Wollt ihr euren Kindern sagen, daß man nie die Wahrheit fand?

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Wollt ihr euren Kindern sagen, daß man nie die Wahrheit fand?

Deutsche Brüder, deutsche Schwestern
hört die gute Botschaft gleich:
Schimpf und Schande waren gestern,
es gibt noch das Deutsche Reich!
Deshalb laßt euch nicht mehr knebeln,
gebt vertraulich uns die Hand,
laßt euch nicht den Geist vernebeln,
habt Vertrau´n zum Vaterland.

Antideutsche sollen spüren,
wir beenden Lug und Trug,
laßt euch länger nicht verführen,
kämpft für Wahrheit Zug um Zug,

Uns´rem Feind darf nicht gelingen,
daß man seine Lügen glaubt,
daß wir fremde Lieder singen,
wenn er unser Land beraubt!

Die Geschöpfe an der Spitze
in der bunten Republik,
machen ihre schlimmen Witze,
führen gegen Deutschland Krieg!

Euer Geld ist schon verschwunden,
keine Arbeit mehr in Sicht,
spürt ihr wirklich nicht die Wunden?
Fühlt ihr, wie der Feind euch sticht?

Wollt ihr ewig es ertragen,
fremd zu sein im eig´nen Land?
Wollt ihr euren Kindern sagen,
daß man nie die Wahrheit fand?

Unser Deutschland darf nicht sterben,
es wird Zeit, daß ihr erwacht,
deshalb denkt an eure Erben,
über die der Feind sonst lacht!

Deutsche Brüder, deutsche Schwestern,
ist euch wirklich alles gleich?
Laßt den Feind doch weiter lästern,
haltet treu zum Deutschen Reich!

Diese bedeutungsvollen Zeilen, schrieb ein, im letzten Jahrhundert geborener Wahrheitsdichter. Er erkannte schon vor Jahrzehnten, was dem deutschen Volke einmal drohen werde. Deshalb schrieb er, voller Liebe zu seinem Land, dieses schöne Gedicht, um seinem Volk die Augen zu öffnen. Wir hoffen innigst, das unser Volk, das diese Zeilen liest, die tiefe Besorgnis, unseres Wahrheitsdichters, um unser Land erkennt.