Deutsche Einheit 1871 und Preußen geht fortan in Deutschland auf

gelesen in: https://www.preussenchronik.de/thema_jsp/key=thema_deutsche+einheit+unter+preu%25dfens+hegemonie.html
und in: https://www.nationalstaat-deutschland.de/einheit/deutsche-einheit-unter-preussens-hegemonie-preussen-geht-fortan-in-deutschland-auf/

Deutsche Einheit unter Preußens Hegemonie

Das Problem der deutschen Frage, die sich durch das gesamte 19. und, in veränderter Form wiederum auch durch das 20. Jahrhundert zieht, wird schon früh mit preußischen Ambitionen in Verbindung gebracht. So erfindet eine bestimmte Schule der deutschen Geschichtsschreibung, die sogenannte kleindeutsch-borussische unter den Historikern Johann Gustav Droysen, Heinrich Sybel und Heinrich von Treitschke seit den 1840er Jahren für Preußen einen „deutschen Beruf“. Demnach hätte Preußen schon seit den Tagen Friedrichs II. alles dafür getan, einen deutschen Nationalstaat zu schaffen.

Eine solche deutsche Sendung Preußens bereits im 18. Jahrhundert gehört aber mit Sicherheit in das Reich der Legenden, denn vor 1789 interessiert sich niemand für einen deutschen Nationalstaat, schon gar nicht unter den regierenden deutschen Territorialfürsten.

Die deutsche Frage als nationales Problem ist vielmehr eine Folge der Französischen Revolution von 1789 und in deren Gefolge der napoleonischen Besetzung Deutschlands. Diese Ereignisse führen überhaupt erst zu einer Nationalisierung der Politik, dem Erwachen eines deutschen Nationalbewusstseins und einer gemeinsamen nationalen Identität sowie politisch zum Untergang des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation. Die hier skizzierten Entwicklungen machen zusammen Reformen der nationalen und politischen Verfasstheit innerhalb der deutschen Grenzen in Mitteleuropa notwendig.

Napoleons Einzug in Berlin

Die Besonderheit der deutschen Nationalstaatsbildung des 19. Jahrhunderts liegt in der Problematik begründet, daß Deutschland zu den verspäteten Nationen zählt. Während insbesondere England, Frankreich und auch Spanien im Westen, aber auch das Rußische Reich im Osten Europas bereits seit dem späten Mittelalter, die Vereinigten Staaten von Amerika im späten 18. Jahrhundert, ihre Nationalstaaten ausgebildet haben, ist dies zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Mitteleuropa noch nicht gelungen. Aufgrund der internationalen Mächteinteressen erreichen es weder Italien im Süden noch Deutschland im Norden Mitteleuropas, eine nationalstaatliche Einigung durchzusetzen. Als zusätzliches Erschwernis kommt hinzu, daß mit der aufkommenden Industrialisierung und den Folgeerscheinungen des sich herausbildenden Bürgertums, der Entstehung der Sozialen Frage und des Industrieproletariats der Nationalisierungsprozeß zusätzlich mit emanzipatorischen Forderungen nach freiheitlich-bürgerlichen Rechten sowie der sozialen Verbesserung belastet wird.

Die „deutsche Sendung“ Preußens beginnt im Anschluß an die Besetzung des Landes durch Napoleons Truppen. Nach 1806 bildet sich gerade in Preußen eine Bewegung heraus, die neben der Befreiung des Lan-des vom französischen Usurpator auch weitergehende Forderungen nach einer deutschen Einigung stellt.

Dabei versteigen sich einige Vertreter der preußischen Nationalbewegung wie der „Turnvater“ Friedrich Ludwig Jahn oder der Geschichtsprofessor und Dichter Ernst Moritz Arndt, aber auch der Dichter Heinrich von Kleist oder der Philosoph Johann Gottlieb Fichte zu deutschtümelnden und aggressiv-nationalistischen Formulierungen. Allerdings muss betont werden, daß sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht die Mehrheit der Bevölkerung oder auch der öffentlichen Meinung vertreten sind.

Nach dem Sieg der alten Mächte Preußen, Österreich und Rußland gegen Napoleon und der heranbrechenden Herrschaft der Reaktion gewährt der preußische König Friedrich Wilhelm III. weder die versprochene Verfassung, noch unternimmt er irgendwelche Schritte in Richtung auf eine deutsche Einigung unter Preußens Führung. Vielmehr wird die deutsche Frage durch Preußen in der ersten Hälfte des Jahrhunderts zunächst einmal niedergehalten. Auch der Nachfolger auf dem preußischen Thron, König Friedrich Wilhelm IV., lehnt die ihm 1848/49 von der Frankfurter Nationalversammlung angebotene Kaiserkrone für ein kleindeutsch-preußisch geeintes Deutschland ab.

König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen

Er handelt zu diesem Zeitpunkt aber schon nicht mehr aus grundsätzlichen Erwägungen heraus, sondern in erster Linie wegen des Zustandekommens der Einigung durch eine parlamentarisch-demokratisch-liberale Bewegung auf revolutionärem Wege mit einer Krone, die den „Ludergeruch der Revolution“ trägt, wie Friedrich Wilhelm sie kennzeichnet.

Interessant zu verfolgen ist der Prozeß, in dem Preußen plötzlich zum begehrtesten Kandidaten für eine deutsche Einigung in Mitteleuropa wird und der alten traditionellen Habsburgermacht Österreich nach und nach den Rang abläuft. Die Gründe für diese überraschende Entwicklung liegen wohl in der Tatsache, dass es der preußische König ist, der 1848 hinter der schwarz-rot-goldenen Flagge der Revolution durch Berlin reitet, wenn auch mehr gezwungen als gewollt.

Darüber hinaus stellt Preußen in Deutschland die einzige Großmacht dar, die über ein Staatsgebiet verfügt, auf dem abgesehen von den Polen in den Ostprovinzen eine überwiegend deutschsprachige Bevölkerung lebt, während Österreich ein buntes Vielvölkergemisch umfasst und bei einer nationalen Führungsrolle in Deutschland seine nicht-deutschsprachigen Gebiete hätte abtreten müssen.

Für Preußen als deutsche Hegemonialmacht bei der deutschen Einigung spricht zu diesem Zeitpunkt auch die Tatsache, daß dieses Land in seiner Rolle als europäischer Emporkömmling des 17. und 18. Jahrhunderts insgesamt im Vergleich zu Österreich einen “traditionslosen Kunststaat” darstellt, der gerade auch dadurch territorial scheinbar unbegrenzt ausdehnbar ist. Dies sollte sich in den folgenden Jahren, zumindest bis zu einem gewissen Maß, auch so bewahrheiten.

Nach der in Deutschland unter tatkräftiger Mithilfe Preußens gescheiterten Revolution von 1848/49 ist die Frage der Nationalstaatsbildung im nördlichen Mitteleuropa auf die Dauer aber nicht mehr zurückzudrängen. Nachdem auch kleinere Nationen wie Griechenland (1829), Belgien (1830/31) sowie schließlich auch Italien 1859/61 ihre unabhängigen Nationalstaaten gegründet haben, übernimmt Preußen die staatlich-politische Führungsrolle innerhalb der deutschen Nationalbewegung. Ein erster Versuch einer deutschen Einigung scheitert 1850 noch am vehementen Widerstand Österreichs (Olmützer Punktation), das zu diesem Zeitpunkt noch die beherrschende Macht in Mitteleuropa darstellt. Dem seit 1862 in Preußen nach einem schweren Konflikt zwischen König und Parlament als letzter Nothelfer an die Macht gelangten Ministerpräsidenten Otto von Bismarck dagegen gelingt es, die deutsche Frage und die deutsche Nationalbewegung zu instrumentalisieren, um über diese Schiene die schwebende Konkurrenzsituation zwischen den beiden mitteleuropäischen Großmächten Österreich und Preußen zu einer Lösung zu führen.

Otto Eduard Leopold von Bismarck

Dabei wählt Bismarck diesen nationalen Kurs nicht in erster Linie, um endlich einen geeinten deutschen Nationalstaat in den Sattel zu heben, sondern vor allem anderen für eine Machtsicherung Preußens gegenüber der österreichischen Konkurrenz, die er angesichts der obwaltenden nationalistischen Großwetterlage nur noch auf diesem Wege zu verwirklichen sieht. Der preußische Ministerpräsident verfolgt dabei keineswegs einen genau festliegenden Stufenplan, der über drei Kriege von 1864 zielstrebig zum Deutschen Kaiserreich von 1871 führt, wie dies die preußenverherrlichende Geschichtsschreibung darstellt und es im Nachhinein scheinen mag, sondern er handelt jeweils nach den Notwendigkeiten und Gelegenheiten der Situation.

Durch diese “obrigkeitsstaatliche” Lösung der deutschen Frage lässt sich die national-demokratische Bewegung auch besser kanalisieren und die Gefahr allzu großer sozialer Veränderungen vermeiden, die bei einer stärkeren Berücksichtigung einer Volksbewegung gedroht hätte. Somit kommt diese Variante der nationalen Einigung auch den Bedürfnissen des preußisch-deutschen Bürgertums entgegen, das sich vor nichts mehr fürchtet als vor dem Schreckgespenst einer neuen Revolution.

Die Rivalität zwischen der Donaumonarchie und Preußen ist zu diesem Zeitpunkt schon über ein Jahrhundert alt und rührt aus der Zeit der Schlesischen Kriege, mit denen Friedrich II. Österreich Gebiete entreißt und der steile Aufstieg Brandenburg-Preußens beginnt, der die österreichische Großmachtdominanz in Mitteleuropa zumindest gefährdet. Durch den territorialen Zugewinn Preußens nach 1815, vor allem aber dank der wirtschaftlichen Modernisierung des Landes, in der es Österreich längst überholt hatte, sowie der Gründung des Zollvereins unter preußischer Dominanz verschärft sich die Konkurrenz-Situation insgesamt noch.

Bismarck glaubt deshalb schon 1856 als Gesandter Preußens beim Deutschen Bund in Frankfurt erkannt zu haben, daß es mit Österreich in und um Deutschland auf absehbare Zeit zu einer Auseinandersetzung kommen müsse. Dementsprechend gestaltet er seit seinem Machtantritt als preußischer Ministerpräsident 1862 seine Politik der Habsburgermonarchie gegenüber. Schon 1863 läßt er den letzten österreichischen Versuch scheitern, den dahinsiechenden Deutschen Bund noch einmal funktionstüchtig zu machen, indem er den heftig widerstrebenden König Wilhelm I. dazu überredet, an dem zu diesem Zweck angesetzten Fürstentreffen gar nicht mehr teilzunehmen. Über die Schleswig-Holstein-Frage finden zwar beide Mächte zu einem gemeinsamen Vorgehen gegen Dänemark, um sich vor der inzwischen mächtigen deutschen Nationalbewegung ordentlich in das rechte Licht setzen zu können. Indes nutzt Bismarck die gemeinsame Verwaltung von Schleswig-Holstein durch Preußen und Österreich als geeignetes Streitobjekt, um durch eine gezielte Eskalation 1866 gegen Österreich den entscheidenden Krieg um die Hegemonie in Deutschland führen zu können.

Schlacht bei Königgrätz

Der Sieg Preußens bei der böhmischen Festung Königgrätz lässt Europa erneut aufhorchen.Der Kardinalstaatssekretär des päpstlichen Kirchenstaates Antonelli lässt sich gar zu dem Stoßseufzer hinreißen: “Casca il mondo” („die Welt stürzt ein“). Zwar geht auf den böhmischen Schlachtfeldern 1866 noch nicht die Welt unter, doch mit der österreichischen Vorherrschaft in Mitteleuropa ist es vorbei.

Preußen erhält mit dem Frieden von Prag nicht nur einige wichtige territoriale Zugewinne (Frankfurt, Hannover, Teile Sachsens u.a.) und steigert seine Dominanz im deutschen Ländersystem noch weiter, sondern es erreicht über den 1867 ins Leben gerufenen Norddeutschen Bund mit Sachsen, den Thüringischen Staaten und Hessen (nördlich des Mains) bereits ein Kleindeutschland, dem jetzt nur noch die süddeutschen Staaten fehlen. Diese süddeutschen Länder, die 1866 noch auf der Seite Österreichs gegen die hier wenig beliebten Preußen gekämpft haben, finden sich vier Jahre später dank der inzwischen übermächtigen nationalen Bewegung auf der Seite Preußens bzw. des Norddeutschen Bundes wieder, als es darum geht, den Versuch Napoleon III. von Frankreich zu vereiteln, die endgültige preußisch-deutsche Vereinigung zu verhindern.

Nach dem Sieg über die französischen Truppen im Winter 1870/71 hat Bismarck nicht nur mit einigen süddeutschen Fürsten über die endgültige Ausgestaltung des neu zu gründenden Deutschen Kaiserreiches zu verhandeln und den bayerischen König Ludwig II. mit entsprechenden Geldzahlungen gefügig zu machen. Er muß insbesondere seinen eigenen Herrn, den preußischen König Wilhelm I. davon überzeugen, von nun an als Deutscher Kaiser zu fungieren.

Die Kaiserproklamation

Wilhelm I. ist, als er sich zu diesem Schritt endlich durchringen kann, den Tränen nahe, weil er den Untergang Preußens besiegelt sieht. Der weitere Verlauf der deutschen Geschichte sollte letztlich eher ihm recht geben als Bismarck, der für Preußen zu handeln glaubte und der Meinung war, daß Deutschland in Preußen aufgehen würde. Das Gegenteil sollte der Fall sein. Es mutet insgesamt durchaus paradox an, dass gerade der „Kunststaat“ Preußen, der mit seiner königlichen Kernregion (Ost-) Preußen am Beginn des 18. Jahrhunderts noch außerhalb des Deutschen Reiches liegt, ein Jahrhundert später den deutschen Nationalstaat ins Leben ruft.

Neben dem großen Chor der Jubler und Propagandisten des preußischen Weges der deutschen Einigung, zu denen auch die wichtigsten Historiker dieser Zeit gehören, vor allem Treitschke, Sybel und Droysen, gibt es 1871 auch Zeitgenossen, die das neue preußisch geprägte Deutsche Reich für gefährlich halten. Zu ihnen gehören der Historiker Georg Gottfried Gervinus sowie auch Friedrich Nietzsche, der in dem Sieg von 1870/71 die „Niederlage, ja Exstirpation [Auslöschung] des deutschen Geistes zugunsten des Deutschen Reiches“ zu erkennen glaubt. Ihre Äußerungen bleiben aber Einzelstimmen innerhalb der überwiegenden Mehrheit derjenigen, die sich mit der deutschen Einigung von 1871 am Ziel ihrer nationalen Sehnsüchte angekommen sehen. Aber auch die süddeutschen Staaten mit ihren teilweise liberalen Traditionen zählen zunächst zu den Verlierern der Entwicklung, denen es angesichts der realen Machtverhältnisse kaum gelingt, ihre Vorstellungen von politischer Kultur und Verfasstheit in das neue Deutsche Reich einzubringen.

Die Folgen, die die deutsche nationale Einigung unter preußischer Hegemonie für Deutschland insgesamt und für Preußen selbst in der Zukunft haben sollte, sind 1871 in ihrer ganzen Tragweite noch nicht abzusehen und in der Forschung teilweise bis heute strittig. Auf der Hand liegt aber, daß das neue Deutsche Kaiserreich von seinem mit Abstand größten und mächtigsten Gliedstaat Preußen dominiert wird. Dafür sorgt schon der föderale Charakter der Reichsverfassung, der zwar von den süddeutschen Staaten gewünscht ist und deren Selbständigkeit auch stärkt, gleichzeitig aber auch Preußens Dominanz festschreibt, die zunächst von keiner Zentralgewalt überwölbt wird. Das preußische Staatsgebiet macht zwei Drittel des gesamten Territoriums des Deutschen Reiches aus, drei Fünftel seiner Einwohner leben in der Hohenzollernmonarchie. Wie deutlich die Hegemonialmacht Preußen innerhalb des Kaiserreiches alle anderen Einzelstaaten übertrifft, zeigt die Tatsache, dass der Haushalt Preußens bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges höher ist als der des Deutschen Reiches. So betragen die Gesamtausgaben des Deutschen Reiches im Haushaltsjahr 1898 knapp 1,6 Milliarden Mark, die Preußens aber mehr als 2,3 Milliarden Mark.

Deutschlands Zukunft

Von größerer Tragweite sind aber die Folgen der deutschen Einigung unter preußischer Hegemonie für die politische Kultur in Deutschland. Durch die überragende Bedeutung, die der Einzelstaat innerhalb des Reiches einnimmt, durch die Tatsache, daß Preußen zunächst einmal einen Teil der neuen Bürokratie und des Regierungsapparates des Reiches stellt bzw. beide Verwaltungsapparate durch Personalunion verbunden sind sowie durch die Rolle, die Preußen bei der deutschen Einigung spielt, setzt sich das politische Gesamtkonzept Preußen und seine politische Kultur auch in vielen Teilen des neuen Kaiserreiches durch. Die „ Verpreussung“ Deutschlands zeigt sich u. a. in der politischen Haltung des Großbürgertums, das mit dem Adel gegen Arbeiterbewegung, Parlamentarismus und demokratische Mitwirkungsrechte der Bevölkerung ein Bündnis eingeht. Dazu gehört des weiteren der teilweise gelungene Versuch, die politische Untertanenkultur Preußens auf die Reichsebene zu übertragen und eine freie Staatsbürgerkultur auf der Basis der Freiheit zu verweigern. Weitere Symptome dieser Entwicklung sind die allgemeinen Militarisierung des Bildungsbürgertums sowie in deren Gefolge einer „Verpreussung“ auch des deutschen Geschichtsbildes (Preußen-Mythos).

Und somit erhält auch das Lied der Deutschen den nationalen Geist aller Deutschen Völker:

RGBl-1109241-Nr23-Erlass-Nationalhymne ( Deutschlandlied, Lied der Deutschen, Deutsche Hymne )

Die erst zum 01. Oktober 2011 für den Nationalstaat Deutschland und in Kraft trat.




Kommt 2019 der endgültige Sieg über die khazarische Mafia

mit Bedachtheit gelesen und für wichtig erachtet

Wenn wir alle drängen, kommt 2019 der endgültige Sieg über die khazarische Mafia

  1. Dezember 2018

Benjamin Fulford

Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass 2019 ein Jahr des Durchbruchs im Kampf gegen die satananbetende khazarische Mafia werden wird. Nicht nur haben die Massenverhaftungen begonnen, sondern der massenmordende Teil des pharmazeutisch-medizinischen Establishments wird schließlich ebenso zur Strecke gebracht. Ein anderes offensichtliches Zeichen dafür, dass nicht länger „business as usual“ herrscht, ist die Tatsache, dass das US-Militär aus Syrien, Afghanistan, dem Irak und anderswo zurückgezogen wird. Und dieses Mal könnte der US-Regierungs-Shutdown tatsächlich zu einem formalen Konkursverfahren gegen die illegale Unternehmensregierung führen, die Washington, D.C. seit 1871 übernommen hat.

Lassen Sie uns mit den Rückzügen des US-Militär beginnen, da diese eine der größten Veränderungen anzeigen, die man seit dem Ende des zweiten Weltkriegs sehen kann, als die ewige Kriegswirtschaft des US-militärisch-industriellen Komplexes begann. Pentagon-Quellen sagen, dass der Weihnachtsbesuch des US-Präsidenten Donald Trump im Irak auf einen Ausstieg aus diesem Land hindeutet. Dies folgt Rückzugsankündigungen aus Afghanistan und Syrien, genauso einem Waffenstillstand im Jemen. Wir stellen auch fest, dass fast alle US-Flugzeugträgerverbände jetzt in ihren Heimathäfen liegen.

Als noch dramatischer führen die Quellen an: „Die Mission des amtierenden Verteidigungsministers Patrick Shanahan wird [das Lenken der öffentlichen Aufmerksamkeit auf] Space Force sein, das Nach-Hause-bringen der Truppen, die Veröffentlichung von außerirdischer und unterdrückter Technologie, Überseebasen zu schließen, Schwerter zu Pflugscharen zu machen und die Überreste zu beseitigen, während ein tödlicheres Militär aufgebaut wird.“ Das heißt, Friede auf Erden und Wohlwollen allen gegenüber erhält einen sehr realen Sinn in diesen Feiertagen.

Die Pentagon-Quellen sagen auch, der lange US-Regierungs-Shutdown „macht es leicht, Mitglieder des Tiefen Staates, die in die Regierung eingebettet sind, zu verhaften“. Außerdem: der erste führende Beamte, der öffentlich angeklagt wird in „Nürnberg 2.0, wird [der frühere CIA-Direktor] John Brennan sein“, sagen die Pentagon-Quellen.

Es gibt auch viele Spekulationen über die Bush/Clinton-Verbrecherfamilie und ihren Haussklaven Barack Obama, da sie alle offenbar aus dem Blick der Öffentlichkeit verschwunden sind, seit der Shutdown der US-Regierung begonnen hat. Wir alle wünschen, dass sie einer öffentlichen Gerichtsverhandlung entgegensehen, wegen ihrer zahlreichen Verbrechen gegen die Menschheit. Es geht dabei um die Massenmorde in Haiti, Japan und anderswo, und nicht nur um den Verkauf der US-Uranvorräte an Russland gegen Bestechungsgeld. Hoffentlich wird das irgendwann zu Anfang des neuen Jahres auf den Fernsehschirmen der ganzen Welt zu sehen sein.

Die andere Sache, die wir sehen müssen, ist das endgültige Zur-Strecke-bringen der europäischen Union, die genauso aufgebaut ist, wie es die Sowjet-Union war, mit lediglich einem Gummistempel-Parlament und geheimen Abstimmungen für einen einzelnen Kandidaten für Spitzenpositionen.

Von dieser Front sagen Pentagon-Quellen, die deutsche lahme-Ente-Kanzlerin Angela Merkel ist gezwungen, deutsche Truppen aus Afghanistan abzuziehen, während ihr belagerter französischer Sklavenpräsident Emmanuel Macron gezwungen ist, französische Truppen aus Syrien abzuziehen. Das wird ihre verbliebene Kontrolle über Öl- und Drogengeld beenden und den Niedergang ihrer Verbrecherregimes beschleunigen, sagen CIA-Quellen.

Es gab zuletzt auch noch weitere Anzeichen, dass nach dem Monat Mai große Veränderungen stattfinden werden. Wie wir letzte Woche festgestellt haben, wird Japan im Mai einen neuen Kaiser haben, und der zurückgetretene belgische Premierminister wurde vom König beauftragt, bis Mai im Amt zu bleiben. Jetzt stellt sich heraus, dass auch Israel im Mai eine neue Regierung haben wird. Der Rücktritt der israelischen Regierung letzte Woche bedeutet, dass dem satanischen Massenmörder Benjamin Netanjahu schließlich die langerwartete Gerechtigkeit widerfährt.

https://www.debka.com/new-right-party-takes-off-launches-campaign-for-likud-disaffected/

Führende britische Geheimdienstagenten und Mitglieder der britischen Königsfamilie sagen, diese Ereignisse finden statt, weil die Geheimdienste der Welt heimlich seit den letzten Jahren Vorbereitungen getroffen haben, die Unternehmens-Weltregierung zu Fall zu bringen. Sie benutzten als Hauptreferenz eine Studie des Technischen Instituts Zürich, die „das GNCC, oder Globale Netzwerk der Unternehmenskontrolle [Global Network of Corporate Control]“ aufgedeckt hat.

https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0025995

https://www.newscientist.com/article/mg21228354-500-revealed-the-capitalist-network-that-runs-the-world/

Der Überbau dieser Anordnung ist das Triumvirat der Unternehmen des District of Columbia, der City of London und des Heiligen Stuhls. Kein Wunder, dass ich oft Dinge hörte, die auf der Straße, in Elite-Bars und Restaurants in London diskutiert wurden – Diplomatie und nötige Diskretion ist schwer zu finden unter denen, die durch persönliche oder unternehmerischer Gier motiviert sind – sie ist ihnen überlegen, oder ‚der Teufel liegt im Detail‘“, stellte eine Quelle der britischen Königsfamilie fest.

Der Aktionsplan, um dieses Triumvirat zur Strecke zu bringen, wurde von National War College der Vereinigten Staaten ausgearbeitet, sagen die Quellen. „Die Verflüssigung ist die effektivste Methode zum Nivellieren von Überbauten, wie vorstehend beschrieben“, sagte die königliche Quelle. Das hat zu der Entscheidung geführt, die US-Regierung zeitweise zu schließen, fügte er hinzu.

Die Quelle sagte auch, es seien die europäischen und asiatischen Königsfamilien gewesen, die entschieden hätten, die Rothschilds und andere Bankdynastien von der Kontrolle des Finanzsystems zu entfernen. „Die Souveränen Köpfe der Staaten müssen alle extrem fit und fähig dafür sein, und das ist teilweise der Grund, warum die Abdankung in Japan erfolgte“, sagte er. Darum haben auch die Königin der Niederlande, der König von Spanien, der König von Belgien, „Papst Maledikt“, der Emir von Katar und andere Regenten auf Lebenszeit abgedankt, haben CIA-Quellen ausgearbeitet.

Laut einem königlichen Familienmitglied: „Die neue globale Regierung – das soll heißen, die Allianz aller Souveräner Köpfe der Staaten – muss viel heller und stärker sein als irgendeines der Unternehmen der Welt. Sie müssen auch massiv beschützt und immun gegen jede Einflussnahme sein – alle diplomatischen Gerichtshöfe müssen mit einem feingezinkten Kamm durchkämmt werden – eine totale forensische Reinigung.“ Natürlich bedeutet das nicht, dass die gesunden und funktionierenden Teile des Weltbankensystems zerstört werden, stimmen alle Quellen überein.

Auch die satanischen Oligarchen sind dem Untergang geweiht, denn sie haben einen fundamentalen Fehler gemacht, als sie entschieden, ihren Plan auszuführen, 90% der Weltbevölkerung umzubringen, welche sie „nutzlose Esser“ nannten. Der Grund ist, dass genau die Leute, die sie zu ihrem persönlichen Schutz angeheuert haben, festgestellt haben, dass ihre eigenen Familien umgebracht werden sollten. Darum haben die Söldner-Angestellten von Blackwater kürzlich eine Werbung geschaltet mit der Warnung „Wir kommen“, laut einem Blackwater-Mitarbeiter.

https://www.rt.com/usa/447400-blackwater-returns-private-military/

Als ein Ergebnis wird die Bewegung souveräner Regierungen und der Menschen, die sie repräsentieren, die Kontrolle über Unternehmen zurückzuholen, für alle sichtbar. Zum Beispiel hat die Regierung von Kalifornien entschieden, die Rothschild-kontrollierte Gesellschaft Pacific Gas & Energy wegen Mordes durch die kürzlichen Brände in Kalifornien zu verfolgen.

https://www.sacbee.com/news/state/california/fires/article223713155.html

Ebenso wird die ganze künstlich erschaffene „Russland hat die Wahlen gestohlen“-Hysterie in den US als der Schwindel aufgezeigt, der er ist, mit rechtlicher Verfolgung derjenigen, die den Russland-Schwindel benutzt haben, die kürzliche Wahl zum Senat in Alabama zu stehlen.

https://www.al.com/alabama/2018/12/disinformation-campaign-targeting-roy-moores-senate-bid-may-have-violated-law-alabama-ag-says.html

Der Vatikan für seinen Teil, lange ein einsamer Kämpfer gegen den Missbrauch von Impfungen für ungewollte Geburtenkontrolle, Verteilung von Krebs und anderen ruchlose Zwecke, hat die italienische Regierung überzeugt, ihre gesamte Impfkommission zu ersetzen, nachdem sich gezeigt hat, dass keine der Impfungen, die angeordnet wurden, die hilfreichen Antigene hatten, mit denen sie beworben wurden.

https://newspunch.com/italy-health-board-vaccines/

Ebenso wird die globale Fleischindustrie öffentlich angegriffen, wegen der Verbreitung von Krebs, indem sie Fleischprodukte mit Nitriten vergiften.

https://www.theguardian.com/food/2018/dec/29/nitrites-used-in-bacon-cured-meats-linked-to-cancer-experts-warn

Schließlich möchte ich diesen letzten Bericht von 2018 mit einigen hoffnungsvollen Zeichen beenden, die aus der Natur kommen. Hier sehen wir, dass einige bereits kritisch gefährdete Tiere wieder zurückkommen. Letztes Jahr tauchten zum Beispiel Biber in Italien und Schottland zum ersten Mal seit 500 bzw. 300 Jahren wieder auf. In Japan in inzwischen der Haubenibis ist in der Wildnis nicht mehr ausgestorben.

https://www.japantimes.co.jp/news/2018/12/30/national/science-health/japan-may-lower-red-list-status-crested-ibis-live-wild/

Für mehr Hoffnung sehen Sie auf diese Liste von 25 Arten, die von der Klippe zurückgesprungen sind, von Weißkopfseeadlern bis hin zu Pandas.

http://mentalfloss.com/article/519659/25-species-have-made-amazing-comebacks

Die Faschisten (denken Sie daran: Faschismus bedeutet im Grunde Herrschaft durch Unternehmen) müssen erkennen, dass es für sie weitaus gewinnbringender wäre, die „nutzlosen Esser“ in nutzbringende Esser zu verwandeln, statt sie umzubringen. Sie müssen auch verstehen, dass hohe Bevölkerungsdichte verträglich ist mit unberührter Natur, solange es eine gute Regierung gibt. Das kann man an Orten wie Japan und Kuba sehen.

Damit ein Gutes Neues Jahr für alle. Lassen Sie uns alle zusammenarbeiten, um 2019 zu einem der besten Jahre der Geschichte werden zu lassen, der menschlichen und der Anderer.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: Thomas


Zum Begriff “Papst Maledikt” wurde folgender Bericht gefunden:

Päpstlicher als der Papst
Der Deutsche Joseph Ratzinger wurde zum Bischof von Rom gewählt. Daraufhin eröffnete die „Bild-Zeitung“ am 20. April 2005 mit der schlagenden Zeile: Wir sind Papst!
Das Deutsche Kolleg, als Denkorgan des Heiligen Deutschen Reiches schon immer überpäpstlich, ist erfreut ob der Gefühlsanwallung, nach der nun alle Deutschen Papst sind. Überhaupt sind wir Deutschen stets päpstlicher als jeder Papst gewesen, was nicht nur zu Arius, Luther und Hegel, zu Hitler, Heidegger und Carl Schmitt führte, sondern auch zu den ungezählten deutschen Fachpäpsten für alles und jedes. Deutschsein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun.
Am Vorabend des 116. Geburtstages Hitlers, des ewigen Maledikt, schenkten die Deutschen der Welt also einen 16. Benedikt mit auffallend ruhigem Duktus des Denkens, der aber gleichwohl christlicher Fundamentalist ist. Damit hat, nach Judaismus und Islamismus, auch das Christentum das fundamentalistische Hitzestadium erreicht; der im 20. Jahrhundert nicht entschiedene und theologisch grundierte Weltbewußtseinskrieg steht nun zur Entscheidung an; am Hitlerjungen aus Marktl am Inn scheiden sich bereits die Geister.
Der jetzige deutsche Papst war schon der Kopf hinter dem vorherigen polnischen Papst, dem ein großes Verdienst bei der Aufwiegelung der Polen zum Aufstand gegen das kommunistische Weltsystem zugeschrieben wird. Sollte Benedikt XVI. den Ehrgeiz haben, an geschichtlicher Bedeutung mit Johannes Paul II. nicht nur gleichzuziehen, sondern ihn darin zu übertreffen, bleibt ihm nur eines zu tun, nämlich die Völker der Welt zum Aufstand gegen das kapitalistische Globalsystem aufzustacheln und so dessen Sturz herbeizuführen. Eine schöne christliche Forderung wäre doch die Wiedereinsetzung des Zinsverbotes; sofort könnte auch der Dialog mit dem Judentum beendet und die Judenmission energisch wiederaufgenommen werden. Mit diesen historischen Aufgaben erhielte die überfällige Abschaffung des Papstes eine letzte Frist.