nehme den Souverän auch noch körperlich in Geiselhaft, indem sie ihm Substanzen zwangsinjizieren läßt, die außer ihr selbst niemandem „den Arsch retten“. Und das, nachdem sie ihn schon finanziell ruiniert hätte. Wenn das so wäre, dann würde wohl jeder Jurist bestätigen, daß es sich bei der Bundesregierung um eine kriminelle Vereinigung handelt, die sich mit ihren von Bill Gates gesponserten „Kronzeugen“ zu einer Verschwörung gegen den Souverän verabredet hat – und zwar unter der Führung jener Heimsuchung im Kanzleramt, die vom Volk noch immer als „unsere Bundeskanzlerin“ begriffen wird, obwohl sie längst schon „irgendjemandes Bundeskanzlerin“ geworden wäre. Als solche würde sie alle möglichen Interessen vertreten, keinesfalls aber die des deutschen Volkes. Nicht wenige Bürger sind inzwischen der Überzeugung, daß Angela Merkel noch dringender als das Virus aus ihrem Leben zu verschwinden hätte. Ihre Begründung: Das Virus ist nur potentiell gefährlich, die Kanzlerin aber todsicher. Meinereiner hat sehr viel Verständnis für diese nicht wenigen Bürger.




55 Antworten auf Verhaltensfragen zu ungewöhnlichen Ereignissen die über „Corona“ verbreitet werden

So kann man das Vermummungsverbot auch um gehen oder auch das Thema Kameraüberwachung! Für einen Linksstaat ist dies allerdings eine sehr gute Metapher, denn hinter der Maske ist nicht gleich vor der Maske, oder noch einfacher ein Linksstaat, kann niemals ein Recht- Staat sein, denn dann wäre er ein Rechtsstaat.

gelesen in: https://www.tagesspiegel.de/wissen/coronavirus-symptome-uebertragung-schutz-55-wichtige-fragen-und-antworten/25583902.html#

Coronavirus-Symptome, Übertragung, Schutz 55 wichtige Fragen und Antworten

Coronavirus-Symptome, Schutz für sich selbst und andere – und vieles mehr. Unser Service mit häufig gestellten Fragen zu Virus, Epidemie und Umgang damit.

Richard Friebe

Eine Computerdarstellung des Coronavirus SARS-CoV-2.Foto: AFP

Die Zahl der Coronavirus-Fälle in Deutschland wächst, in Europa nimmt sie sogar stark zu. Wir haben die Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Ausbreitung des Virus zusammengestellt und geben einen Überblick, was Sie wissen müssen und wie Sie sich schützen können – bei einem möglichen Coronavirus-Ausbruch, aber auch gegen Influenza, die derzeit umgeht.

[Alle wichtigen Updates des Tages zum Coronavirus in den Fragen des Tages. Dazu die wichtigsten Nachrichten, Leseempfehlungen und Debatten.]

Das reicht von der Frage, was ein Mundschutz bringt, welche Symptome auftreten können, was Sie im Fall einer Erkrankung machen können, bis hin zu der Frage, ob auch Ihr Haustier gefährdet ist.

Die wichtigsten Hinweise, wie sich jeder effektiv schützen kann, vorweg: Regelmäßiges gründliches Händewaschen mit Seife, möglichst mehr als 1,50 Meter Abstand halten von Infizierten oder möglicherweise Infizierten, Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen. Und: Keine Panik! Die ist nie hilfreich; gut informiert und vorbereitet zu sein dagegen immer.

Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel wird regelmäßig mit neuen Fragen und Antworten aktualisiert.

1. Was sind Coronaviren?

Coronaviren sind vergleichsweise große runde Viren, die eine Hülle besitzen. Die Viren erscheinen unter dem Elektronenmikroskop kronenartig (lateinisch: Corona). Forscher haben Hunderte Arten von Coronaviren beschrieben. Sie können bei Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Krankheiten verursachen. Wenn sie sich vermehren, kann sich auch ihr Erbgut verändern. Das kann dazu führen, dass sie von einer Art auf eine andere übergehen können – und so auch für Menschen gefährlich werden, obwohl sie bisher nur Tiere infiziert haben.

2. Was sind die Symptome der Erkrankung?

Die Symptome ähneln denen einer Erkältung, also etwa Kratzen im Hals und erhöhte Temperatur, allgemeines Unwohlsein. Zum Teil treten Durchfälle auf. Schnupfen wird vergleichsweise eher selten beobachtet. Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen tritt Atemnot auf.

3. Wie wird das Coronavirus übertragen?

Wie bei anderen Erregern von Erkrankungen des Mund-Nase-Rachen-Lunge-Raumes meist auch sind sowohl Schmierinfektionen als auch Tröpfcheninfektionen möglich. Welcher Weg die größere Rolle spielt, ist unklar.

4. Was ist eine Schmierinfektion?

Eine Schmierinfektion erfolgt, wenn kontaminierte Personen oder Oberflächen etwa mit der Hand berührt werden und diese Hand dann etwa an die Nase, den Mund oder in die Augen fasst und auf diese Weise Viren dort an Schleimhäuten deponiert.

5. Was ist eine Tröpfcheninfektion?

Eine Tröpfcheninfektion erfolgt über vor allem beim Niesen und Husten ausgestoßener, erregerbelasteter Minitröpfchen. Aber auch schon beim Sprechen sind Übertragungen denkbar.

6. Kann man sich an importierten Waren oder Verpackungen infizieren?

Diese Möglichkeit ist nicht auszuschließen, das Risiko wird aber als sehr gering eingestuft. Begründet wird dies so: Die Viren können zwar, soweit bekannt, einige Zeit auf Oberflächen infektiös bleibend überdauern, allerdings sind sie dafür nicht besonders gut ausgestattet. Zudem hätten die Waren überhaupt mit großen Erregermengen kontaminiert werden müssen, was selbst in Epidemiegebieten alles andere als die Regel wäre.

7. Was bringt es, Verpackungen zu desinfizieren?

Im Zuge der allgemein erhöhten Hygiene spricht nichts dagegen, Warenverpackungen feucht und mit Reinigungsflüssigkeit abzuwischen. Die Verpackungen sofort sicher zu entsorgen und sich danach gründlich die Hände zu waschen ist ebenfalls empfehlenswert.

8. Wie schützt man sich persönlich am besten vor einer Coronavirus-Infektion?

Regelmäßiges gründliches Händewaschen mit Seife, möglichst mehr als 1,50 Meter Abstand halten von Infizierten oder möglicherweise Infizierten, Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen gelten als wichtigste und effektivste Vorkehrungen. Dazu kommen zahlreiche weitere Möglichkeiten, die wir hier zusammengefasst haben.

9. Was ist besser: Desinfektionsgel, -spray und -tücher? Oder Seife und Wasser?

Gründliches Händewaschen mit normaler Seife inaktiviert Coronaviren praktisch komplett. Was „gründlich“ bedeutet, steht in der Antwort zu Frage 10. Desinfektionsmittel für die Hände sind unter Umständen sogar weniger effektiv als Wasser und Seife. Sie sind dann sinnvoll, wenn hygienisches Händewaschen nicht möglich ist.

Das Desinfektionsmittel sollte mindestens 60 Prozent Alkohol enthalten. Dieser schädigt wie die waschaktiven Stoffe in der Seife die Hülle des Virus und nimmt ihm damit auch seine Infektiosität. Zudem ist es bei manchen Oberflächen schwierig, sie gründlich mit waschaktiven Substanzen zu reinigen, auch hier ist Desinfektionsspray eine Option. Wenn kein Desinfektionsmittel zur Verfügung steht, ist es aber in den allermeisten Fällen kein bedeutender zusätzlicher Risikofaktor, da es meistens doch möglich ist, sich die Hände zu waschen oder bis dies möglich ist, zu vermeiden, mit ihnen Schleimhäute (Auge, Mund, Nase) zu berühren.

10. Was bedeutet „gründliches Händewaschen“?

Kurz ein bisschen Seife und Wasser, dann schnell wieder abgespült: Das reicht nicht. Man sollte so vorgehen:

  • Hände unter fließendes Wasser halten, die Temperatur ist egal.
  • Gründlich einseifen – es muss gut schäumen – mindestens bis zum Handgelenk, dabei Fingerzwischenräume nicht vergessen, Fingerspitzen und Nägeln besondere Aufmerksamkeit widmen.
  • Auf diese Weise mindestens 20 Sekunden lang die Hände waschen, das ist in etwa die Zeit, die vergeht, wenn man zweimal die Melodie von Happy Birthday vor sich hin summt. Und es ist deutlich mehr Zeit, als wir normalerweise zum Waschen der Hände aufwenden!
  • Gründlich abspülen, danach zum Schließen des Wasserhahns möglichst nicht die Hand benutzen, sondern etwa den Ellbogen oder ein Papierhandtuch oder Papiertaschentuch.
  • Gründlich und überall abtrocknen, mit Einmalhandtuch oder zuhause mit persönlichem, von niemand anderem benutztem Handtuch. Lufttrockner sind weniger geeignet. In öffentlichen Toiletten sollte man dann noch darauf achten, dass man nicht gleich wieder die von vielen Leuten täglich benutzte Türklinke anfasst, sondern sich auch hier mit dem Ellbogen oder einem Papiertaschentuch oder dergleichen behelfen.

11. Kann ich im Haushalt etwas tun, um mich zu schützen?

Zum Beispiel sollten Handtücher, auch zu Hause, nicht gemeinsam verwendet werden. Bei gemeinsamen Mahlzeiten sollten Gefäße und Besteck nicht gemeinsam benutzt werden (vor allem bei Kindern muss darauf geachtet werden). Da es sich kaum vermeiden lässt, etwa die Suppenkelle zu teilen, sollten auch nach dem Essen die Hände gewaschen werden.

12. Was sollte ich in öffentlichen Verkehrsmitteln beachten?

In öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden senkt das Tragen von Handschuhen, die möglichst täglich gewaschen und gewechselt werden sollten, das Risiko.

13. Was sollte ich im Büro beachten?

Von zahlreichen Menschen benutzte Griffe, etwa von Türen, Fenstern und Teeküchen-Schubladen, aber auch Wasserhähnen oder Knöpfen in Fahrstühlen, sind potenzielle Keimquellen. Hier sinkt das Risiko, wenn man sie mit Handschuhen öffnet und schließt, oder wenn möglich per Ellbogen, Schulter etc. Wenn der Kontakt mit der Hand unvermeidbar ist, kann man die Hände direkt danach waschen gehen.

14. Was sollten Arbeitgeber beachten?

Sie müssen Beschäftigten nicht nur erlauben, sondern diese anweisen, bei Infektionsverdacht zuhause zu bleiben und wenn möglich von dort zu arbeiten.

15. Gibt es ein erhöhtes Risiko in Schwimmbädern/Sauna?

Das Schwimmbad oder die Sauna an sich sind aufgrund ihrer Eigenheiten keine Orte erhöhten Infektionsrisikos mit dem Coronavirus. Hohe Luftfeuchtigkeit und Wärme tragen sogar zumindest bei anderen Viren zu einer geringeren Wahrscheinlichkeit einer Übertragung bei. Zudem gilt Sport und Sauna als stimulierend für das Immunsystem, was auch gegen das Coronavirus helfen könnte. Das Wasser im Schwimmbad kann praktisch keine infektiösen Konzentrationen von Viren enthalten.

Ansonsten gilt hier, was überall sonst gilt, wo sich Personen auf engem Raum begegnen und Gegenstände nacheinander berühren:

Wer infiziert sein könnte, sollte solche Bereiche komplett meiden, um andere zu schützen. Wenn man niesen oder husten muss, sollte man zu anderen maximal möglichen Abstand halten, mindestens aber zwei Meter, und möglichst in ein exklusiv benutztes Textil (Handtuch) hinein diesem Drange nachgeben, welches danach sicher verpackt oder direkt der Wäsche zugeführt wird.

16. Gibt es ein erhöhtes Risiko im Fitnessstudio?

Das Risiko in Fitnessstudios ist wahrscheinlich nicht höher als in anderen Kontexten, in denen Menschen sich auf engem Raum gemeinsam aufhalten und Gegenstände nacheinander berühren. Wer sich nur ansatzweise krank fühlt, sollte – schon aus Eigenschutz, weil der Körper dann Ruhe braucht, aber auch um andere zu schützen – nicht ins Fitnessstudio gehen. Griffe sollten nach jedem Benutzer möglichst gereinigt werden. Hanteln etwa kann man, wenn man sichergehen will, auch mit Hilfe von Papiertaschentüchern umgreifen.

Ob im Fitnessstudio von Infizierten aufgrund erhöhter Atemfrequenz riskant hohe Mengen Viren in die Luft abgegeben werden können, ist nicht abschließend geklärt. Normalerweise ist dafür ungeschütztes Husten und Niesen nötig. Dies sollte vermieden werden, etwa durch Husten und Niesen in die textilbedeckte Ellenbeuge – vor allem aber eben, siehe oben, dadurch, dass jene, die an Husten und Schnupfen leiden, eben kein Fitnessstudio aufsuchen.

17. Ist das Coronavirus durch Bargeld oder beim Zahlen mit Karte übertragbar?

Dass dieses Virus über Geldscheine oder Münzen weitergegeben wird, ist grundsätzlich möglich, gilt aber nicht als bedeutsamer Übertragungsweg. Auch beim Zahlen mit Karte, etwa wenn man die Pin eingibt, ist es denkbar, Viren zu verteilen oder aufzusammeln. Es gelten die üblichen Hinweise bezüglich der Handhygiene.

18. Schützen Mundmasken grundsätzlich vor einer Übertragung?

OP-Masken (Mund-Nase-Masken) senken durch ihre Filtereigenschaften in Gegenwart von Infizierten das Übertragungsrisiko für die tragende Person, wenn sie richtig – also enganliegend – getragen werden, signifikant, aber nicht annähernd vollständig.

Aber: Die Masken senken durch ihre Filtereigenschaften massiv das Übertragungsrisiko für andere, wenn sie von Infizierten getragen werden. Dafür sind sie auch ursprünglich konzipiert. Sie sollen im Krankenhaus, und speziell im OP-Saal, Patienten vor Keimen des Pflegepersonals und der Ärzte schützen.

19. Was sollte ich noch zum Schutz durch Mundmasken wissen?

Der Schutz durch die Masken lässt nach, wenn sie zu lange getragen werden. Er kann sich dann sogar in ein Infektionsrisiko umkehren. Das gilt auch, wenn sie nicht sicher entsorgt werden, Menschen also mit kontaminierten Masken Kontakt haben könnten. Details dazu weiter unten.

20. Ist es empfehlenswert, einen Mundschutz zu tragen?

Jenseits der Filtereigenschaften gelten die Masken indirekt als ausgesprochen effektiver Schutz, weil sie verhindern, dass Trägerin oder Träger mit möglicherweise kontaminierten Händen Nase und Mund berühren. Wird zusätzlich noch vermieden, sich in die Augen zu fassen, sinkt nach Expertenmeinung das Risiko einer Schmierinfektion auf annähernd Null. Kritiker hingegen warnen, die Masken könnten psychologisch ein zu starkes Schutzgefühl suggerieren und Träger dazu verleiten, andere wichtige Hygieneregeln oder das Abstandhalten zu vernachlässigen.

21. Wie lange darf ich eine Schutzmaske tragen, kann ich sie notfalls waschen?

Normale Schutzmasken sollten maximal einen Tag getragen werden, und möglichst nur, wenn man sie wirklich braucht, also in unmittelbarer Nähe anderer und nicht etwa beim Müllrunterbringen oder Joggen oder dergleichen. Waschen beeinträchtigt die Wirksamkeit der Masken, setzt sie aber nicht auf Null. Ähnliches gilt für Einsprühen mit Desinfektionsspray. FFP-Respiratoren (siehe unten) können länger und häufiger verwendet werden.

22. Wie genau entsorge ich Schutzmasken?

Die Masken können mit Erregern kontaminiert sein, sowohl außen als auch innen. Entsprechend vorsichtig sollte man mit ihnen umgehen. Schutzmasken sollten im normalen Hausmüll, entweder in einem zugebundenen Müllsack oder eingewickelt etwa in Küchenpapier, entsorgt werden. Danach gründlich Händewaschen.

23. Was steckt hinter den Begriffen FFP2 und FFP3 beim Mundschutz?

Es handelt sich dabei um sogenannte Respiratoren mit der Spezifikation FFP2 oder FFP3. Es sind Atemschutzmasken mit Filter und Ventil, die einen etwas besseren Schutz bieten als herkömmliche Atemmasken. Sie müssen aber auch von Hand besonders an das Gesicht angepasst werden, um sie möglichst dicht zu halten.

24. Wie schütze ich andere am besten?

Die sogenannte Husten- und Nies-Etikette sollte bestmöglich eingehalten werden: Wenn man husten oder niesen muss, dann deutlichen Abstand von anderen nehmen, möglichst ein Taschentuch oder auch die textilbedeckte Ellenbeuge nutzen, um Tröpfchen aufzufangen.

Wer an einer Atemwegsinfektion erkrankt ist, sollte Menschenansammlungen – und damit auch den öffentlichen Nahverkehr, das Kino, etc., meiden. Auf die Auslagen im Supermarkt zu husten ist ebenso zu vermeiden wie sich mit Paracetamol gedopt auf eine Party oder in eine Besprechung zu schleppen. Davon, sich zur Begrüßung die Hände zu schütteln, sowie von anderen mit engem Kontakt verbundenen Begrüßungs- und Abschiedsritualen sollte man absehen.

25. Wie lang ist die Inkubationszeit?

Die Zeitspanne zwischen Übertragung des Erregers und Ausbruch der Krankheit kann nach derzeitigen Annahmen bis zu 14 Tage betragen. Man muss allerdings hier zwei weitere Aspekte nennen: Einerseits gibt es zumindest ein paar Hinweise darauf, dass es in Ausnahmefällen auch länger dauern kann. Zudem sagt die Inkubationszeit nichts darüber aus, wie lange Personen, die gar nicht spürbar oder erkennbar erkranken, aber infiziert sind, infektiös bleiben. Die Erfahrung mit anderen Erregern legt nahe, dass solche Leute das Virus sogar über längere Zeiträume weitergeben können.

26. Wie viele Menschen sind bislang weltweit infiziert, gestorben – oder wieder genesen?

Hier ändern sich die Zahlen täglich. Stetig aktualisiert wird diese Website mit Daten. „Total confirmed“ bedeutet: insgesamt bestätigte Fälle. „Total deaths“: Todesfälle gesamt. „Total recovered“: Genesene gesamt. Die Zahlen sind mit Unsicherheiten behaftet. So muss man etwa davon ausgehen, dass sehr viele Menschen, die keinen oder leichte Symptome zeigen oder zeigten, infiziert sind oder waren, aber nicht in diese Statistik eingehen, weil sie nicht getestet werden bzw. wurden.

27. Könnten wirklich bis zu 70 Prozent der Weltbevölkerung erkranken, wie ein Harvard-Forscher behauptet?

Es handelt sich hier um eine Aussage von Marc Lipsitch, einem wirklich ausgewiesenen Experten. Allerdings spricht er nicht von Erkrankungen, sondern von Infektionen. Da man erstens noch nicht genügend über das Virus weiß und zweitens es fast nirgends auf der Welt Erfahrungen mit einer Epidemie oder Pandemie in der jetzt möglicherweise zu erwartenden Form und unter Bedingungen des 21. Jahrhunderts gibt, sind Vorhersagen auch von Experten unsicher.

Insofern: Ja, es könnte sein, dass das Virus große Teile der Weltbevölkerung infiziert. Vermutlich aber würden dann längst nicht alle auch wirklich „erkranken“, und die meisten nicht ernsthaft. Trotzdem wären die Folgen ernst und es würde, selbst wenn die Letalität unter einem Prozent läge, viele Opfer geben.

Es könnte aber auch sein, dass das Virus durch genetische Veränderungen an Virulenz verliert und sich die Lage beruhigt. Wie immer in Situationen, in denen es offensichtliche Risiken gibt, viele Details aber unklar sind, muss gelten: möglichst vorsichtig, umsichtig, rücksichtsvoll handeln, aber sich nicht auch noch von Panik „anstecken“ lassen.

28. Was steckt hinter dem Begriff Sars-CoV-2?

Der derzeit als „das Coronavirus“ bezeichnete Erreger heißt offiziell Sars-CoV-2. Er ist höchstwahrscheinlich von Tieren auf den Menschen übergegangen. Soweit bekannt, geschah dies auf einem Markt im chinesischen Wuhan, wo lebende Tiere verkauft wurden. Man geht derzeit davon aus, dass Fledermäuse der natürliche Wirt sind und der Erreger über einen anderen tierischen Zwischenwirt in Menschen gelangt ist.

29. Was steckt hinter dem Begriff Covid-19?

Die Krankheit, die von dem Virus Sars-CoV-2 ausgelöst wird, heißt offiziell Covid-19 (Coronavirus Disease 2019).

Für welche Altersgruppe ist das Coronavierus besonders gefährlich?

30. Wie bedrohlich ist die Erkrankung Covid-19?

Es ist – beispielsweise an zwei Personen, die aus Wuhan nach Deutschland ausgeflogen worden waren – nachgewiesen, dass Personen infiziert sein und mit dem Virus fertig werden können, fast ohne oder komplett ohne Symptome zu zeigen. Auch Personen, die Symptome zeigen, erkranken meist nicht ernsthaft. Bei einem kleinen Prozentsatz, der noch immer nicht verlässlich festgesetzt werden kann, kommt es aber zu ernsthaften Verläufen.

Diese erfordern intensivmedizinische Behandlung, etwa Beatmung und Flüssigkeitszufuhr per „Tropf“. Auch Antibiotikagaben können aufgrund von bakteriellen Infektionen, die sich wegen des geschwächten Immunsystems und der angegriffenen Lungengewebe dann auch häufiger einstellen, notwendig werden.

31. Was ist der Unterschied zwischen Coronavirus und einer Grippe?

Die Symptome sind teilweise gleich oder ähnlich, wobei starker Schupfen für Covid-19-Erkrankungen aber untypisch ist. Die Unterschiede liegen unter anderem im molekularen Mechanismus, über den die Viren sich Zugang zu den Zellen ihres Wirtes verschaffen – und wo im Atemtrakt sie dies tun. Bislang dachte man, dass sich das neue Coronavirus ähnlich wie das Sars-Virus 2003 verhält und vor allem Lungenzellen tief in den Bronchien befällt. Inzwischen haben Forscher aber herausgefunden, dass Sars-CoV-2 in den oberen Atemwegen in enorm großer Menge vorkommt, sogar mehr als Influenza-Viren bei der Grippe. Das liegt daran, dass die Sars-CoV-2-Viren auch dort im Rachen heranreifen können, während das Sars-Virus von 2003 das nicht konnte.

32. Gibt es besondere Risikogruppen?

Den überwiegenden Anteil der Coronavirus-Todesfälle machen ältere Personen mit Vorerkrankungen aus. Zudem scheint die Krankheit für Männer gefährlicher zu sein als für Frauen. Doch auch hier ist die Datenlage noch nicht ausreichend. Laut Angaben des Charité-Virologen Christian Drosten sprechen die Daten insgesamt dafür, dass Kinder deutlich seltener ernsthaft erkranken als Erwachsene, und auch dafür, dass Schwangere nicht besonders gefährdet sind.

33. Wie sieht die Situation für Kinder aus?

Kinder sind bislang, soweit Daten vorliegen, kaum von ernsthaften Verläufen betroffen. Sie können aber möglicherweise effektive Überträger sein, unter anderem aufgrund ihres Aufenthaltes in Kitas und Schulen, wo sie sich infizieren könnten, und wegen ihrer noch nicht voll ausgeprägten Fähigkeit, auf Hygiene oder gar Abstandhalten von anderen zu achten. Möglicherweise infizierte Kinder sollten zuhause so gut es geht isoliert werden. Da vor allem ältere Menschen gefährdet sind, sollten Besuche bei Oma und Opa und dergleichen möglichst vermieden werden.

34. Wie funktioniert ein Coronavirus-Test?

Um Coronaviren nachzuweisen, braucht die Ärztin oder der Arzt einen Abstrich aus dem Rachen oder „Sputum“, also Auswurf tief aus der Lunge – letzteres ist nicht leicht zu bekommen, deshalb sind Rachenabstriche die Regel. Bislang dachte man, dass sich die Viren vor allem in tieferen Regionen der Atemwege vermehren, weshalb man möglichst tief im Rachenbereich mit einem Wattestäbchen über die Schleimhaut zu streichen versuchte. Inzwischen ist das nicht mehr nötig, sagt der Virologe Christian Drosten, weil die Viren neuesten Erkenntnissen zufolge auch im oberen Rachenbereich in „enormen Mengen“ vorkommen. Daher müsse man die Patienten nicht mehr mit tiefen Rachenabstrichen, bei denen der Würgereiz schwerer vermeidbar ist, „quälen“.

So viele Fälle von Infizierten gibt es je Bundesland

35. Was passiert mit dem Abstrich?

Ist der Abstrich erfolgt, sind spezialisierte Labore in der Lage, ein Vorhandensein des Virus anhand seines Erbmaterials nachzuweisen. Ob es sich tatsächlich um infektiöse Viren oder vielleicht nur um übriggebliebenes Erbmaterial nach überstandener Infektion handelt, lässt sich so aber nicht unterscheiden. Es ist aber wahrscheinlich, dass es sich dann um aktive Viren handelt.

Für den tatsächlichen Nachweis wäre es eigentlich notwendig, zu versuchen, die Viren in Zellkulturen anzuzüchten. Das kann nur in Ausnahmefällen gemacht werden. Fällt bei bestehender grippeartiger Erkrankung der Test negativ aus, ist es hochwahrscheinlich, dass die Symptome nicht von Sars-CoV-19 ausgelöst werden.

36. Infektionsverdacht – was soll ich tun?

Zuallererst sollte man Vorkehrungen treffen, andere vor einer möglichen Übertragung zu schützen (siehe dazu unsere ausführliche Liste solcher möglicher Vorkehrungen und Verhaltensweisen). Dazu gehört auch, möglichst nicht die Hausarztpraxis aufzusuchen und sich dort inmitten anderer Wartender aufzuhalten. Man kann in der Hausarztpraxis anrufen und die Situation mit Arzt, Ärztin oder Personal besprechen und sich hinsichtlich des weiteren Vorgehens beraten lassen.

Manche Ärzte machen Hausbesuche und können auch einen Abstrich vornehmen. Auch in der Rettungsstelle des nächsten Krankenhauses kann man anrufen, besonders, wenn man schwerere Symptome zeigt. In Berlin existiert eine zentrale Hotline (030 9028 2828), die derzeit zwischen 8 und 20 Uhr täglich besetzt ist. Das Robert Koch-Institut bietet zudem ein Online-Tool, in dem über die Postleitzahl deutschlandweit lokale und regionale Ansprechstellen ausgespielt werden.

37. Kann man sich ein zweites Mal infizieren?

Offenbar ja, es gibt zumindest Hinweise darauf, etwa bei einer Frau in Japan, aber auch bei Personen in China. Das wäre dann so wie bei vielen anderen harmloseren Coronaviren. Wie häufig das zu erwarten ist, und ob die Erkrankung dann eher milder verläuft, ist noch unklar. Bei den Befunden könnte es sich aber auch um Fälle gehandelt haben, bei denen die Krankheit schlicht noch nicht ausgeheilt und das Virus nicht ganz verschwunden war. Wer eine Covid-19-Erkrankung überstanden hat, ist danach also nicht mit Sicherheit immun, sondern sollte sich verhalten wie alle, die noch nicht erkrankt sind: vorsichtig.

38. Gibt es Ärzte oder Krankenhäuser, die auf Corona-Patienten besonders gut vorbereitet sind?

Patienten mit schweren Corona-Symptomen müssen aufgrund ihrer Infektiosität isoliert und aufgrund ihrer schweren Symptome intensivmedizinisch versorgt werden. Das ist auf Intensivstationen in fast jedem allgemeinversorgenden Krankenhaus grundsätzlich möglich. Auch zusätzliche Isolierbetten bereitzustellen oder ganze Stationen für diesen Zweck abzutrennen, ist denkbar.

39. Was muss ich bei Haustieren beachten?

Bis jetzt gibt es weder Hinweise noch Nachweise, dass Haustiere wie Hunde oder Katzen an Covid-19 erkranken oder übertragen. Wie so vieles im Kontext dieser Epidemie ist auch dies nicht auszuschließen, aber die normale Hygiene, die ohnehin im Umgang mit Tieren gelten sollte, wird von Fachleuten als ausreichend angesehen.

Am 4. März wurde bekannt, dass das Virus bei einem Hund, der einer an Covid-19 leidenden Person aus Hong Kong gehörte, nachgewiesen worden ist. Die Testergebnisse lassen darauf schließen, dass der Hund relativ wenige Viren auf seinen Schleimhäuten trug.

Es ist unklar, ob das Virus sich dort nennenswert vermehrt hat oder sich nur aufgrund des Kontaktes mit der infizierten Person und von ihr berührten oder mit Sekret benetzten Oberflächen dort gleichsam als Kontaminante angesammelt hatte. Es ist zudem unklar, ob der Hund seinerseits infektiöses Virus hätte an Menschen weitergeben können. Experten halten dies für unwahrscheinlich. Auch bei Sars war im Jahre 2003 das Virus bei Haustieren festgestellt worden. Diese erkrankten jedoch nie, und eine Übertragung auf Menschen wurde nie nachgewiesen.

Die Zahl der Infizierten außerhlba Chinas

40. Kann das Coronavirus über Fäkalien übertragen werden?

Dazu gibt es bis jetzt wenige Daten. Sicher ist, dass Virenmaterial über den Darm ausgeschieden wird. Ob es sich dabei um vermehrungsfähige Erreger handelt oder nur durch Verdauungsenzyme und ähnliches schon zerlegten molekularen Schrott, ist unklar. Eine einzelne kürzlich veröffentlichte Untersuchung legt aber nahe, dass Stuhl infektiös sein könnte.

Zumindest konnte eine Arbeitsgruppe der chinesischen Gesundheitsbehörde China-CDC unter dem Elektronenmikroskop ein aus einer Stuhlprobe einer erkrankten Person isoliertes Virus nachweisen, das so aussah, als ob es vermehrungsfähig war. Der eigentliche Nachweis, der nur über die Anzüchtung von Viren in Zellen unter Laborbedingungen möglich ist, ist aber nicht erbracht.

Der Charité-Virologe Christian Drosten sagte dazu am 26. Februar: Zwar lasse sich Viruserbgut in Stuhlproben Infizierter nachweisen, aber in keinem Fall habe man damit Zellkulturen infizieren können. das sei „eine gute Nachricht hinsichtlich Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle”, so Drosten. Trotzdem empfiehlt es sich, auch auf der Toilette besonders auf Hygiene zu achten.

41. Ist Deutschland auf einen großen Ausbruch vorbereitet?

„Bestmöglich“ lautet die Antwort, die Gesundheitsminister Jens Spahn nun schon mehrfach gegeben hat. Bestmöglich muss aber nicht unbedingt auch „sehr gut“ bedeuten.

So meldete sich kürzlich eine Berliner Amtsärztin zu Wort, die in einer solchen Situation die Behörden als überfordert einschätzt, vor allem, weil viele amtsärztliche Stellen in Berlin nicht besetzt sind. Ob die derzeit geltende Praxis, was als Kriterien für eine mögliche Infektion und einen Test angesehen wird, ausreicht, wird auch von manchen Fachleuten bezweifelt.

Das föderale System erschwert zudem Koordinierung und Zusammenführung von Daten. So war es etwa in einer Recherche des Tagessspiegels nicht möglich, trotz zahlreicher Anfragen konkrete und flächendeckende Angaben zur Zahl der in Deutschland im Ernstfall zur Verfügung stehenden Isolationsbetten und der Verfügbarkeit von zusätzlich benötigtem medizinischem Personal zu bekommen. Ein Faktor könnte auch die Demographie sein, da es in Deutschland vergleichsweise viele alte Menschen mit bestehenden Erkrankungen gibt, welche als Hauptrisikogruppe für lebensbedrohliche Verläufe gelten.

42. Ist China beim Umgang mit dem Coronavirus ein Vorbild für Deutschland?

Drakonische und möglicherweise effektive Maßnahmen wie in China sind in Deutschland kaum vorstellbar. Grundsätzlich ist Deutschland allerdings, was die medizinische Versorgung und Kapazitäten in Krankenhäusern angeht, gut aufgestellt. Katastrophenschutzorganisationen wären auch in der Lage, im Ernstfall zusätzliche Unterbringungskapazitäten für Erkrankte zu schaffen. Auch großangelegte, länderübergreifende Übungen zur Simulation einer Pandemie hat es bereits gegeben.

43. Worin unterscheidet sich Covid-19 von Sars?

Obwohl die Erreger von Sars und Covid-19 sich ähneln, unterscheiden sie sich offenbar in einigen relevanten Eigenschaften. Hier ist wissenschaftlich noch längst nicht alles verstanden. Möglicherweise ist Sars-CoV-2 infektiöser – virulenter – als Sars. Klar ist seit Kurzem, dass sich im oberen Rachenraum viel mehr Viren finden als bei Sars, sogar mehr als bei Influenza. Das trägt zu höherer Ansteckungsgefahr bei. Und eine entscheidende Rolle könnte spielen, dass anders als bei Sars das Virus offenbar auch von Personen, die keine oder nur sehr milde Symptome zeigen und fühlen, übertragen werden kann.

Auch das steht im Zusammenhang mit der Virenlast im oberen Rachenraum: Die Erreger können sich in diesem Bereich vermehren, ohne dass die Person sich besonders krank fühlen muss. Bei Sars fand die Vermehrung der Viren vor allem in tiefen Lungenbereichen statt. Dort ist das Immunsystem viel aktiver, und Betroffene fühlten sich deshalb auch wirklich krank, wurden schneller diagnostiziert und konnten isoliert werden.

44. Warum ist Covid-19 noch nicht eingedämmt?

Die oben genannten Eigenschaften von Covid-19 machen es fast unmöglich, die Krankheit auf die Weise, wie es bei Sars gelungen ist, einzudämmen, nämlich über die Isolierung von Erkrankten. Trotzdem spielt diese Strategie eine wichtige Rolle, um Ausbrüche einzudämmen. In Wuhan etwa wird die offenbar zurückgehende Zahl von Neuinfektionen auch darauf zurückgeführt.

Die Zahl der Infizierten in den Ländern Europas

45. Kann man eine Stadt wie Berlin abriegeln? Und was bringt das?

Die Diskussion dazu ist komplex. Allein die Logistik einer solchen Aktion wäre extrem kompliziert, der Personal- und Materialaufwand immens, die Rechtmäßigkeit Gegenstand dann im Schnellverfahren nötiger Gerichtsentscheidungen. Die rechtliche Grundlage bildet vor allem das Infektionsschutzgesetz.

Studien zeigen, dass Abriegelungen, Grenzschließungen und ähnliches nur bedingt effektiv sind und sich als kontraproduktiv erweisen können. Problematisch ist etwa, dass hierdurch auch ein Klima erzeugt wird, das Einzelne zu verheimlichendem Umgang mit Symptomen veranlassen kann, was absolut nicht gewollt sein kann. Außerdem ist davon auszugehen, dass bei einer eventuell im Raum stehenden oder bevorstehenden Abriegelung viele noch versuchen werden, aus der Stadt herauszukommen

Auch Wuhan haben offenbar aus diesem Grund kurz vor der Abriegelung noch Tausende Menschen verlassen. All das kann zu allgemeinem Chaos führen, aber auch dazu, dass eigentlich notwendige Abklärungen von Symptomen nicht erfolgen. So kann sich das Virus auf diese Weise weiterverbreiten und Patienten sich selbst die nötige Behandlung vorenthalten. In einem freien Land wird bezüglich der Vermeidung von Neuinfektionen sehr viel vom möglichst verantwortlichen und verantwortungsvollen Verhalten von einzelnen Bürgern, Institutionen und Unternehmen abhängen.

 46. Was bedeuten Letalität, Mortalität und Virulenz?

Letalität ist die Rate der Todesfälle bezogen auf die Gesamtzahl der Erkrankten oder bezogen auf die Gesamtzahl der Infizierten. Im Englischen wird hier auch der Begriff der „case fatality rate“ (CFR) benutzt. Wie hoch diese bei diesem Virus liegt, ist nach wie vor unklar. In einer Pressekonferenz der WHO gab der Vorsitzende einer „Joint Mission“ zur Untersuchung der Situation in China, Bruce Aylward, für die Provinz Hubei eine CFR zwischen zwei und vier Prozent an, für Regionen abseits von Hubei 0,7 Prozent. Sie könnte aber, falls viele Infektionen aufgrund fehlender oder nur leichter Symptome unerkannt bleiben sollten, auch deutlich niedriger liegen.

Mortalität ist, anders als Letalität oder CFR, schlicht die generelle Sterberate innerhalb der Bevölkerung oder einer Bevölkerungsgruppe, unabhängig von spezifischen Faktoren wie etwa Erkrankungen und Infektionen. Das bedeutet, dass etwa ein Virus mit hoher Letalität auch die Mortalität erhöht, während etwa eine plötzlich verfügbar werdende Impfung die Mortalität dann wieder senken könnte.

Virulenz ist das Ausmaß der Pathogenität, also das krankmachende Potenzial eines Erregers. Je höher die Virulenz eines Erregers, desto höher ist normalerweise auch die Letalität beim Menschen, aber nicht notwendigerweise. In anderen Definitionen wird Virulenz auch als Ausmaß der Infektiosität unabhängig von der Schwere der resultierenden Erkrankung benutzt.

47. Lässt sich absehen, wann die Epidemie vorüber sein wird?

Nein. Selbst in China, wo die Zahl der Neuerkrankungen zurückgeht, ist nicht sicher, dass nun mit einem baldigen Ende zu rechnen ist. Bei Lockerung der einschränkenden staatlichen Maßnahmen etwa, die irgendwann nötig sein werden, könnten Neuinfektionen und auch Todesfälle wieder zunehmen. Für Europa und Deutschland sind Vorhersagen derzeit unmöglich.

Fachleute gehen aber davon aus, dass die Fallzahlen zunächst steigen werden. Ob die Epidemie zumindest einigermaßen eingedämmt werden kann, wird von vielen Faktoren abhängen. Dazu gehört, ob sich große Teile der Bevölkerung an die Ratschläge zur Infektionsvorbeugung halten oder nicht, ob die Behörden situationsabhängig richtig entscheiden, etwa bezüglich der Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen oder Reisebeschränkungen, und wie früh es im Durchschnitt gelingt, infektiöse Personen zu isolieren.

Auch Mutationen des Erregers können eine Rolle spielen – auch in wünschenswerter Weise. So gibt es immer wieder Beispiele, dass das Ende einer Epidemie eindeutig mit einer verringerten Virulenz des Erregers verknüpft ist. Auch Faktoren wie Wetter und Jahreszeit spielen bei vielen Erregern eine Rolle, bei der saisonalen Grippe etwa. Inwiefern dies bei diesem Coronavirus von Bedeutung sein wird, ist noch unbekannt.

48. Wird das Coronavirus zurückgedrängt, wenn es wärmer wird?

Das ist möglich. Ob Covid-19 sich saisonal ähnlich wie Influenza oder mildere Erkältungskrankheiten verhält, deren Übertragung und Erkrankungsraten in warmen Monaten niedriger sind, ist unbekannt. Es gibt aber Grund zur Annahme, dass es zumindest einen gewissen entlastenden Effekt in diese Richtung geben könnte. Zum einen nimmt die Tendenz, dass Menschen sich eng beieinander in nicht oder schlecht belüfteten Räumen aufhalten, in der wärmeren Jahreszeit ab. Das kann zu seltenerer Übertragung beitragen.

Dazu kommt ein wenig bekannter Faktor. Auf ihn weist etwa die Expertin für die Verbreitung von Infektionskrankheiten, Elizabeth McGraw von der Pennsylvania State University hin: Ausgehustete oder -genieste Minitröpfchen sinken aus rein physikalischen Gründen in wärmerer, feuchterer Sommerluft schneller zu Boden – und damit aus dem Bereich, in dem sie eingeatmet werden können – als bei niedrigen Temperaturen und geringerer Luftfeuchtigkeit. Auch die erhöhte UV-Strahlung kann im Sommer dazu beitragen, dass etwa auf Oberflächen im Außenbereich befindliche Virenpartikel schneller zerstört werden.

49. Wird das Coronavirus im nächsten Herbst/Winter zurückkommen?

Auch das ist denkbar. Die in Frage 48 erörterten Mechanismen gelten natürlich theoretisch auch umgekehrt, was dann wieder zu einer erhöhten Übertragungsgrate führen könnte. Allerdings handelt es sich, wie schon oft erwähnt, um einen für Menschen komplett neuen Erreger, der erst seit ein paar Monaten bekannt ist. Deshalb gibt es keine entsprechenden Erfahrungen.

Die Entwicklung von DAX und Dow Jones seit Ausbruch des Coronavirus.

50. Wann ist mit einem Impfstoff zu rechnen?

Es wird derzeit an verschiedenen Impfstoff-Optionen gearbeitet, und das intensiv. Selbst erste Tests am Menschen sollen in Kürze beginnen. Aus manchen Quellen wird angekündigt, eine Immunisierung könnte schon innerhalb von Monaten bereitstehen. Seriöse Experten gehen aber davon aus, dass, selbst wenn alles reibungslos verläuft und sich keine (durchaus nicht unwahrscheinlichen) wissenschaftlichen Hürden in den Weg stellen, eine für große Bevölkerungsgruppen zugängliche Impfung frühestens im Sommer 2021 verfügbar sein wird. Es könnte aber auch länger dauern.

51. Wenn ich Grippesymptome zeige, aber gegen Grippe geimpft bin, kann ich dann davon ausgehen, an Covid-19 zu leiden?

Nein. Generell ist es so, dass eine Grippeimpfung immer nur vor jenen Grippeerregern schützt, die ein Gremium aus Fachleuten Monate zuvor als die hauptsächlich problematischen Virentypen der kommenden Saison identifiziert hatte. Denn sonst könnten die Riesenmengen Impfserum, die nötig sind, mit den derzeit genutzten Methoden gar nicht hergestellt werden.

Es gehen aber immer auch andere Varianten um, gegen welche die Impfung nicht oder schlechter schützt. Zudem kann es sein, dass das Immunsystem auf eine Impfung nicht ausreichend reagiert hat. Es ist also möglich, trotz Grippeimpfung Grippe zu bekommen. Es ist auch möglich, dass „Grippesymptome“ auftreten, die auf ein anderes Atemwegs-Virus zurückgehen, also weder das neue Corona- noch ein Influenza-Virus. Es ist auch möglich, dass Symptome von bakteriellen Erregern ausgelöst werden.

52. Was sind Viren überhaupt?

Viren sind winzige Strukturen, die Erbgut (DNA oder RNA) enthalten, aber nicht als eigenständige Lebewesen gelten. Sie können sich nur in anderen Zellen vermehren und nutzen dafür deren Stoffwechsel. Wirtsorganismen können Bakterien sein, aber auch Archaebakterien, Pilze und andere kernhaltige Ein- und Mehrzeller – von Pantoffeltierchen und Pflanzen bis hin zum Menschen. Entdeckt wurden Viren Ende des 19. Jahrhunderts. Das erste war eines, das Tabakpflanzen befällt: das noch heute in der Forschung sehr bedeutsame Tabak-Mosaikvirus.

53. Warum lösen Viren Krankheiten aus?

Eine Infektion mit einem Virus kann für den befallenen Organismus unproblematisch sein, aber auch bedrohlich. So fangen sich Menschen im Laufe ihres Lebens jede Menge verschiedene Viren ein. Selbst wenn das Immunsystem sie nicht sofort neutralisiert, haben viele keine oder kaum Auswirkungen. Andere, das Tollwutvirus etwa, sind in fast 100 Prozent der Fälle tödlich. Eine Hypothese, warum manche Viren sehr krank machen, ist, dass dies im Interesse des Virus ist, weil es seine Ausbreitung erleichtert – etwa durch Husten. Dem widerspricht aber, dass ganz ähnliche Viren sich hier sehr unterschiedlich verhalten.

Damit ein Virus sich verbreiten kann, muss es seine Wirtszelle zerstören, und viele zerstörte Zellen bedeuten Entzündung und meist auch erhöhte „Gift“-Konzentrationen, unter anderem ausgelöst durch das sterbende Gewebe, was zu Krankheitssymptomen führt.

Tatsächlich scheint eine sogenannte evolutionäre Strategie von Viren zu sein, eine Balance zwischen Schädigung des Organismus und Schonung desselben zu finden. Denn ein sofort sterbender Wirt ist kein gutes Vehikel für die Weiterverbreitung. Zu wenig Zellzerstörung und damit Freisetzung von Viren ist aber ein ebenso limitierender Faktor.

Hier könnte auch ein Grund liegen, warum neu vom Tier auf den Menschen übergesprungene Viren sehr gefährlich sein können. Denn eine solche Balance muss sich eben erst über lange evolutionäre Zeiträume ausbilden.

54. Welche Vorräte sollte ich zu Hause haben?

Hamsterkäufe helfen in der Regel nicht den Hamsterern, sondern nur denen, die mit dem Verkauf Geld verdienen. Und sie schaden jenen, die dann vor leeren Regalen stehen. Nicht alles leerzukaufen ist auch eine Form von Solidarität in das Gemeinwesen betreffenden Krisensituationen.

Es ist sinnvoll, für ein paar Tage Lebensmittel zu bevorraten, die sich lang halten oder unverderblich sind. Was jeder bevorratet, hängt von persönlichen Vorlieben, Unverträglichkeiten, Geldbeutel etc. ab. Zu denken ist etwa an Nudeln, Reis, Eier, Konserven, Nüsse, Schokolade, Bratöl, sich lange haltendes Brot wie etwa Knäcke, etc.. Regelmäßig benötigte Medikamente sollte man besorgen, und auch ein paar Rollen Toilettenpapier.

Wasser muss man nicht bevorraten, denn damit, dass das öffentliche Leben komplett zusammenbricht und nicht einmal mehr die Wasserleitungen sauberes Wasser ins Haus bringen, ist auch in ernsteren Szenarien nicht zu rechnen. Zudem ist es für die meisten möglich, sich im Quarantänefall vom Nachbarn Lebensmittel mitbringen und für beide Seiten risikofrei übergeben zu lassen, oder diese sich über die Lieferdienste der Supermarkt-und Drogerieketten zu bestellen.

55. Wo gibt es aktuelle Informationen?




Neujahrsbotschaft 2020 – Das Jahr das die Welt verändert




Mentale Balance – Die Macht Ihres Überbewusstseins – Kurt Tepperwein

Zitat: Immer wenn ich mit Menschen spreche, habe ich den Eindruck wir leben in ganz verschiedenen Welten. In meiner Realität ist alles ganz einfach, gleichzeitig sehe ich natürlich, daß für die meisten Menschen das Leben alles andere als leicht ist. Wie kommt es also zu diesem unterschiedlichen Erleben, denn beides sind schließlich Tatsachen. Das geistige Gesetz dahinter lautet…………….

Mentale Balance – Die Macht Ihres Überbewusstseins – Teil 1 · Kurt Tepperwein

Mentale Balance – Die Macht Ihres Überbewusstseins – Teil 2

Mentale Balance – Die Macht Ihres Überbewusstseins – Teil 3

Mentale Balance – Die Macht Ihres Überbewusstseins – Teil 4




Kurt Tepperwein und Die Macht Ihres Geistes vom Ich zum Ich bin

Zitat: Immer wenn ich mit Menschen spreche, habe ich den Eindruck wir leben in ganz verschiedenen Welten. In meiner Realität ist alles ganz einfach, gleichzeitig sehe ich natürlich, daß für die meisten Menschen das Leben alles andere als Leicht ist. Wie kommt es also zu diesem unterschiedlichen Erleben, denn beides sind schließlich Tatsachen. Das geistige Gesetz dahinter lautet…………….

Mentale Power – Die Macht Ihres Geistes Teil 1 · Kurt Tepperwein

Mentale Power – Die Macht Ihres Geistes Teil 2 · Kurt Tepperwein

Kurt Tepperwein – Lebe in Leichtigkeit durch Intuition