Staatsgebiet des Deutschen Reiches
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Ein Beispiel wie man die Bundestagswahlen als ungültig erklärte, ohne daß es jemand merkt.

Hand in Hand für Deutschland

Gleich vorweg. Die gesamte BRD alle Parteien, Firmen und die Bewohner mit dem Personalausweis sind Reichsbürger. Ohne Ausnahme. Somit wird Artikel 139 des Grundgesetzes für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet rechtskräftig, Zitat: „Die zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“ Somit wird auch bestätigt das die Besatzungsgesetze weitergelten und das Deutsche Volk für alle Kosten der Alliierten aufkommen muß. Daß seit Gründung der BRD die Wahlen so auch die Bundestagswahlen ungültig sind, hat auch das sogenannten Bundesverfassungsgericht schon mitgeteilt und muß nicht auch noch juristisch bewiesen werden. Die Feindstaatenklausel bezieht sich eindeutig daraf, daß der Deutsche weiterhin ein bekennender Nazi ist und die Freiheit nicht verdient hat. Diese Mail hat somit nur einen einzigen Sinn, euch das Brett vor eurem Kopf zu erklären.


Guerilla-Aktion vor Bundestagswahl: Millionen AfD-Flyer im Altpapier

Die AfD ist im Wahlkampf auf einen fingierten Flyer-Verteilservice reingefallen. Hinter der Aktion steckt das „Zentrum für politische Schönheit“.

BERLIN taz | Die Firma hat eine seriös wirkende Webseite und ist in Branchendiensten gelistet, den Lebenslauf des Geschäftsführers kann man auf LinkedIn nachlesen: Täuschend echt wirkt der Online-Auftritt von „Flyerservice Hahn“ – so echt, dass die AfD das vermeintliche Unternehmen beauftragte, mehrere Millionen Wahlkampfflyer zu verteilen.

Die extrem rechte Partei ist damit auf eine Aktion des Zentrums für politische Schönheit (ZPS) reingefallen, wie das Kollektiv am Dienstagmorgen bekanntgab. Den „Spezialdienstleister für Dialogmarketing“ gibt es nicht. Anstatt das Material zu verteilen, habe das ZPS die fünf Millionen Flyer von verschiedenen Kreisverbänden der Partei gesammelt, um sie später zu entsorgen. Bereits am Freitag hatte die AfD mitgeteilt, dass ein von ihr beauftragtes Unternehmen nicht existiert – und gemutmaßt, das ZPS könnte hinter der Aktion stecken, ohne Beweise zu liefern.

Die Ak­ti­ons­künst­le­r:in­nen berichten nun, der „Flyerservice Hahn“ habe der AfD vor einigen Monaten angeboten, Wahlkampfmaterial zu günstigen Preisen zu verteilen. Daraufhin sei die Firma als „Geheimtipp“ innerhalb der Partei weiterempfohlen worden. Insgesamt hätten 85 Orts-, Kreis- und Landesverbände rund fünf Millionen Flyer mit einem Gesamtgewicht von 72 Tonnen an vorgetäuschte Logistikzentren der Firma geliefert.

Am Dienstag vor der Wahl hat das Unternehmen die betreffenden Verbände und Kan­di­da­t:in­nen dann informiert, es könne die Flyer „aus organisatorischen Gründen“ nicht austeilen. Die AfD tobte, wie die Beschwerden von Par­tei­ver­tre­te­r:in­nen zeigen, die das ZPS auf der Webseite zur Aktion spöttisch in Form von Testimonials zitiert.

AfD-Co-Bundessprecher Tino Chrupalla warf dem ZPS bereits am Freitag einen „massiven Eingriff in den demokratischen Wahlkampf“ und „einen Angriff auf unsere Demokratie“ vor. Sein Kollege, Co-Bundessprecher Jörg Meuthen, kündigte an, Anzeige zu erstatten und weitere rechtliche Schritte zu prüfen.

Für den Rechtsstreit und die damit verbundenen Kosten wappnet sich das Zentrum für politische Schönheit nun mit einer Crowdfunding-Aktion. Wer spendet, erhält Merchandise vom „Flyerservice Hahn“, etwa Feuerzeuge, Basecaps und T-Shirts. Mit dem Geld will das Künstler:innen-Kollektiv außerdem die Entsorgung der AfD-Wahlwerbung finanzieren. Nach einem halben Tag waren bereits 50.000 Euro zusammen.

Das ZPS ist optimistisch: Einen Prozess fürchte man nicht, man habe schließlich nichts Strafbares getan. „Es existieren keine Auftragsbestätigung, keine rechtsgültigen Verträge, sondern nur ‚Angebote‘ einer Flyerverteilfirma ohne jegliche Rechtsform“, erklärt das Kollektiv. Es sei ohnehin fraglich, woher die AfD das Geld für ihren Wahlkampf hat, schreiben die Künst­le­r:in­nen mit Blick auf die AfD-Spendenaffären der vergangenen Jahre.

Ganz so einfach wird es wohl nicht. Wie der Abgleich mit einer archivierten Version der Homepage des „Flyerservice“ zeigt, hatte das ZPS bis vor Kurzem die Firma als GmbH dargestellt. Ein Journalist hat weitere Veränderungen des Web-Auftritts entdeckt – das ZPS hatte zudem Steuernummer und Handelsregistereintrag angegeben, die inzwischen verschwunden sind.

Aktualisiert am 28.09.2021 um 16:00 Uhr


Erklärung für Die die das nicht verstanden haben.

Das ist Wahlmanipulation auf Kosten der deutschen Bürger durch gut vorbereitete Betrügereien von regierungsgesteurten Unternehmungen. Es spielt keine Rolle von wem und gegen wen die diese Wahlmanipulation durchgeführt wurde, sondern es dient als Mittel euch allen klar zu machen, daß die Macher dieses Nazisystems nicht nur wissen was sie tun, sondern es euch auch noch zeigen wie so etwa geht. Und damit die Blinden es nicht bemerkten erweitert amn auch noch den sogenannten Bundestag (von welchem Bund?) Auf fast 800 hochbezahlte Raubritter.

Und was noch nun klar ist. Dank der AfD konnte endlich der Beweis angetreten, daß 1990 eine marxistisch sozialistische Bevölkerung dem Western angeschlossen wurde, die vor dem Mauerbau die Westdeutschen als Nazis beschimpften, die Westdeutschen als Kassenfeinde behandelten und nun ihr wahres Gesicht zeigen.

 

Laßt uns endlich diesen Wahnsinn beenden !

(ohne Parteien, ohne Nazis, ohne Mauer mit Ostdeutschland und Elsaß gemeinsam)