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Die Kriegserklärung der „Judenheit der Welt“ gegen das Deutsche Volk im Jahr 1933

Hand in Hand für Deutschland

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Der Wirtschaftsboykott von 1933

Lange bevor die Hitlerregierung begann, die Rechte der deutschen Juden einzuschränken, erklärten die Führer der weltweiten jüdischen Gemeinde dem „neuen Deutschland“ den Krieg – zu einer Zeit, als die US-Regierung und sogar die jüdischen Führer in Deutschland zur Vorsicht im Umgang mit dem neuen Hitlerregime mahnten.

Wenige kennen die Tatsachen des einzigartigen Geschehnisses, das zur Auslösung dessen beitrug, was letztlich als Zweiter Weltkrieg bekannt wurde – nämlich die internationale jüdische Kriegserklärung an Deutschland, kurz nachdem Adolf Hitler zur Macht kam und lange bevor von der deutschen Regierung amtliche Zwangsmaßnahmen oder Vergeltungen gegen die Juden ausgeführt wurden. Die Ausgabe des Londoner The Daily Express vom 24. März 1933 (oben abgebildet) beschrieb, wie die jüdische Führerschaft in Zusammenarbeit mit mächtigen jüdischen internationalen Interessen einen Boykott Deutschlands mit dem erklärten Zweck begann, seine bereits unsichere Wirtschaft zu lähmen, in der Hoffnung, das neue Hitlerregime zu stürzen. Erst dann schlug Deutschland als Erwiderung zurück. Um der Wahrheit die Ehre zu geben, muß man also sagen, daß es nicht das Dritte Reich sondern die weltweite jüdische Führerschaft war, die eigentlich den ersten Schuß im Zweiten Weltkrieg abfeuerte. Der prominente New Yorker Anwalt Samuel Untermyer (oben rechts) war einer der führenden Agitatoren im Krieg gegen Deutschland; er beschrieb den jüdischen Feldzug als nichts weniger als einen „Heiligen Krieg.“

Der Krieg der internationalen jüdischen Führerschaft gegen Deutschland löste nicht nur Vergeltungsmaßnahmen aus, sondern setzte auch den Schauplatz für eine wenig bekannte wirtschaftliche und politische Allianz zwischen der Hitlerregierung und den Führern der zionistischen Bewegung, die hofften, daß die Spannung zwischen den Deutschen und den Juden zu einer massiven jüdischen Auswanderung nach Palästina führen würde. Kurz gesagt, war das Ergebnis eine taktische Allianz zwischen den Nazis und den Gründern des modernen Staates Israel – eine Tatsache, die viele heute lieber vergessen würden.

Bis heute wird allgemein (wenn auch fälschlich) geglaubt, daß, als Adolf Hitler im Januar 1933 zum Kanzler Deutschlands berufen wurde, die deutsche Regierung mit der Politik begann, die Juden Deutschlands zu unterdrücken, sie zusammenzutreiben und in Konzentrationslager zu stecken und gegen die einheimische jüdische Bevölkerung einen Feldzug des Schreckens und der Gewalttätigkeiten zu beginnen.

Während es verstreute Ausbrüche von Gewalt gegen Juden in Deutschland gab, nachdem Hitler an die Macht kam, wurde das nicht offiziell geduldet oder ermutigt. Und die Wahrheit ist, daß antjüdische Gefühle in Deutschland (oder anderswo in Europa) letzten Endes nichts Neues waren. Wie alle jüdischen Historiker glühend bezeugen, hat es antisemitische Aufstände von verschiedenen Ausmaßen schon immer in der europäischen Geschichte gegeben.

In jedem Fall war Hitler anfangs 1933 nicht der unbestrittene Führer in Deutschland, und er war auch nicht im vollen Besitz der Befehlsgewalt über die Streitkräfte. Hitler war eine Hauptfigur in einer Koalitionsregierung, aber war weit davon entfernt, die Regierung selbst zu sein. Das war dann das Ergebnis eines Vorganges der Festigung, der sich später einstellte.

Sogar Deutschlands jüdische Zentrale Vereinigung, als der „Verein“ bekannt, bestritt die Andeutung (die von einigen jüdischen Führern außerhalb Deutschlands gemacht wurde), daß die neue Regierung absichtlich antjüdische Aufstände provoziere.

Der Verein gab eine Verlautbarung heraus, die besagte, daß „die verantwortlichen Regierungsstellen [d.h. das Hitlerregime] sich nicht einer bedrohlichen Lage bewußt sind“ und fuhr fort zu sagen, „wir glauben nicht, daß sich unsere deutschen Mitbürger dazu hinreißen lassen werden, Ausschreitungen gegen die Juden zu begehen.“

Trotzdem beschlossen die jüdischen Führer in den Vereinigten Staaten und Britannien auf eigene Faust, daß es notwendig sei, einen Krieg gegen die Hitlerregierung zu beginnen.

Am 12. März 1933 kündigte der Amerikanische Jüdische Kongress eine massive Protestveranstaltung im Madison Square Garden für den 27. März an. Zu der Zeit rief der Befehlshaber der jüdischen Kriegsveteranen zu einem amerikanischen Boykott gegen deutsche Waren auf. In der Zwischenzeit, am 23. März, protestierten 20.000 Juden vor dem Rathaus in New York, als Massenversammlungen vor den Vertretungen des Norddeutschen Lloyd und der Hamburg-Amerika-Schiffahrtslinie abgehalten und Boykotts gegen deutsche Waren durch Läden und Geschäfte in New York verlangt wurden.

Laut dem Londoner Daily Express vom 24. März 1933 hatten die Juden bereits ihren Boykott gegen Deutschland und seine gewählte Regierung begonnen. Die Überschrift war „Judäa erklärt Deutschland den Krieg – Juden der ganzen Welt vereinigen sich – Boykott von deutschen Waren – Massendemonstrationen“. Der Artikel beschrieb den kommenden „Heiligen Krieg“ und fuhr fort, die Juden der Welt aufzufordern, deutsche Waren zu boykottieren und bei Massendemonstrationen gegen deutsche Wirtschaftsinteressen mitzumachen. Laut The Daily Express:

Ganz Israel in der ganzen Welt vereinigt sich, um einen wirtschaftlichen und finanziellen Krieg gegen Deutschland zu erklären. Das Erscheinen des Hakenkreuzes als Symbol des neuen Deutschlands hat das alte Kriegssymbol von Juda zu neuem Leben erweckt. Vierzehn Millionen Juden, die über die ganze Welt verstreut sind, stehen zusammen wie ein Mann, um den deutschen Verfolgern ihrer Mitgläubigen den Krieg zu erklären.

Der jüdische Großhändler wird sein Haus verlassen, der Bankier sein Geschäft, der Bettler seine bescheidene Hütte, um dem heiligen Krieg gegen Hitlers Volk beizutreten.

Der Daily Express schrieb, daß Deutschland „nun mit einem internationalen Boykott seines Handels, seiner Finanzen und seiner Industrie konfrontiert ist…. In London, New York, Paris und Warschau sind jüdische Geschäftsleute vereinigt, auf einen wirtschaftlichen Kreuzzug zu gehen.“

Der Artikel besagte, daß „weltweite Vorbereitungen getroffen werden, um Protestdemonstrationen zu organisieren“ und berichtete, daß „die alte und wiedervereinigte Nation Israels sich mit neuen und modernen Waffen ausrüstet in dem uralten Kampf gegen ihre Verfolger.“

Dies könnte wirklich als „der erste Schuß“ bezeichnet werden, der im Zweiten Weltkrieg abgegeben wurde.

Auf eine ähnliche Art schrieb die jüdische Zeitung Natscha Retsch:

Der Krieg gegen Deutschland wird von allen jüdischen Gemeinschaften, Konferenzen, Kongressen…. von jedem einzelnen Juden geführt werden. Deshalb wird der Krieg gegen Deutschland eine ideologische Belebung und Förderung sein für unsere Interessen, die die völlig Zerstörung Deutschlands verlangen.

Die Gefahr für uns Juden liegt im ganzen deutschen Volk, in Deutschland als Ganzem, wie auch im Einzelnen…. An diesem Krieg müssen wir Juden teilnehmen, und dies mit all der Stärke und Macht, die uns zur Verfügung steht.

Jedoch sollte angemerkt werden, daß die Zionistische Vereinigung von Deutschland am 26. März ein Telegramm verschickte, in dem viele der Behauptungen, die gegen die Nationalsozialisten erhoben wurden, als „Propaganda“, „verlogen“ und „sensationell“ zurückgewiesen wurden.

In Wirklichkeit hatten die zionistischen Parteigänger allen Anlaß, den Bestand der nationalsozialistischen Ideologie in Deutschland zu sichern. Im Journal of Palestine Studies (Artikel: „The Secret Contacts: Zionism and Nazi Germany, 1933-1941“; JPS Bd. 3/4, Frühjahr/Sommer 1976) schrieb Klaus Polkehn, daß die gemäßigte Haltung der Zionisten auf ihr Interesse zurückzuführen war, den letztendlichen Sieg des Nationalsozialismus zu fördern, um die Einwanderung nach Palästina zu erzwingen. Dieser wenig bekannte Faktor spielte letztlich einen ausschlaggebenden Teil in der Beziehung zwischen Nazideutschland und den Juden.

In der Zwischenzeit beschwerte sich jedoch der deutsche Außenminister Konstantin von Neurath über die „Verunglimpfungskampagne“ und sagte:

Was die Juden betrifft, kann ich nur sagen, daß ihre Propagandisten im Ausland ihren Glaubensbrüdern in Deutschland keinen Dienst erweisen, indem sie durch ihre verzerrten und unwahren Berichte über Verfolgung und Folter der Juden in der deutschen Öffentlichkeit den Eindruck erwecken, daß sie vor wirklich gar nichts zurückschrecken, nicht einmal vor Lügen und Verleumdung, um die gegenwärtige deutsche Regierung zu bekämpfen.

Die sich erst etablierende Hitlerregierung versuchte klar, die wachsende Spannung einzudämmen – sowohl innerhalb Deutschlands wie auch außerhalb. In den Vereinigten Staaten telegraphierte sogar der U.S. Außenminister Cordell Hull dem Rabbiner Stephen Wise des Amerikanischen Jüdischen Kongresses und mahnte zur Vorsicht:

Während es für eine kurze Zeit eine beträchtliche Mißhandlung von Juden gab, kann diese Phase buchstäblich als beendet angesehen werden…. Es scheint eine Stabilisation erreicht worden zu sein im Bereich persönlicher Mißhandlung…. Ich habe die Hoffnung, daß die Lage, die solch weitverbreitete Sorge im ganzen Land verursachte, sich bald wieder normalisieren wird.

Trotz allem weigerten sich die Führer der jüdischen Gemeinschaft, nachzugeben. Am 27. März gab es gleichzeitig Demonstrationen im Madison Garden, in Chicago, Boston, Philadelphia, Baltimore, Cleveland und 70 anderen Orten. Die Massenversammlung in New York wurde weltweit im Rundfunk ausgestrahlt. Der Tenor war, daß das „neue Deutschland“ zum Feind der jüdischen Interessen erklärt wurde und deshalb wirtschaftlich erwürgt werden müsse. Dies war bevor Hitler sich entschloß, jüdische Waren zu boykottieren.

Die direkte Folge davon war, daß die deutsche Regierung am 1. April einen eintägigen Boykott jüdischer Geschäfte in Deutschland ankündigte. Der deutsche Propagandaminister, Dr. Joseph Goebbels, kündigte an, daß wenn nach dem eintägigen Boykott keine weiteren Angriffe auf Deutschland gemacht würden, der Boykott auch beendet würde. Hitler selbst reagierte auf den jüdischen Boykott und die Drohungen in einer Rede am 28. März – vier Tage nach der ursprünglichen jüdischen Kriegserklärung – in der er sagte:

Jetzt, da die einheimischen Feinde der Nation durch das Volk selbst ausgeschaltet worden sind, wird das, auf das wir lange gewartet haben, nun doch nicht eintreffen.

Die kommunistischen und marxistischen Kriminellen und ihre jüdisch-intellektuellen Anstifter, die mit ihrem Kapital gerade noch rechtzeitig über die Grenze verschwunden sind, entfalten von dort aus nun eine gewissenlose, verräterische Kampagne der Agitation gegen das deutsche Volk als Ganzem….

Lügen und Verleumdung von einer positiv haarsträubenden Perversität werden gegen das deutsche Volk geschleudert. Schreckensgeschichten von zerhackten jüdischen Leichen, ausgestochenen Augen und abgeschnittenen Händen werden verbreitet, um das deutsche Volk in der Welt zum zweiten Mal zu verunglimpfen, ganauso wie es ihnen 1914 schon einmal gelang.

Die Tatsache – gewöhnlich bequemerweise aus nahezu der ganzen Geschichtsschreibung über dieses Themas herausgelassen – ist somit, daß Hitlers Anordnung des Boykotts vom 28. März 1933 eine direkte Reaktion war auf die Kriegserklärung der weltweiten Führerschaft der Juden an Deutschland, die nur vier Tage zuvor erfolgt war. Heute wird Hitlers Anordnung des Boykotts als nackte Aggression beschrieben, jedoch die vollen Umstände, die zu diesem Boykott führten, werden selten in sogar den gewichtigsten und ausführlichsten Berichten über „den Holocaust“ erwähnt.

Nicht einmal Saul Friedlander, Verfasser der anderweitig umfassenden Übersicht der deutschen Politik, Nazi Germany and the Jews, erwähnt die Tatsache, daß die jüdische Kriegserklärung und der Boykott Hitlers Rede vom 28. März 1933 vorausgingen. Scharfsichtige Leser sollten sich fragen, wieso Friedlander dieses Teilstück der Geschichte für so unbedeutend hielt.

Die einfache Tatsache ist, daß es die organisierte Judenheit als politische Einheit war – und nicht einmal die deutsche jüdische Gemeinde per se – die den ersten Schuß im Krieg mit Deutschland abgab.

Deutschlands Antwort war eine defensive – keine offensive – Maßnahme. Wäre diese Tatsache heute überall bekannt, würde sie ein neues Licht auf die darauf folgenden Ereignisse werfen, die letztlich zu dem Weltenbrand führten, der als Zweiter Weltkrieg in die Geschichte einging.

Um Hitlers Reaktion auf die jüdische Kriegserklärung zu verstehen, ist es wichtig, den kritischen Zustand der deutschen Wirtschaft jener Zeit zu verstehen. Im Jahre 1933 war die deutsche Wirtschaft in einem Chaos. Etwa 3 Millionen von 6 Millionen arbeitslosen Deutschen lebten von der Sozialhilfe. Die Hyperinflation hatte die wirtschaftliche Lebenskraft der deutschen Nation zerstört. Weiterhin stärkte die antideutsche Propaganda, die die globale Presse ausstieß, die Entschlossenheit der Feinde Deutschlands, besonders die der Polen und seines kriegslüsternen militärischen Oberkommandos.

Die jüdischen Führer blufften nicht. Der Boykott war nicht nur ein metaphorischer Kriegsakt: er war ein gut ausgedachtes Mittel, um Deutschland als politische, soziale und wirtschaftliche Einheit zu zerstören. Der weitreichende Zweck des jüdischen Boykotts gegen Deutschland war, es in den Bankrott zu treiben mittels der Reparationszahlungen, die Deutschland nach dem ersten Weltkrieg auferlegt wurden, und Deutschland entmilitarisiert und verletzlich zu halten.

Der Boykott war tatsächlich ziemlich lähmend für Deutschland. Jüdische Gelehrte wie Edwin Black berichteten, daß als Folge des Boykotts die deutschen Exporte um 10 Prozent zurückgingen und viele verlangten, deutsche Vermögenswerte im Ausland in Beschlag zu nehmen (Edwin Black, The Transfer Agreement – The Untold Story of the Secret Pact between the Third Reich and Jewish Palestine, New York, 1984).

Die Angriffe auf Deutschland hörten nicht auf. Die weltweite jüdische Führung wurde immer kriegslüsterner und steigerte sich in eine Raserei hinein. Eine internationale jüdische Boykottkonferenz wurde in Amsterdam abgehalten, um die bereits bestehende Boykottkampagne zu koordinieren. Sie wurde unter der Schirmherrschaft der selbsternannten World Jewish Economic Federation abgehalten, deren gewählter Präsident der berühmte New Yorker Rechtsanwalt und politische Agent Samuel Untermyer war.

Bei seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten im Kielwasser der Konferenz gab Untermyer eine Rede über WABC Radio (New York), von der die schriftliche Fassung in der New York Times am 7. August 1933 gedruckt wurde.

Untermyers hetzerische Redekunst forderte einen „Heiligen Krieg“ gegen Deutschland, indem er die unverschämte Lüge aufbrachte, daß Deutschland einen Plan ausführte, „die Juden auszurotten.“ Er sagte (Auszug):

…Deutschland hat sich von einer Kulturnation in eine wahrhaftige Hölle von grausamen und wilden Untieren verwandelt.

Wir schulden es nicht nur unseren verfolgten Brüdern, sondern der ganzen Welt, jetzt in Notwehr einen Schlag zu führen, der die Menschheit von einer Wiederholung dieser unglaublichen Gewalttat befreien wird…

Jetzt oder nie, müssen alle Nationen der Welt gemeinsame Sache machen gegen das… Abschlachten, Verhungern und Vernichten… teuflische Folter, Grausamkeit und Verfolgung, die Tag für Tag diesen Männern, Frauen und Kindern zugefügt wird…

Wenn diese Geschichte berichtet wird… wird sich die Welt einem Bild gegenüber sehen, das so schrecklich in seiner Barbarei ist, daß die Hölle des Krieges und die angeblichen belgischen Scheußlichkeiten im Vergleich zur Bedeutungslosigkeit verblassen werden gegenüber dieser teuflischen, überlegten, kaltblütig geplanten und bereits teilweise ausgeführten Kampagne für die Ausrottung eines stolzen, sanften, loyalen, gesetzestreuen Volkes….

Die Juden sind die Aristokraten der Welt. Seit undenklichen Zeiten wurden sie verfolgt und sahen ihre Verfolger kommen und gehen. Sie alleine haben überlebt. Und so wird sich die Geschichte wiederholen, aber das ist kein Grund, warum wir erlauben sollen, daß sich eine einst große Nation in das finstere Mittelalter zurückbegibt, oder daß wir es unterlassen, diese 600.000 Menschenseelen vor den Qualen der Hölle zu erretten….

…Was wir vorschlagen und was wir bereits in die Wege geleitet haben, ist, einen rein defensiven wirtschaftlichen Boykott einzuleiten, der das Hitlerregime unterminieren und das deutsche Volk zur Vernunft bringen wird, indem wir seinen Exporthandel zerstören, auf dem seine nackte Existenz beruht.

…Wir schlagen vor und organisieren die Weltmeinung, sich in der einzigen Weise zu äußern, die Deutschland versteht….

Dieses und noch mehr hierzu, gelesen unter:
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/artikel/jkriegserklaerung.html

Die Auswanderung der Juden aus dem Dritten Reich unter:
http://www.wintersonnenwende.com/scriptorium/deutsch/archiv/auswanderung/adj3r01.html